Bundesbauministerin Verena Hubertz (38, SPD) hat ihren langjährigen Lebenspartner und Vater ihres Kindes geheiratet. Die standesamtliche Trauung fand Mitte Mai auf dem Weingut Cantzheim in Kanzem bei Trier statt, wie ihr Ministerium auf Anfrage bestätigte. Bürgermeister Guido Wacht (54, CDU) aus Konz, dem Heimatort der Ministerin, vollzog die Trauung.
Hochzeit mit Baby und Wein
Hubertz trug ein fließendes, salbeigrünes Satinkleid mit Plissee-Rock (von Comma, ca. 140 Euro), ihr Mann einen dunkelblauen Anzug mit weißem Hemd. Die Gäste reisten aus ganz Deutschland an, um das Paar inmitten der Weinberge mit Blick auf die Saar zu feiern. Nach der Trauung gab es Saar-Riesling zum Anstoßen. Die Hochzeitslocation liegt direkt neben dem Weingut von Othegraven, das TV-Moderator Günther Jauch (69) gehört.
Kein Ehering – kirchliche Hochzeit folgt
Obwohl standesamtlich getraut, trägt Hubertz noch keinen Ehering. Ein kirchliches Ja-Wort ist für das kommende Jahr geplant, dann in Weiß und mit großer Feier. Erst danach werden die Eheleute Ringe tragen. An Hubertz‘ linker Hand funkelt bereits ihr Verlobungsring. Ihren Namen behält die Ministerin.
Privates Glück im Amt
Hubertz hatte im August ihre Schwangerschaft bekannt gegeben und im Januar ihr erstes Kind bekommen. Ihren Partner hält sie bewusst aus der Öffentlichkeit heraus; Name und genauer Geburtstag des Sohnes bleiben privat. Ihr Mann, Angestellter in einem mittelständischen Unternehmen, übernimmt die Elternzeit. Hubertz ist die dritte Bundesministerin, die im Amt Mutter geworden ist. Die Ministerin zeigte sich glücklich: „Wir hatten einen wunderschönen Tag im Kreise unserer engsten Familie, mit Baby und Trauzeugen, bei bestem Wetter und großartigem Wein. Nach der Geburt unseres Kindes war das der nächste große private Moment in diesem Jahr: der Weg ins gemeinsame Leben.“



