Wärmepumpen-Schock: 3500 Euro Stromnachzahlung für Familie
Eine Familie aus Fürstenfeldbruck erhielt eine unerwartete Stromrechnung von 3500 Euro trotz Wärmepumpe. Nach nur sechs Jahren stehen weitere 1000 Euro Umbaukosten an.
Eine Familie aus Fürstenfeldbruck erhielt eine unerwartete Stromrechnung von 3500 Euro trotz Wärmepumpe. Nach nur sechs Jahren stehen weitere 1000 Euro Umbaukosten an.
Trotz Waffenruhe im Iran-Konflikt erwartet ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski keine Rückkehr zu Vorkrisenpreisen. Die Lage am Persischen Golf bleibt zu unsicher, was dauerhaft hohe Energiepreise und neue Inflationswellen bedeuten könnte.
Die Bundesregierung diskutiert Maßnahmen wie Preisdeckel und Pendlerpauschale, um Bürger bei Spritkosten und Inflation zu entlasten. Details zu Kosten und Nutzen.
Die Pläne für das umstrittene Industrie- und Energieprojekt vor den Toren Quedlinburgs sind öffentlich. Investoren wollen Windräder und Photovoltaikanlagen errichten, doch Kritik zu Welterbe und Artenschutz bleibt bestehen.
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EmpfohlenEin gezielter Anschlag auf die Transalpine Pipeline in Italien gefährdete Ende März die Kraftstoffversorgung Bayerns und Baden-Württembergs. Raffinerien mussten auf Notreserven zurückgreifen.
Im Burgenlandkreis kritisieren Bürger drastische Preisanstiege bei der Fernwärmeversorgung. Ein Hausbesitzer zahlt heute mehr als das Dreifache im Vergleich zu 1993.
Die umfangreiche Planung für das kontroverse Zukunftsprojekt Morgenrot bei Quedlinburg liegt nun vor. Auf 1.300 Seiten werden Industrie- und Energiepark mit Gutachten zu Welterbe und Artenschutz detailliert.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze drängt vor dem Koalitionsausschuss auf rasche Beschlüsse gegen hohe Spritpreise und kritisiert das Kartellamt scharf.
Ein Paar aus Bayern erhält eine Stromnachzahlung von 3500 Euro trotz Wärmepumpe. Nach nur sechs Jahren drohen weitere 1000 Euro Kosten. Experten klären auf.
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EmpfohlenEin Paar aus Fürstenfeldbruck zahlt Tausende Euro für Strom und Wartung ihrer Wärmepumpe. Nach nur sechs Jahren drohen weitere 1000 Euro Umbaukosten. Der Verbraucher Service Bayern klärt auf.
Der Krieg im Nahen Osten könnte paradoxerweise die Energiewende beschleunigen, während die SPD Kanzler Merz und Ministerin Reiche kritisiert. Gleichzeitig steht die riskante Landung der Artemis-Astronauten im Pazifik bevor.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig verlangt eine Sonderkonferenz mit Bundeskanzler Merz und Länderchefs wegen der explodierenden Kraftstoffpreise nach Kriegsbeginn im Iran.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche setzt sich für eine Grüngasquote beim Heizen ein, obwohl ihr Ministerium keine Kostenberechnungen für Verbraucher vorlegt. Die Grünen kritisieren dies als ideologischen Blindflug.
Der Kommunalversorger Sachsenenergie hält eine Wiederinbetriebnahme des fast 100 Jahre alten Pumpspeicherwerks für unwirtschaftlich und ineffizient.
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EmpfohlenIn der SPD-Fraktion wächst der Ärger über CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die bei Entlastungen für Autofahrer zaudert. Die Sozialdemokraten kritisieren ihr Zögern im Tankstreit.
Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur, spricht im Interview über die globale Energiekrise. Er rät Deutschland zu einem Tempolimit auf Autobahnen und hält den Atomausstieg für einen Fehler.
Die Bundesregierung versprach 100 Euro jährliche Strompreis-Entlastung durch Netzentgeltsubventionen. Die Verbraucherzentrale rechnet vor: Im Schnitt sind es nur 56 Euro. Regionale Unterschiede sind groß.
Handelsexperte Gerrit Heinemann warnte bereits im März vor steigenden Spritpreisen. Seine aktuelle Prognose sieht Super E10 über 2,30 Euro und Diesel bis 2,60 Euro. Bei neuen Kampfhandlungen könnten sogar Preise über 3 Euro erreicht werden.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor kurzfristigen Entscheidungen bei hohen Spritpreisen. Während SPD-Chef Klingbeil Entlastungen fordert, mahnt Merz seine Minister zur Einigung.
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EmpfohlenDer Stadtrat Südliches Anhalt hat einstimmig das gemeindliche Einvernehmen für einen geplanten 39,5-Megawatt-Batteriespeicher der Firma Voltwise DE verweigert.
Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) schlägt angesichts gestiegener Spritpreise eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale vor. Sie betont die besondere Betroffenheit des Flächenlandes.
Der Verteilnetzbetreiber Mitnetz plant 2026 Investitionen von 531 Millionen Euro in den Netzausbau in vier ostdeutschen Bundesländern, wobei 140 Millionen Euro nach Sachsen-Anhalt fließen.
Die Bundesregierung konnte sich noch nicht auf Maßnahmen gegen hohe Energiekosten einigen. Kanzler Friedrich Merz warnt vor kurzfristigen Entscheidungen. Experten analysieren die Situation.
Die Bundesregierung konnte sich noch nicht auf Maßnahmen gegen hohe Energiekosten einigen. Kanzler Friedrich Merz warnt vor kurzfristigen Entscheidungen, während BILD-Chefautor Peter Tiede die Regierung scharf angreift.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz dämpft Erwartungen an rasche Energie-Entlastungen. In der Koalition gibt es Streit über geeignete Maßnahmen bei hohen Spritpreisen.
Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor kurzfristigen Maßnahmen gegen hohe Spritpreise. In der Koalition gibt es Uneinigkeit zwischen SPD und CDU über geeignete Hilfen.
Friedrich Merz kündigt Reaktion auf Energiepreise an. Geplante Maßnahmen sollen gezielt helfen, ohne Märkte zu stören, und Stabilität in Europa sichern.
Eine Umfrage der IG Metall Küste zeigt: 38 Prozent der Betriebsräte sehen hohe Energiepreise als ernsthafte Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen.
Das Energieberatungs- und Bauplanungsbüro Thomas Meyer in Beesten unterstützt Hausbesitzer im gesamten Emsland mit individuellen Konzepten zur Senkung der Energiekosten und optimaler Nutzung von Fördermitteln.
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EmpfohlenDer Netzbetreiber Mitnetz plant 2026 Investitionen von 531 Millionen Euro in Großprojekte wie Umspannwerke und Hochspannungsleitungen, um der wachsenden Nachfrage aus Industrie und Gewerbe gerecht zu werden.