Starmer: Russland könnte Nato 2030 angreifen
Der britische Premier Keir Starmer warnt vor einem möglichen russischen Angriff auf die Nato bereits im Jahr 2030. Auch die Bundeswehr sieht eine zunehmende Bedrohung.
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Berlins Bildungssenatorin will eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr unterzeichnen. Die GEW protestiert und warnt vor Nachwuchswerbung und Militarisierung der Bildung.
Die Golfstaaten bauen Pipelines aus, um die blockierte Straße von Hormus zu umgehen. Experten sehen darin einen strategischen Schachzug gegen den Iran, doch eine schnelle Entspannung des Ölpreises ist nicht in Sicht.
Irland hat den rechtsextremen israelischen Ministern Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich die Einreise untersagt. Grund ist ihre Rolle im Gazakrieg.
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EmpfohlenRusslands Präsident Putin sieht keinen Grund für ein Treffen mit Selenskyj. EU-Staaten beraten über Friedensverhandlungen. Der Newsblog zum Ukraine-Krieg.
US-Außenminister Marco Rubio wurde im Kongress mit Videos konfrontiert, die zeigen, wie Präsident Trump während Sitzungen einnickt. Rubio bestreitet die Vorwürfe und erklärt, Trump schlafe nie.
Russlands Präsident Putin hat ein direktes Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj abgelehnt. Selenskyj hatte zuvor einen offenen Brief mit einem Verhandlungsangebot veröffentlicht.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner nimmt erstmals mit einem eigenen Truck am CSD teil. Die Kosten von 375.000 Euro sorgen für Kritik der SPD.
Trotz mehrfacher Anzeigen wegen Vergewaltigung blieb Jérôme B. frei. Nun wird er des Mordes an einem elfjährigen Mädchen verdächtigt. Der Fall erschüttert die Regierung Macron.
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EmpfohlenKönig Felipe und Willem-Alexander fahren zur WM 2026. Kronprinz Haakon könnte wegen Mette-Marits Krankheit absagen. Prinz William noch unentschlossen.
Nach der Niederlage bei der Uno gibt sich Kanzler Merz trotzig. Er kündigt eine Neuausrichtung der Außenpolitik an. Aus Tivat berichtet Marina Kormbaki.
Nach der Niederlage bei der Uno-Sicherheitsratswahl kündigt Kanzler Merz eine erneute Bewerbung für 2035/36 an. Außenminister Wadephul warnt vor Kürzungen der Uno-Beiträge.
Deutschland kandidiert erneut für den UN-Sicherheitsrat. Lufthansa-Maschine in Frankfurt mit eingeknicktem Fahrwerk. Nastassja Kinski reagiert auf Nacktszene-Debatte.
Russlands Präsident Putin hat auf einen Brief von Selenskyj reagiert und ein persönliches Treffen abgelehnt. Er sieht keinen Grund für ein solches Gespräch.
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EmpfohlenDer US-Senat hat ein 70-Milliarden-Dollar-Paket verabschiedet, das der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE zugutekommt. Die Republikaner setzten sich gegen die Demokraten durch.
Eric Geressy, strategischer Berater von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, betont im Interview die unerschütterliche Unterstützung der USA für die Nato und Europa.
Nach dem Scheitern der UN-Sicherheitsrats-Kandidatur kündigt Kanzler Merz eine erneute Bewerbung für die Periode 2035/36 an. Deutschland war in New York gegen Österreich und Portugal unterlegen.
Selenskyj bietet direkte Friedensgespräche an, doch Putin bleibt hart. Der Kremlchef fordert die vollständige Kontrolle über den Donbass. Ein Treffen in einem Drittstaat wird diskutiert.
Nach Selenskyjs Angebot für direkte Friedensgespräche mit Putin planen europäische Führungskräfte ein Treffen. Die Bundesregierung unterstützt den Vorstoß.
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EmpfohlenBerlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) plant, beim CSD am 25. Juli erstmals mit einem eigenen, doppelstöckigen Truck mitzufahren und ein Zeichen für Vielfalt zu setzen.
In Konstanza ist eine ukrainische Seedrohne explodiert, die durch russische Störmanöver die Kontrolle verlor. Es ist der zweite Vorfall innerhalb einer Woche.
Eric Geressy, strategischer Berater von US-Verteidigungsminister Hegseth, betont im Interview die unerschütterliche Unterstützung der USA für die NATO und Europa. Er spricht über Truppenabzug, Bundeswehr und zukünftige Konflikte.
Ein türkisches Gericht hat Özgür Özel als Oppositionschef abgesetzt. Erdoğan wird sein Vorgehen wohl noch bereuen. Ein Podcast analysiert die Lage.
Beim EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro kritisiert Kanzler Merz die EU für Versäumnisse beim Beitrittsprozess. Er betont, der Westbalkan gehöre perspektivisch zur Union.
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EmpfohlenIn Tirana demonstrieren Tausende gegen ein geplantes Luxus-Resort von Jared Kushners Investmentfirma. Kritiker befürchten Eingriffe in geschützte Naturgebiete und fordern mehr Transparenz.
Italien führt ein neues Gesetz ein: Sexualkundeunterricht erfordert künftig die ausdrückliche Zustimmung der Eltern. In Kindergärten und Grundschulen ist er sogar ganz verboten.
Nach dem Scheitern im Rennen um einen nichtständigen UN-Sicherheitsratssitz kündigt die Bundesregierung Bewerbungen für 2035/36 und 2043/44 an.
Nach der Niederlage Deutschlands bei der UN-Sicherheitsratswahl liegt die Schuldsuche bei der Regierung nahe. Doch ein Kommentar zeigt: Die UNO selbst ist das Problem.
Laut „Jerusalem Post“ soll US-Vizepräsident JD Vance vertrauliche Pläne Israels für einen kurdischen Bodeneinsatz gegen den Iran an die Türkei weitergegeben haben, um die Mission zu verhindern.
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EmpfohlenIm Hafen von Konstanza detoniert eine ukrainische Seedrohne. Zudem: Tote bei Angriff auf Babynahrungsfabrik, Treffer auf russisches Patrouillenschiff, Feuerpause nahe AKW Saporischschja.