DIW: Deutschland in technischer Rezession
Das DIW senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent. Deutschland steckt in einer technischen Rezession, Erholung erst zum Jahresende erwartet.
Das DIW senkt seine Wachstumsprognose für 2026 auf 0,5 Prozent. Deutschland steckt in einer technischen Rezession, Erholung erst zum Jahresende erwartet.
Das DIW hat seine Konjunkturprognose für Deutschland auf 0,5 Prozent Wachstum gesenkt. Grund sind die anhaltenden Nahost-Konflikte und hohe Energiepreise.
Auf dem Zócalo in Mexiko-Stadt sollte eine FIFA-Fanzone entstehen. Doch die Lehrergewerkschaft besetzte den Platz und droht: Ohne Deal rollt kein Ball.
Dank der hohen Nachfrage nach KI-Chips steigen Taiwans Exporte im Mai um 51,7 Prozent. Das Finanzministerium erwartet eine Fortsetzung des Trends.
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EmpfohlenTrotz globaler Krisen legten die deutschen Exporte im April den dritten Monat in Folge zu. Ökonomen sehen aber nur einen Hoffnungsschimmer, da die Industrieproduktion kaum steigt.
Die deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal 2026 leicht, doch zwölf Bundesländer verzeichnen Zuwächse, während NRW und Norddeutschland schrumpfen. Ursachen sind Industrie und Rüstung.
Das japanische BIP stieg im ersten Quartal 2026 nur um 1,8 Prozent, unter den Erwartungen von 2,1 Prozent. Grund sind schwache Unternehmensinvestitionen und steigende Energiepreise durch den Nahost-Konflikt.
Nach monatelanger KI-Rallye brechen US-Techaktien ein. Nvidia und IBM verlieren deutlich. Ein überraschender Deal zwischen Google und SpaceX sticht hervor.
Im Mai entstanden in den USA 172.000 neue Jobs, doppelt so viele wie prognostiziert. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 4,3 Prozent. Der Irankrieg zeigt noch keine Auswirkungen.
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EmpfohlenDie schwache Konjunktur belastet zunehmend Dienstleister. Hohe Kosten, Bürokratie und schwache Nachfrage setzen die Branche unter Druck. Besonders kleine Betriebe und das Gastgewerbe sind betroffen.
Die Wirtschaft der Eurozone ist im ersten Quartal 2026 überraschend um 0,2 Prozent geschrumpft. Irland korrigierte seine Daten massiv nach unten, auch wegen US-Zöllen.
Die Wirtschaftsleistung im Euroraum ist im ersten Quartal 2026 um 0,2 Prozent gesunken. Vor allem Irland belastet die Bilanz mit einem massiven BIP-Einbruch.
Die Wachstumsschwäche seit 2020 erreicht den Arbeitsmarkt. Beschäftigung sinkt, Teilzeit steigt. Wie kann der Wohlstand gesichert werden? Experten analysieren die Lage.
Bert Rürup und Michael Hüther analysieren das Frühjahrsgutachten des Sachverständigenrates. Sie kritisieren fehlende neue Impulse und warnen vor steigenden Sozialabgaben über 50 Prozent.
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EmpfohlenHarald Martenstein erinnert an Adolf Lüderitz, der 1883 Einheimische in Namibia betrog. Heute wird der Begriff 'Lügenfritz' für Kanzlerkritik bestraft – ein historischer Vergleich.
Laut ARD-Deutschlandtrend bewerten 85 Prozent der Deutschen die Wirtschaftslage als schlecht. Wirtschaft ist nun das wichtigste Problem vor Migration.
Die Beiersdorf-Aktie verliert zum vierten Mal in Folge und fällt auf 67,53 Euro. Der Dax gibt ebenfalls nach. Der Konsumgüterkonzern notiert 43 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch.
Die Bundesagentur für Arbeit rechnet wegen schwacher Konjunktur mit Defiziten von über acht Milliarden Euro im Jahr 2026. Bis 2030 könnten die Schulden auf 23 Milliarden Euro anwachsen.
Die Volkswagen-Aktie verliert 2,59 Prozent und notiert bei 88,66 Euro. Das Unternehmen liegt im unteren Drittel des Dax. Der Börsenwert beträgt 45,44 Milliarden Euro.
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EmpfohlenDie Bearbeitungsdauer in rheinland-pfälzischen Finanzämtern hat sich leicht verlängert. Trotz Effizienzsteigerungen bleibt die Digitalisierung eine Herausforderung.
Die OECD senkt die Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf 0,7 Prozent. Steigende Energiepreise durch den Iran-Krieg und Konkurrenz aus China belasten die Wirtschaft.
Trotz des Iran-Kriegs erwartet DHL keine Engpässe bei Flugtreibstoff. Entspannung an Märkten und diversifizierte Quellen sichern Versorgung.
Die Frühjahrsumfrage der IHK Berlin zeigt ein miserables Konjunkturklima. Geschäftsführerin Manja Schreiner appelliert an die Politik, endlich zu handeln und Aufbruchsignale zu setzen.
Der deutsche Einzelhandel verzeichnet im April das vierte reale Minus in Folge. Inflation und Energiepreise belasten die Kaufkraft der Verbraucher.