Schutzgelderpressung: Vier Männer vor Gericht
Vier Männer stehen in Berlin wegen Schutzgelderpressung und Schüssen auf ein Restaurant vor Gericht. Die Anklage wirft ihnen gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vor.
Vier Männer stehen in Berlin wegen Schutzgelderpressung und Schüssen auf ein Restaurant vor Gericht. Die Anklage wirft ihnen gefährliche Körperverletzung und Bedrohung vor.
Vier Männer im Alter von 21 bis 26 Jahren stehen in Berlin wegen Schüssen auf einen 18-Jährigen und Schutzgelderpressung vor Gericht. Die Anklage wirft ihnen gefährliche Körperverletzung und versuchte schwere räuberische Erpressung vor.
In der Wormser Innenstadt läuft ein großer Polizeieinsatz mit Spezialkräften. Die Hintergründe sind noch unklar, eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Ein 66-Jähriger misshandelte seine pflegebedürftige Mutter tödlich. Ein Babyfon zeichnete die Taten auf. Das Landgericht Verden verurteilte ihn zu sechs Jahren Gesamtfreiheitsstrafe.
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EmpfohlenNach dem gewaltsamen Tod einer 71-Jährigen in Schleswig stellte sich der Tatverdächtige selbst. Der 32-Jährige wurde festgenommen, die Ermittlungen laufen.
Seit 2024 terrorisieren türkische Banden in Berlin mit Schüssen und Schutzgeldforderungen. Nun steht ein mutmaßlicher Drahtzieher vor Gericht. Der Prozess begann am Dienstag.
In Frankfurt-Bornheim wurde eine 54-jährige Postbotin von einem Unbekannten mit einer Flasche beworfen und niedergeschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.
Bei einer Auseinandersetzung in einer Rendsburger Bar wurden zwei Personen leicht verletzt. Die Polizei fand eine Schusswaffe und ermittelt wegen Bedrohung. Die Hintergründe sind unklar.
Sechs Monate nach einem Polizeieinsatz in Hamburg-Lurup beginnt der Prozess gegen einen 74-jährigen Reichsbürger. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen.
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EmpfohlenDetlef Placzek bleibt Opferbeauftragter von Rheinland-Pfalz. Das Kabinett berief ihn bis 2031. Er ist zentrale Anlaufstelle für Opfer von Katastrophen und Anschlägen.
Seit dem 1. Juni bietet Berlin spezielle Hitzehilfe für Obdachlose: Schutzräume, Getränke, Duschen und Beratung. Ein Überblick über die Angebote.
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Toten diskutiert die Politik über bessere Früherkennung und Behördenkooperation bei psychisch kranken Gewalttätern. Welche Lücken gibt es?
Die Armutsquote in Berlin ist 2025 auf 18,7 Prozent gestiegen – ein trauriger Rekord. Damit liegt die Hauptstadt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 16,1 Prozent.
Am Berliner Landgericht begann der Prozess gegen Abdallah R. wegen eines spektakulären Befreiungsversuchs seines Bruders aus dem Maßregelvollzug. Die Polizei traf nur zufällig rechtzeitig ein.
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EmpfohlenNach einem tödlichen Unglück am Potsdamer Hauptbahnhof war der Bahnverkehr stundenlang unterbrochen. Die Bundespolizei bestätigte den Tod einer Person. Die Strecke ist nun wieder freigegeben.
Die Sozialgerichte in Berlin und Brandenburg verzeichnen einen deutlichen Anstieg von Verfahren, vor allem durch Bürgergeld-Streitigkeiten. Bundesweit gibt es erstmals seit 2021 wieder über 300.000 neue Fälle.
Ein ehemaliger Gefängniswärter in Berlin-Tegel steht unter Verdacht, gegen Bezahlung mindestens 30 Handys an einen Häftling geschmuggelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben.
Laut AOK nehmen Frauen weiterhin die meisten Kinderkrankentage. 73 % der Tage entfielen 2025 auf Frauen, Männer nur 27 %. Ungleiche Verteilung der Care-Arbeit bleibt.
Seit zehn Jahren bietet das Hygienecenter am Bahnhof Zoo täglich rund 100 Obdachlosen Duschmöglichkeiten und Hygieneartikel. Die Stadtmission wünscht längere Öffnungszeiten.
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EmpfohlenIn einem Rewe-Markt in Hamburg-Altona eskalierte ein Streit: Ein Mann stach auf einen Bekannten ein. Das Opfer starb im Krankenhaus. Die Mordkommission ermittelt.
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Ihm werden Untreue, Betrug und Unterschlagung vorgeworfen. Der Schaden soll über 500.000 Euro betragen.
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen das Selbstbestimmungsgesetz nachschärfen, um Missbrauch zu verhindern. Ein Prüfmechanismus für Standesämter ist geplant.
Seit der Reform 2024 können Eingebürgerte ihre alte Staatsbürgerschaft behalten. Neue Daten zeigen eine hohe Nutzung der doppelten Staatsbürgerschaft.
Ein 66-Jähriger misshandelte seine pflegebedürftige Mutter tödlich. Ein Babyfon dokumentierte die Taten. Das Landgericht Verden verurteilte ihn zu sechs Jahren Haft.
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EmpfohlenNach einer Schlägerei unter rund 30 Menschen in Rheinböllen endete ein langjähriger Konflikt mit Stichverletzungen. Drei Beteiligte kamen ins Krankenhaus, sieben wurden in Gewahrsam genommen.
Die Nürnberger Polizei hat zwei Männer im Zusammenhang mit Sexual- und Betäubungsmitteldelikten am Hauptbahnhof festgenommen. Die Ermittlungskommission 'EKO Kajal' ermittelt weiter.
Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) präsentiert ihren Jahresbericht für 2025. 59 Vorfälle wurden in Rheinland-Pfalz gemeldet, ein Anstieg um 32 im Vergleich zum Vorjahr. Bundesweit gab es 1.678 Fälle.
Die Zahl der Verfahren an Thüringens Sozialgerichten ist 2025 auf 6.597 gestiegen. Hauptgründe sind Streitigkeiten um Bürgergeld und Renten. Der Trend ist bundesweit zu beobachten.
An den Sozialgerichten in Rheinland-Pfalz wurden 2025 über 12.000 neue Klagen eingereicht – ein Anstieg um 2.000 Fälle. Bundesweit steigen die Zahlen ebenfalls, vor allem wegen Bürgergeld-Streitigkeiten.
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EmpfohlenDie Sozialgerichte in NRW verzeichnen einen sprunghaften Anstieg neuer Verfahren, insbesondere durch Bürgergeld-Streitigkeiten. Der Deutsche Richterbund warnt vor Personalmangel.