Philippinen: 45 Tote nach Erdbeben der Stärke 7,8
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 45. Über 630 Menschen wurden verletzt, 17 gelten als vermisst. Die Schäden gehen in die Millionen.
Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 45. Über 630 Menschen wurden verletzt, 17 gelten als vermisst. Die Schäden gehen in die Millionen.
Der Klimawandel belastet die Wirtschaft massiv: Ein Hitzetag verursacht 431 Millionen Euro Verlust. Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann fordert mehr Prävention.
Der Mai 2026 war global der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Europa erlebte eine frühe Hitzewelle mit Rekorden in Frankreich, Großbritannien, Irland und Portugal.
Die Deutsche Umwelthilfe warnt: Seit 2018 sind fast eine Million Stadtbäume verloren gegangen. Städte verlieren natürlichen Hitzeschutz, kritisiert der Hitze-Check 2026.
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EmpfohlenLaut einer Schätzung der Deutschen Umwelthilfe ist Offenburg am wenigsten gegen Hitzewellen gewappnet. Kiel und Wuppertal schneiden am besten ab. Der Verlust von Bäumen ist alarmierend.
In Brasilien sind mehrere Menschen verletzt worden, als zwei Brückenpfeiler plötzlich nachgaben und das Bauwerk einstürzte. Das Unglück ereignete sich am 9. Juni 2026.
Die Vereinten Nationen warnen in einem neuen Bericht vor der dramatischen Lage der Ozeane. Klimaerwärmung, Überfischung und Umweltverschmutzung bedrohen die Meere. Experten fordern dringendes Handeln.
In Texas wurde eine gigantische Böenwalze am Himmel beobachtet. Das seltene Wetterphänomen zog als lange Zylinderwolke über den Bundesstaat und sorgte für Aufsehen.
Die Zahl der Wölfe in der Schweiz wächst weiter: 43 Rudel und 350 Tiere wurden nachgewiesen, trotz Abschüssen. Auch Deutschland lockert Regeln.
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EmpfohlenDas UNO-Klimasekretariat warnt vor extremer Hitze bei der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Besonders Fans außerhalb der Stadien sind gefährdet.
Die Nosferatu-Spinne ist inzwischen bundesweit verbreitet. Auch in Norddeutschland wird sie immer häufiger gesichtet. Experten rechnen mit einem guten Nosferatu-Jahr 2026.
Die Fußball-WM 2026 in USA, Kanada und Mexiko könnte von extremen Hitzewellen geprägt sein. Das Uno-Klimasekretariat warnt vor Gefahren für Fans, besonders außerhalb der Stadien.
Das UN-Klimasekretariat warnt vor extremer Hitze bei der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Besonders Fans seien gefährdet, auch TV-Zuschauer würden die Folgen spüren.
Die Schafskälte sorgt in den nächsten Tagen für einen Temperatursturz. Nach sommerlichen Tagen wird es kühler, mit Gewittern und Regen. Erst ab Ende der Woche steigen die Temperaturen wieder.
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EmpfohlenNach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,8 vor der Südküste der Philippinen haben die Behörden eine Tsunamiwarnung für mehrere Länder ausgegeben. Betroffen sind auch Indonesien und Japan.
Die Nosferatu-Spinne, ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist nun bundesweit verbreitet. Auch in Norddeutschland wird sie immer häufiger gesichtet.
Am Sonntag sorgt Tief „Quella“ im Norden Deutschlands für Wolken, Schauer und Wind. Nur im Südwesten wird es sommerlich warm mit bis zu 26 Grad. Ab Montag bessert sich das Wetter überall.
Ein seltenes Wetterphänomen: Eine gigantische Zylinderwolke, bekannt als Böenwalze, zog über den Himmel von Texas und sorgte für staunende Blicke.
Am Wochenende bleibt das Wetter wechselhaft mit Regen und Gewittern. Am Montag wird es sommerlich warm, im Südwesten drohen abends kräftige Gewitter.
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EmpfohlenNach einem Sturm der Entrüstung macht die Fifa eine Kehrtwende: Fans dürfen bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada nun doch Wasserflaschen mit ins Stadion nehmen.
Der Klimawandel verändert die Alpen rasant: Gletscher schmelzen, Unwetter nehmen zu. Bergtouren werden riskanter, selbst für erfahrene Bergsteiger. Eine Reportage zeigt die neuen Gefahren.
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten warnt vor den Raupen des Eichenprozessionsspinners in Sanssouci, Babelsberg und dem Neuen Garten. Besucher sollten Wege nicht verlassen.
Bodycam-Aufnahmen zeigen, wie Polizisten in Colorado eine Frau aus ihrem von Hagel und Sturzfluten eingeschlossenen Auto retten. Das Unwetter verwandelte die Straße in eine Eisfläche.
In der Urlaubsregion Murcia wütet eine bis zu 20 Meter hohe Feuerwand. Starke Winde treiben die Flammen an, Tausende sind betroffen. Behörden ermitteln wegen Brandstiftung.
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EmpfohlenMonatelang wurde die gestrandete Wal-Kuh Timmy von Mitleid, Esoterik und Verschwörungstheorien gequält. Nun ist das Drama zu Ende – ein Kommentar zur fragwürdigen Rettungsaktion.
Vor dem WM-Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika drohen Streiks, Proteste und Überschwemmungen. Lehrer, Logenbesitzer und Vermissten-Familien kündigen Aktionen an.
Ein Meeresbiologe hat die Obduktion von Wal Timmy bei BILD analysiert. Die Ergebnisse werfen neue Fragen auf. Hier die Details.
Australische Behörden haben über 100.000 exotische Kakerlaken beschlagnahmt – den größten Fund illegaler Wirbelloser. Die Tiere wurden bei einem Züchter entdeckt und sollen nun vernichtet werden.
Die Hufeisennatter breitet sich auf Mallorca und Ibiza aus. Badegäste flüchten vor den bis zu zwei Meter langen Schlangen. Sind sie gefährlich?
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EmpfohlenIn Berlin und Brandenburg wird das Wetter wechselhaft: Heute und am Sonntag sind Gewitter und Schauer möglich, am Samstag locken bis zu 26 Grad und Sonne.