Massenproteste gegen Trump in allen 50 US-Bundesstaaten
Bei den dritten landesweiten »No Kings«-Demonstrationen gingen Millionen Menschen gegen Präsident Donald Trump auf die Straße. Bruce Springsteen trat in Minnesota auf.
Bei den dritten landesweiten »No Kings«-Demonstrationen gingen Millionen Menschen gegen Präsident Donald Trump auf die Straße. Bruce Springsteen trat in Minnesota auf.
Bei der CPAC-Konferenz in Texas wurde US-Vizepräsident JD Vance zum Favoriten für die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2028 gewählt. Er liegt deutlich vor Außenminister Marco Rubio.
Die Huthi-Miliz aus dem Jemen hat Israel erneut angegriffen, während der Iran US-Universitäten mit Vergeltung droht. Pakistan bemüht sich um Deeskalation im fünften Kriegswoche.
Bei der CPAC-Konferenz in Texas wurde US-Vizepräsident JD Vance zum Favoriten für die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2028 gewählt. Außenminister Marco Rubio landete auf Platz zwei.
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EmpfohlenUnter dem Motto „No Kings“ demonstrierten Millionen in den USA gegen Trumps Politik. Kritik richtet sich gegen Migration, Außenpolitik und steigende Kosten. Auch deutsche Städte zeigten Solidarität.
Irans Revolutionsgarden warnen vor Vergeltungsschlägen gegen amerikanische und israelische Hochschulen in der Region. Ein Ultimatum bis Montag wurde gestellt.
Die Residenz von Kurden-Präsident Nechirvan Barsani in Duhok wurde angegriffen. Die USA machen iranische Stellvertreter-Milizen verantwortlich und warnen vor Eskalation im Irak.
Die Residenz von Kurden-Präsident Nechirvan Barsani in Duhok wurde angegriffen. Die USA sehen iranische Stellvertreter-Milizen als Verantwortliche und warnen vor Eskalation im Irak.
Die proiranische Huthi-Miliz hat Israel mit Marschflugkörpern und Drohnen angegriffen. Gleichzeitig protestieren Hunderte Israelis gegen den Krieg, und Iran lockert die Blockade der Straße von Hormus für pakistanische Schiffe.
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EmpfohlenIn allen US-Bundesstaaten gingen Bürger bei über 3000 Kundgebungen auf die Straße. Sie protestieren gegen Trumps Iran-Krieg, ICE-Einsätze und autoritäre Tendenzen.
Nach Jahren der Sanktionen empfingen US-Kongressmitglieder erstmals wieder russische Parlamentarier. Das Treffen in Washington wurde mit ungewöhnlichen Souvenirs gekrönt.
Bei ihrem ersten USA-Besuch seit über zehn Jahren erhielten russische Duma-Abgeordnete Socken mit Donald Trumps Bildnis. Der Austausch soll eine vorsichtige Annäherung signalisieren.
Bei einem massiven russischen Drohnenangriff auf die Ukraine wurden mindestens vier Menschen getötet. Präsident Selenskyj verurteilt den Angriff als Terror gegen das zivile Leben.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit einem inszenierten Versprecher zur Straße von Hormus für Aufsehen. Hinter der Aussage 'Straße von Trump' verbirgt sich ein deutlicher Machtanspruch.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump denkt über radikale Nato-Reformen nach, darunter ein "Pay-to-play"-Modell und den Abzug von US-Truppen aus Deutschland. Deutschland erreichte 2025 die Zwei-Prozent-Marke.
Die Trump-Reporterin Dasha Burns erklärt in BILD, wie die USA zwischen Verhandlungen und militärischer Aufrüstung im Iran-Konflikt lavieren. Ihre Analyse zeigt die Zwickmühle der US-Politik.
Im fünften Kriegswoche greift die Huthi-Miliz Israel an, während die USA Gespräche mit dem Iran ankündigen. Regionale Vermittlungsbemühungen laufen parallel zu anhaltenden Angriffen.
Die Huthi-Miliz tritt mit Raketenangriff auf Israel in den Iran-Krieg ein. US-Regierung stellt baldige Verhandlungen in Aussicht, während regionale Vermittlungsbemühungen laufen.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Győr reagierte Ungarns Premier Viktor Orbán auf Buhrufe mit einem ungewöhnlichen Ausraster. Politologen sehen darin einen Wendepunkt im Wahlkampf.
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EmpfohlenAfD-Bundessprecher Tino Chrupalla fordert auf Parteitag in Löbau den Abzug amerikanischer Truppen aus Deutschland und kritisiert scharf die aktuelle Außenpolitik.
Präsident Wolodymyr Selenskyj schließt bei seiner Nahostreise ein Verteidigungsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Zusammenarbeit zielt auch auf den Umgang mit iranischen Bedrohungen ab.
Pakistan, Saudi-Arabien, die Türkei und Ägypten beraten in Islamabad über Wege zur Beendigung des Iran-Konflikts. Ziel sind umsetzbare Schritte für Waffenruhe und Schutz wichtiger Handelsrouten.
Die Golfstaaten zeigen wachsende Besorgnis über ein offenes Kriegsende im Nahostkonflikt. Riad und Abu Dhabi erwägen militärische Maßnahmen gegen Iran, doch dies birgt erhebliche strategische Risiken für die Region.
Der frühere nepalesische Premierminister Khadga Prasad Sharma Oli wurde wegen des gewaltsamen Vorgehens gegen Demonstranten im September 2025 festgenommen. Bei den Unruhen starben über 70 Menschen.
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EmpfohlenBeim G7-Außenministertreffen in Frankreich blieb US-Außenminister Rubio bei Kriegsende und Verhandlungen vage. Europäer fühlen sich von Trump übergangen, während die USA auf Militärmission drängen.
US-Sondergesandter rechnet mit Iran-Verhandlungen noch diese Woche. Gleichzeitig wurden zwölf US-Einsatzkräfte in Saudi-Arabien verletzt. Trump und Merz liefern sich scharfe Kritik.
US-Sondergesandter Witkoff erwartet Iran-Gespräche diese Woche. Zwölf US-Einsatkräfte in Saudi-Arabien verletzt. Merz und Trump im diplomatischen Schlagabtausch.
US-Präsident Donald Trump sorgt mit einer umstrittenen Aussage für Aufsehen: Bei einer Rede in Miami bezeichnete er die strategisch wichtige Straße von Hormus als „Straße von Trump“.
US-Präsident Donald Trump verschärft die Spannungen zu Kuba mit unklaren Drohungen einer möglichen „Übernahme“ des sozialistischen Nachbarstaats.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump hat auf einem Kongress in Miami eine Drohung gegen Kuba ausgesprochen. Die Beziehungen zwischen den USA und dem sozialistischen Inselstaat sind seit 1959 angespannt.