Kritik an Israels Vorgehen im Westjordanland

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert die zunehmende Siedlergewalt im Westjordanland und wirft Israels Sicherheitsbehörden Untätigkeit vor. Gleichzeitig verurteilt sie Amnestys Vorwürfe als übertrieben.

Woidke verzichtet auf KI für Reden

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke nutzt keine Künstliche Intelligenz für Reden. Anders als Thüringens Regierungschef Voigt, der wegen KI-Nutzung in der Kritik steht.

KI-Einsatz in Reden: Voigt in der Kritik

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen KI-gestützter Reden in der Kritik. Ein Portal fand Auffälligkeiten, auch eine Holocaust-Gedenkrede betroffen.

SPD weist Merz‘ Blockadevorwurf zurück

Kanzler Merz wirft der SPD Blockade beim Infrastrukturzukunftsgesetz vor. Die SPD zeigt sich überrascht und verweist auf den vereinbarten Zeitplan. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden.

Ex-Sozialrichter: Warkens Reform verfassungswidrig

Der frühere Präsident des Bundessozialgerichts, Schlegel, kritisiert die Sparpläne von Gesundheitsministerin Warken scharf und hält sie für verfassungswidrig. Die Reform steht im Bundestag zur Debatte.

Markus Lanz am 10. Juni: Gäste und Themen

Am Mittwoch, 10. Juni, empfängt Markus Lanz CSU-Politiker Blume, Linken-Chefin Schwerdtner, Journalist Medick und ZDF-Korrespondent Theveßen. Die Sendung um 23:15 Uhr.

Rassistische Krawalle in Belfast nach Messerangriff

Nach einem brutalen Messerangriff auf einen Mann kommt es in Belfast zu rassistisch motivierten Ausschreitungen. Autos und Häuser brennen, die Polizei verzeichnet Verletzte. Die Sorge vor einem neuen Krawallsommer wächst.

Merz erwartet klaren WM-Auftaktsieg gegen Curaçao

Bundeskanzler Friedrich Merz drückt der deutschen Nationalmannschaft die Daumen. Beim WM-Auftakt gegen Curaçao erwartet er einen klaren Sieg. Auch Sport-Staatsministerin Schenderlein plant Stadionbesuch.

Drei Tote nach Hausbrand in Friesack

Nach einem Brand in Friesack wurden drei Leichen in einem Einfamilienhaus gefunden. Die Polizei ermittelt zur Brandursache und Identität der Opfer.

EU beschleunigt Rüstungsgenehmigungen

Die EU einigt sich auf beschleunigte Genehmigungsverfahren für Verteidigungsprojekte. Künftig soll eine Höchstdauer von 102 Arbeitstagen gelten, danach gilt Antrag als genehmigt.

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