Trump schürt Nato-Zweifel: Droht er mit Grönland-Streit?
US-Präsident Donald Trump kritisiert Nato-Partner erneut scharf, erwähnt Grönland-Streit und lässt Austrittsängste aufkommen. Hintergründe zur Eskalation.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Nato-Partner erneut scharf, erwähnt Grönland-Streit und lässt Austrittsängste aufkommen. Hintergründe zur Eskalation.
US-Präsident Donald Trump kritisiert erneut mangelnde Unterstützung der Nato im Iran-Konflikt und erinnert an den Grönland-Streit. Seine Äußerungen schüren Ängste vor einem möglichen US-Austritt aus dem Verteidigungsbündnis.
Die vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg verschafft US-Präsident Donald Trump diplomatischen Spielraum. Zentrale Konfliktpunkte wie Irans Urananreicherung und die Kontrolle der Straße von Hormus bleiben jedoch ungelöst.
Die zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Konflikt verschafft Trump Zeit, doch ungelöste Kernprobleme wie Irans Urananreicherung und die Straße von Hormus bleiben bestehen.
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EmpfohlenTrotz angekündigter Waffenruhe befahl Israels Premier Netanyahu verheerende Angriffe auf Beirut, fernab von Hisbollah-Hochburgen, mit zahlreichen Opfern.
Die US-Regierung erwägt laut Berichten, Truppen aus NATO-Staaten wie Deutschland und Spanien abzuziehen, die im Irankrieg als wenig unterstützend galten. Gleichzeitig ist die verkündete Waffenruhe brüchig.
US-Präsident Donald Trump erklärt den Regimewechsel im Iran für vollzogen, doch Experten widersprechen: Die Mullah-Herrschaft besteht fort, möglicherweise sogar radikalisierter.
Bei einem massiven Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Hisbollah-Ziele im Libanon sind mindestens 182 Menschen getötet worden. Fast 900 weitere wurden verletzt.
Bei israelischen Luftangriffen im Libanon sind laut Gesundheitsministerium mindestens 182 Menschen getötet und 900 verletzt worden. Viele Opfer werden noch unter Trümmern vermutet.
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EmpfohlenUS-Präsident Donald Trump will bei seinem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über einen möglichen Austritt der USA aus der Allianz diskutieren. Das Weiße Haus kündigte ein offenes Gespräch an.
Harald Martenstein analysiert das iranisch-amerikanische Waffenstillstandsabkommen mit zwei unterschiedlichen Sprachversionen und zieht historische Vergleiche zu US-Militäraktionen.
Nach über fünf Wochen Krieg und mehr als 10.000 Angriffen kontrolliert der Iran die Straße von Hormus. US-Präsident Trump, der einst das Regime stürzen wollte, verhandelt nun über dessen Forderungen.
Nach Trumps Last-Minute-Waffenstillstand im Irankrieg bewerten US-Medien die Situation unterschiedlich: Von taktischem Erfolg bis zu chaotischer Politik reichen die Einschätzungen.
Premier Netanyahus Angriff auf Iran verfehlte alle drei Ziele. Nahostexperte Raz Zimmt analysiert die Folgen der Waffenruhe und warum Israel nun im Libanon härter zuschlagen könnte.
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EmpfohlenDie vorläufige Waffenruhe zwischen den USA und Iran bringt Erleichterung, doch die Golfstaaten stehen vor einem Dilemma. Sie fürchten die anhaltende Kontrolle Teherans über die strategische Straße von Hormus.
US-Präsident Donald Trump hat im Nahostkonflikt eine Waffenruhe erzwungen, doch der Weg zum Frieden ist lang. Das von ihm verursachte Chaos müssen andere bewältigen.
Die vereinbarte Waffenruhe im Iran-Krieg steht auf der Kippe. Teheran erwägt nach israelischen Angriffen im Libanon den Ausstieg aus der Feuerpause mit den USA und blockiert erneut die Straße von Hormus.
Die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg steht auf der Kippe. Der Iran erwägt nach israelischen Angriffen im Libanon den Ausstieg und blockiert erneut die Straße von Hormus.
Nach einer nächtlichen Waffenruhe tritt Karoline Leavitt, die Pressesprecherin von Donald Trump, vor die Weltpresse und bestätigt die Aussage des US-Präsidenten über einen vollzogenen Regimewechsel im Iran.
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EmpfohlenDie iranische Führung erwägt, in der strategisch wichtigen Straße von Hormus Schutzgeld von Öltankern zu fordern. Ex-US-Präsident Donald Trump signalisiert Interesse an einer finanziellen Beteiligung. Experten warnen vor gefährlichen Folgen für die global
Nach vereinbarter Waffenruhe plant US-Präsident Donald Trump zeitnahe direkte Gespräche mit dem Iran. Verhandlungen sollen in Islamabad stattfinden.
Der Iran erwägt den Ausstieg aus der vereinbarten Feuerpause mit den USA. Grund sind israelische Angriffe auf die Hisbollah im Libanon. Teheran verhängt eine Blockade der Straße von Hormus.
Der Iran erwägt den Ausstieg aus der vereinbarten Feuerpause mit den USA. Hintergrund sind israelische Angriffe auf die Hisbollah im Libanon. Teheran droht Israel mit Vergeltung und blockiert die Straße von Hormus.
Indien erwägt den Einsatz von Krokodilen und Schlangen an Grenzflüssen zu Bangladesch, um illegale Einwanderung abzuschrecken. Ein Offizier spricht von innovativer Idee mit Herausforderungen.
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EmpfohlenDie Waffenruhe zwischen USA, Israel und Iran hält. Experten analysieren die Schwäche des Regimes und die Gefahr neuer Protestwellen im Iran.
Im exklusiven Politik-Vodcast analysieren Paul Ronzheimer und Thomas Kausch die neue Lage nach zwei Wochen Waffenruhe. Wer hat mehr erreicht: USA/Israel oder der Iran?
Der Iran erwägt nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars den Ausstieg aus der vereinbarten Feuerpause mit den USA. Hintergrund sind israelische Angriffe auf die Hisbollah im Libanon.
Teheran erwägt Ausstieg aus Feuerpause mit USA wegen israelischer Angriffe auf Hisbollah im Libanon. Iranischer Militärvertreter stellt Rolle Washingtons infrage.
Ein Gericht in Sankt Petersburg verurteilte sechs junge Anti-Kriegs-Aktivisten der Bewegung Wesna zu Haftstrafen von bis zu zwölf Jahren wegen Extremismusvorwürfen.
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EmpfohlenTrotz eines vereinbarten Waffenstillstands zwischen USA und Iran gehen die Angriffe im Nahen Osten weiter. Experten analysieren die Brüchigkeit der Waffenruhe und die Aussichten für Friedensverhandlungen.