Bauministerin Hubertz heiratet standesamtlich
Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hat Mitte Mai ihren Partner auf einem Weingut in Kanzem bei Trier geheiratet. Die 38-Jährige war im Januar erstmals Mutter geworden.
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Rund 1,2 Millionen Menschen feierten Papst Leo XIV. bei einer Messe in Madrid. Besonders viele junge Gläubige jubelten ihm zu. Ein unvergesslicher Besuch.
Elke Büdenbender mahnt im Dom zu Brandenburg einen achtsamen Umgang mit Sprache an. Sie betont, dass Respekt im Alltag beginnt und die Demokratie schützt.
Ukrainische Drohnen blockieren den Landkorridor zur Krim. Treibstoff- und Lebensmittelknappheit drohen. Russische Urlauber sitzen fest. Putin steht vor einem doppelten Problem.
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EmpfohlenVor 25 Jahren outete sich Klaus Wowereit als erster Spitzenpolitiker als schwul. Sein Erbe prägt die nächste Generation, wie Steffen Krach. Ein Rückblick.
Bundesbauministerin Verena Hubertz (38, SPD) hat ihren Partner geheiratet. Die Trauung fand Mitte Mai auf einem Weingut in Kanzem statt. Ein Ehering fehlt noch.
Bei einem mutmaßlichen Terroranschlag nahe dem Westjordanland wurde ein Mann getötet und fünf weitere verletzt. Israels Vorgehen sorgt international für Kritik, auch aus Deutschland.
Die Elektrofähre Missunde III sollte ein Prestigeprojekt sein, doch Pannen und Kostenexplosionen offenbaren strukturelle Probleme. Ein Lehrstück über Planungsversagen.
Zweieinhalb Jahre nach dem Einbruch in eine Hamburger Sparkassenfiliale wurde die Beutehöhe bekannt: 1,95 Millionen Euro. Vier Verdächtige sind in Haft.
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EmpfohlenBremens Regierungschef Andreas Bovenschulte wirft der schwarz-roten Koalition kommunikative Fehler und schlechtes Erwartungsmanagement vor. Er droht mit dem Bundesrat.
Die Parlamentswahl in Armenien beginnt mit Festnahmen. Der Wahlkampf war von Spannungen mit Russland und Anschuldigungen geprägt. Ministerpräsident Paschinjan strebt dritte Amtszeit an.
In Armenien hat die Parlamentswahl begonnen, begleitet von Festnahmen wegen Stimmenkaufs. Der Wahlkampf stand unter starkem russischem Druck und eskalierte am Wahltag.
Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar setzt ein Wahlversprechen um und schränkt die Beschäftigung von Gastarbeitern aus Nicht-EU-Ländern ein. Die Industrie warnt vor Arbeitskräftemangel.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sorgt mit einem Vergleich zwischen der D-Day-Landung und heutiger Migration für scharfe Kritik. Demokraten werfen ihm Instrumentalisierung vor.
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EmpfohlenMichaël Belissa bringt mit handgeschöpftem Camembert und Bergkäse Menschen zusammen. Sein Käsefestival verbesserte sogar die Beziehungen zwischen Frankreich und Algerien.
Der Berliner Senat hat den Bebauungsplan für den Hardenbergplatz beschlossen. Der Platz bleibt eine Verkehrsfläche – Kritiker sprechen von einer vertanen Chance für die City West.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi plant eine verpflichtende Betriebsrente für alle Arbeitnehmer in Deutschland, um die Altersvorsorge zu stärken und Arbeitgeber stärker einzubeziehen.
Die USA planen, eingefrorene iranische Vermögenswerte in Höhe von mehreren Milliarden Dollar an Golfstaaten umzuleiten, um humanitäre Hilfe zu ermöglichen und Spannungen zu reduzieren.
Dirk Kurbjuweit analysiert: Mit Merz und Wadephul ist die Idee von der Mittelmacht nicht umzusetzen. Der Ukraine-Krieg tobt weiter. Ein Kommentar zur Lage.
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EmpfohlenBundeskanzler Merz reist nach London zu Gesprächen mit Selenskyj, Macron und Starmer. Putin lehnt direkte Verhandlungen ab, während Schröder als Vermittler umstritten ist. Neue Opfer durch russische Angriffe.
Mehrere Gerichtsverfahren gegen Vertraute von Pedro Sánchez bedrohen den Premier und seine Partei. Die Wirtschaft wächst, doch die Vorwürfe wiegen schwer.
Die geplante Wahlrechtsreform kommt nicht voran. Union und SPD streiten über Details. Die Union drängt auf Umsetzung, während die SPD Parität fordert.
Schwerere Unfälle unter Cannabis-Einfluss sollen in der Statistik erfasst werden. Ein Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministeriums geht in den Bundesrat.
Manfred Weber (EVP) verlangt im Interview eine schärfere EU-Handelspolitik gegenüber China, um europäische Interessen zu schützen und das Handelsdefizit zu reduzieren.
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EmpfohlenEin Kommentar zur politischen Schieflage: Die Koalition behandelt die Interessen der Jüngeren nachrangig, wenn es um Geld geht. Dabei wäre Vertrauen durch Investitionen in Bildung nötig.
74 Prozent der Bürger glauben nicht an die Reformfähigkeit der Bundesregierung. Ein Kommentar von BILD-Chefredakteur Robert Schneider über die Chance der Verzagtheit.
Union und SPD streiten über die Wahlrechtsreform. Die Union fordert die Umsetzung des Koalitionsvertrags, während die SPD auf Parität pocht. Die Zeit drängt.
Bei russischen Angriffen in der Ukraine sterben zwei Menschen. Die NATO verstärkt ihre Truppen in Schweden und Finnland. Ukraine attackiert Russland mit Drohnen und entschuldigt sich bei Griechenland.
Die Europäer starten eine neue diplomatische Initiative für Frieden in der Ukraine. Während Putin abblockt, wollen Berlin, Paris und London mit am Tisch sitzen.
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EmpfohlenDer umstrittene Influencer Andrew Tate ist nach Russland gereist, während sein Verfahren in Großbritannien stockt. Opferanwälte kritisieren die Untätigkeit der Behörden scharf.