DWD warnt vor Gewittern an Fronleichnam
Der Deutsche Wetterdienst sagt für Fronleichnam teils kräftige Gewitter voraus. Besonders im Südwesten und Osten Deutschlands ist mit Sturmböen und Regen zu rechnen.
Der Deutsche Wetterdienst sagt für Fronleichnam teils kräftige Gewitter voraus. Besonders im Südwesten und Osten Deutschlands ist mit Sturmböen und Regen zu rechnen.
NRW-Innenminister Reul bilanziert das Klimacamp in Hamm mit 162 Festnahmen, 280 Platzverweisen und 18 Strafanzeigen. Die meisten Teilnehmer blieben friedlich.
Die US-Wissenschaftsbehörde NSF will über 900 Instrumente zur Klimaforschung aus Atlantik und Pazifik bergen. Experten sehen darin ein Muster der Regierung im Umgang mit Wissenschaft.
Ein 36-jähriger Wanderer wurde in der Slowakei von einer Bärin angegriffen und schwer verletzt. Das Muttertier fürchtete um ihre Jungen. Der Mann wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
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EmpfohlenWegen zwei Weltkriegsbomben müssen 3.000 Anwohner in Hohen Neuendorf und Oranienburg evakuiert werden. Sperrung von 8 bis 16 Uhr, S-Bahn fällt aus, Ersatzverkehr eingerichtet.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewittern, Sturmböen und Hagel in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Temperaturen zwischen 17 und 23 Grad.
Dichte Wolken, Regen und Gewitter prägen die nächsten Tage in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Sonnenschein bleibt Mangelware, Höchstwerte zwischen 17 und 26 Grad.
Feuchtwarme Luft bringt Gewitter, Starkregen und Hagel nach Berlin und Brandenburg. Bis zu 20 Liter Regen pro Quadratmeter und Sturmböen mit 75 km/h möglich.
Feuchtwarme Luft bringt Gewitter, Starkregen und Hagel nach Berlin und Brandenburg. Sturmböen bis 75 km/h und 20 Liter Regen pro Quadratmeter möglich.
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EmpfohlenNach kurzer Wetterberuhigung am Mittwoch droht am Donnerstag neuer Regen. Ein Schottentief schiebt eine Regenwalze über Deutschland, besonders betroffen sind die Mitte und die Küsten.
Ex-Kanzlerin Angela Merkel mahnt mehr Einsatz gegen die Erderwärmung an und übt Selbstkritik an ihrer Regierungszeit. Sie räumt ein, zu oft nach dem Prinzip Hoffnung gehandelt zu haben.
Beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen des Bundesumweltministeriums ruft Ex-Kanzlerin Angela Merkel zu mehr Klimaschutz auf und räumt Versäumnisse ein.
Altkanzlerin Angela Merkel fordert mehr Aufmerksamkeit für den Klimaschutz, verteidigt den Atomausstieg und übt Selbstkritik. Beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen des Umweltministeriums warnt sie vor dem Vergessen der Erderwärmung.
Eine neue Studie zeigt: Die CO2-Entnahme aus der Atmosphäre ist viel zu gering, um die Klimaziele zu erreichen. Forscher fordern mehr politische Maßnahmen.
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EmpfohlenEx-Kanzlerin Angela Merkel mahnt beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen des Umweltministeriums, der Kampf gegen die Erderwärmung dürfe nicht in den Hintergrund treten.
Ex-Kanzlerin Angela Merkel mahnt mehr Einsatz gegen die Erderwärmung an. Bei einer Rede in Berlin blickt sie auf ihre Zeit als Umweltministerin zurück und übt Selbstkritik.
Am Dienstag drohen in Rheinland-Pfalz und im Saarland kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Temperaturen erreichen bis zu 26 Grad. Auch Mittwoch bleibt es wechselhaft.
Die Weltwetterorganisation (WMO) prognostiziert ein moderates bis starkes El-Niño-Ereignis, das bis November anhalten und weltweit zu Hitzewellen, Dürren und schweren Regenfällen führen könnte.
Die EU kündigt für die Waldbrandsaison 2026 die Entsendung von 777 Feuerwehrleuten aus 14 Ländern an – das größte Kontingent seit Programmstart 2022.
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EmpfohlenEin Meteor explodierte über dem Nordosten der USA mit der Kraft von 230 Tonnen TNT. Trümmer fielen in die Cape Cod Bay. Anwohner berichten von lauten Knallen.
Die Weltwetterorganisation warnt vor einem moderaten bis starken El Niño, der von Juni bis November anhalten könnte. Experten erwarten Hitzewellen und extreme Wetterlagen.
Der Goldschakal breitet sich in Deutschland aus. Eine neue Studie zeigt, dass sein Lebensraum sich versechsfachen könnte. Konkurrenz mit dem Wolf und Klimawandel spielen eine Rolle.
Im Dokumentarfilm „Future Council“ konfrontieren Kinder aus aller Welt Top-Manager mit Klimafragen. Der Film startet jetzt in den deutschen Kinos und zeigt eindringliche Begegnungen.
In Paris stehen 274.000 Wohnungen leer, ein Fünftel des Bestands. Ein Vermietungsverbot für schlecht isolierte Wohnungen verschärft die Wohnungsnot. Die Regierung plant Lockerungen, die Stadt setzt auf Strafsteuern.
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EmpfohlenDer Kommunale Immobilien Service pflanzt ab Herbst über 280 Bäume an 26 Standorten in Potsdam, um das Mikroklima zu verbessern und Schatten zu spenden.
Heftige Gewitter und Unwetter haben in Deutschland zu mehreren Notfällen geführt. Zwei Menschen starben bei einem Unfall auf regennasser Straße bei Karlsruhe. In Osnabrück schlug ein Blitz in eine Kirche ein, in der eine Tauffeier stattfand.
Zum meteorologischen Sommeranfang startet die Woche ruhig, doch am Dienstag drohen im Westen und Nordwesten Gewitter. Im Osten bleibt es für Biergartenbesuche angenehm.
Das Klimaphänomen El Niño steht bevor und könnte 2027 zum heißesten Jahr machen. Was das für Wetter, Ernten und Preise bedeutet – und worüber Experten rätseln.
Eine Leserin appelliert an den Erhalt des Tempelhofer Feldes. Sie betont dessen Bedeutung für Menschen mit geringerem Einkommen und warnt vor Bebauung.
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EmpfohlenDie Weltwetterorganisation WMO rechnet mit hoher Wahrscheinlichkeit für El Niño in den kommenden Monaten. Das Phänomen bringt Dürren, Starkregen und Hitzewellen mit sich.