Israel führt Todesstrafe für Terroristen ein
Das israelische Parlament hat ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen verabschiedet. Die Entscheidung löst internationale Kritik aus und wird juristisch angefochten.
Das israelische Parlament hat ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen verabschiedet. Die Entscheidung löst internationale Kritik aus und wird juristisch angefochten.
Die diesjährige CPAC-Konferenz in Dallas zeigt eine gespaltene MAGA-Bewegung. Konservative Vordenker sehen den Trumpismus am Ende, da interne Konflikte den Präsidenten mehr schaden als jeder Gegner.
Wegen der US-Ölblockade und Treibstoffengpässen steht Kubas Wirtschaft am Abgrund. Spekulationen über ein Comeback der Castro-Familie nehmen zu, während Präsident Díaz-Canel unter Druck gerät.
Bei einer Veranstaltung mit UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese in Berlin-Mitte demonstrierten etwa 150 Menschen. Die Italienerin steht wegen ihrer Kritik am israelischen Vorgehen im Gazastreifen in der Kritik.
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EmpfohlenDie mögliche Besetzung der strategischen Charg-Insel im Persischen Golf könnte die wichtige Hormusstraße für die Schifffahrt freigeben und globale Handelsrouten beeinflussen.
Das israelische Parlament hat ein Gesetz zur Wiedereinführung der Todesstrafe für terroristische Morde gebilligt. Deutschland und andere EU-Länder äußern tiefe Besorgnis.
Die Slowakei wehrt sich gegen EU-Forderungen zur Abschaffung unterschiedlicher Dieselpreise für In- und Ausländer. Ministerpräsident Fico begründet dies mit dem Erdöl-Notstand durch ausgefallene russische Lieferungen.
Die Slowakei weist EU-Forderungen zurück, die unterschiedlichen Dieselpreise für In- und Ausländer abzuschaffen. Ministerpräsident Fico begründet dies mit einem Erdöl-Notstand.
Das israelische Parlament hat mit 62 Stimmen ein Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen verabschiedet. Die Entscheidung wird als rassistisch kritisiert, da sie de facto nur Palästinenser betrifft.
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EmpfohlenBei einem unerwarteten Besuch in Berlin zeigte sich Syriens Machthaber Al-Scharaa überraschend nett und gesprächsbereit. Die Hintergründe des Treffens bleiben unklar.
Der Besuch von Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa in Berlin zeigt die diplomatische Gratwanderung zwischen Migrationspolitik und Menschenrechten.
Bundeskanzler Friedrich Merz thematisierte die Rückkehr von 80 Prozent der syrischen Geflüchteten beim Besuch des Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa. Drei Erkenntnisse aus dem heiklen Treffen.
Ein Gericht in Brest hat den chinesischen Kapitän des Tankers Boracay in Abwesenheit zu einem Jahr Haft und 150.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Schiff wird der russischen Schattenflotte zugerechnet.
Die EU weitet ihre Marineoperationen im Roten Meer und westlichen Indischen Ozean aus, beteiligt sich aber nicht an Einsätzen in der Straße von Hormus. Deutschland stellt derzeit kein Schiff.
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EmpfohlenDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plädiert für eine Feuerpause über das orthodoxe Osterfest. Er stellt zwei Varianten vor und fordert Russland auf, einen Termin zu nennen.
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat die Knesset aufgefordert, den umstrittenen Gesetzentwurf zur Wiedereinführung der Todesstrafe zu vertagen. Die Organisation äußert tiefe Besorgnis über den diskriminierenden Charakter des Vorhabens.
Ahmed al-Scharaa hinterließ bei seinem Berlin-Besuch eine persönliche Botschaft im Gästebuch des Bundespräsidenten. Der ehemalige al-Kaida-Kämpfer dankt Deutschland für die Aufnahme syrischer Flüchtlinge.
US-Präsident Donald Trump erwägt eine Bodenoffensive im Iran, um hochangereichertes Uran zu sichern und die Ölkontrolle zu übernehmen. Gleichzeitig droht er mit Angriffen auf den Energiesektor.
Die Politik der USA und Israels gegen das Regime in Teheran führt zu schweren Folgen für den Globalen Süden, wo eine beispiellose Energie- und Hungerkrise droht.
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EmpfohlenDer CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin empfangen. Der Besuch des ehemaligen Terroristen sorgt für politische Kontroversen.
Bundeskanzler Friedrich Merz empfängt den syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa zu einem umstrittenen Staatsbesuch in Berlin. Der Empfang mit rotem Teppich löst politische Debatten aus.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat dem Iran-Regime mit der Vernichtung aller Kraftwerke und Ölquellen gedroht. Die Äußerungen lösen internationale Besorgnis aus.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump äußerte sich überraschend zum Iran und behauptete, es habe bereits einen Regimewechsel gegeben. Er zeigte sich zuversichtlich bezüglich eines möglichen Abkommens.
Viktor Orbán, einst Hoffnungsträger gegen Moskau, ist heute Putins engster Verbündeter in der EU. Vor der entscheidenden Wahl am 12. April analysieren wir seinen politischen Wandel und die Folgen für Ungarn und Europa.
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EmpfohlenVizepräsident JD Vance wurde von Donald Trump wohl zum Verhandler mit dem Iran ernannt. Der lange beschwichtigende Vance sieht den Konflikt als Kurzzeitkonflikt. Diese Mission könnte seine Karriere beflügeln oder gefährden.
Der Berlin-Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa löst massive Sicherheitsvorkehrungen und kontroverse Demonstrationen aus. Während Gegner seine islamistische Vergangenheit kritisieren, zeigen Unterstützer Solidarität.
Der gestürzte syrische Diktator Baschar al-Assad lebt in Moskau. Gerüchte über Videospielsucht, Eheprobleme und Langeweile kursieren, während Russland Beziehungen zum neuen Machthaber aufbaut.
Russland hat erneut einen britischen Diplomaten wegen angeblicher Spionage ausgewiesen. Das britische Außenministerium wies die Vorwürfe als völligen Unsinn zurück und sprach von einer Schikane-Kampagne.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin empfangen. Der Besuch wird von Protesten begleitet, während über Handel und Wiederaufbau beraten wird.
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EmpfohlenDie neue rechtsgerichtete Regierung Chiles will die geplante Enteignung für eine Gedenkstätte auf dem Gelände der deutschen Sekte Colonia Dignidad rückgängig machen. Kritiker sehen darin einen Schlag ins Gesicht der Opfer.