Schüsse in Berlin: 29 Verdächtige in Haft
Rund drei Monate nach Gründung der Ermittlungsgruppe Telum gegen Schüsse und Schutzgelderpressung in Berlin sitzen 29 Verdächtige in U-Haft. Die Justiz zieht eine erste Bilanz.
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Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) muss sich am Freitag vor dem Amtsgericht Weißwasser verantworten. Er wurde 2023 mit 81 km/h in einer 30er-Zone geblitzt.
Vor dem Landgericht Darmstadt beginnt der Prozess gegen einen Mann, der seine Ex-Frau mit einem Messer getötet haben soll. Zeugen hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.
Ein 34-jähriger Mann soll seine Ex-Frau erstochen haben, weil er die Trennung nicht akzeptierte. Zeugen hielten ihn fest. Der Prozess beginnt heute in Darmstadt.
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EmpfohlenIm Prozess um den Mord an Fabian (8) belastet ein abgehörtes Telefonat die Angeklagte Gina H. Sie spricht von Brandbeschleuniger, bevor die Verbrennung öffentlich bekannt war.
Der deutsche Serientäter Martin N., bekannt als „Maskenmann“, wurde in Frankreich wegen Mordes an einem zehnjährigen Jungen zu lebenslanger Haft verurteilt.
In Berlin-Kreuzberg wurde ein 21-Jähriger nachts mit einem Messer und einem Fahrradschloss attackiert. Polizisten beobachteten die Tat und nahmen zwei Verdächtige fest. Das Opfer wurde operiert, ist außer Lebensgefahr.
John Bolton, Ex-Sicherheitsberater von Donald Trump, will sich der unsachgemäßen Aufbewahrung geheimer Dokumente schuldig bekennen. Eine Vereinbarung könnte ihm eine Haftstrafe ersparen.
Im Prozess um den getöteten Fabian schildert der Gerichtsmediziner die tödlichen Verletzungen. Zudem wird eine Grillanzünder-Spur aus dem Carport geprüft.
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EmpfohlenDas Landgericht Hamburg verurteilte einen 39-Jährigen wegen Totschlags zu zehneinhalb Jahren Haft. Hintergrund war ein Streit um Steuerschulden aus einem Kioskgeschäft.
Im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian vor dem Landgericht Rostock stellten Gutachter fest: Der Junge starb an sechs Messerstichen. Brandbeschleuniger wurden am Fundort nicht nachgewiesen.
In der Jugendstrafanstalt Hahnöfersand griffen drei Insassen Mitarbeiter mit Tischbeinen und einem Dienstmesser an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Gefangenenmeuterei. Hintergrund könnte ein Racheakt sein.
Nach dem gewaltsamen Tod einer 71-jährigen Frau in Schleswig sitzt ihr 32-jähriger Sohn in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.
Im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian in Rostock wurde das rechtsmedizinische Gutachten vorgestellt. Der Junge starb durch sechs Messerstiche und wurde anschließend verbrannt.
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EmpfohlenNach 25 Jahren ohne Spur von Katrin Konert brachte die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" keinen Durchbruch. Die Polizei wertet Hinweise aus, doch eine heiße Spur fehlt.
Ein 28-jähriger Raser überfuhr in Berlin-Neukölln einen 67-jährigen Fußgänger und beging Fahrerflucht. Das Gericht verurteilte ihn zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.
Im Prozess um den Mord an Jonathan in Nantes fordert die Anklage lebenslange Haft für Martin N., den bereits in Deutschland verurteilten „Maskenmann“. Das Urteil wird heute erwartet.
Ein 15-jähriger Junge wurde unter Drogeneinfluss in einem Münchner U-Bahn-Tunnel entdeckt und gerettet. Er leistete Widerstand und spuckte Retter an.
Ein 15-Jähriger schläft unter Drogeneinfluss in einem Münchner U-Bahn-Tunnel. Ein Fahrer leitet Notbremsung ein, der Jugendliche wird gerettet, aber uneinsichtig.
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EmpfohlenMehr als 1.500 Männer gaben DNA-Proben ab, doch der erhoffte Treffer blieb aus. Die Ermittler verfolgen nun weitere Spuren – auch über Landesgrenzen hinweg.
Ein 39-Jähriger hat in Prenzlau mit einem Baseballschläger die Wohnung seiner Ex-Partnerin verwüstet und die Frau bedroht. Der Mann war betrunken.
Im Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian in Rostock gab der Gutachter bekannt, dass der Junge nach sechs Messerstichen verblutete. Die Tatwaffe fehlt.
Über 1.500 Männer gaben DNA-Proben ab, doch der erhoffte Treffer blieb aus. Die Ermittlungen laufen weiter – auch in anderen Bundesländern.
Im Mordprozess um den achtjährigen Fabian aus Güstrow hat das Landgericht Rostock einen Antrag der Mutter auf Ausschluss der Öffentlichkeit abgelehnt. Ein Gutachter präsentierte grausige Bilder.
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EmpfohlenNach dem Tod eines GSG-9-Beamten bei einem Schießtraining in Putlos ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Offenbar wurde Übungs- mit scharfer Munition verwechselt.
Bei einem GSG 9-Training auf dem Truppenübungsplatz Putlos kam ein Bundespolizist ums Leben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung gegen einen Beamten, der scharfe Munition statt Übungsmunition geladen haben soll.
Nach einem brutalen Angriff im Jugendgefängnis Hahnöfersand ermittelt die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen Gefangenenmeuterei. Drei Insassen griffen Bedienstete an und verletzten vier von ihnen.
Der achtjährige Fabian starb durch sechs Messerstiche und verblutete. Ein rechtsmedizinisches Gutachten bestätigt die Todesursache. Die Angeklagte schweigt weiterhin.
Nach einer Messerstecherei im Volkspark Hasenheide mit zwei Schwerverletzten bittet die Berliner Polizei um Zeugenhinweise. Die Tat ereignete sich am 18. Mai 2026.
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EmpfohlenNach dem Tod eines Bundespolizisten bei einem Schießtraining auf dem Truppenübungsplatz Putlos ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Beamten wegen fahrlässiger Tötung.