Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat den Bund fürs Leben geschlossen. Wie das Bauministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, heiratete die 38-Jährige bereits Mitte Mai ihren langjährigen Partner und Vater ihres Kindes. Die standesamtliche Trauung fand auf einem Weingut in Kanzem bei Trier statt, wie die „Bild“-Zeitung berichtete.
Ein besonderer Tag im Kreise der Familie
Gegenüber der „Bild“ äußerte sich Hubertz emotional zu ihrem großen Tag: „Nach der Geburt unseres Kindes war das der nächste große private Moment in diesem Jahr: der Weg ins gemeinsame Leben.“ Sie beschrieb die Zeremonie als „wunderschönen Tag im Kreise unserer engsten Familie, mit Baby und Trauzeugen, bei bestem Wetter und großartigem Wein“. Besonders berührt zeigte sie sich davon, dass die Gäste extra aus ganz Deutschland angereist waren. „Es war Geschenk genug, dass sie alle da waren“, so die Ministerin.
Versprechen fürs Leben
In ihren Ehegelübden versprachen sich Hubertz und ihr Mann, „das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen gemeinsam zu meistern“. Die Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft sei riesig, betonte die SPD-Politikerin. Hubertz war erst im Januar dieses Jahres zum ersten Mal Mutter geworden.
Weitere Pläne: Kirchliche Hochzeit und Eheringe
Laut Informationen der „Bild“ wird die Ministerin auch künftig ihren Geburtsnamen Hubertz tragen. Für das kommende Jahr ist zudem eine kirchliche Trauung geplant. Erst nach dieser Zeremonie will das Paar dem Bericht zufolge Eheringe tragen. Die standesamtliche Hochzeit bleibt vorerst ohne Ringe.
Die Nachricht von Hubertz‘ Hochzeit kommt nur wenige Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes. Die gebürtige Triererin ist seit Dezember 2021 Bauministerin im Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz.



