Vogelschlag: Airbus bricht Start am Kölner Flughafen ab
Vogelschlag: Startabbruch am Kölner Flughafen

Vogelschlag am Triebwerk: Startabbruch am Flughafen Köln/Bonn

Ein Zwischenfall am Flughafen Köln/Bonn sorgte am Donnerstag für Aufsehen: Wegen eines Vogelschlags an einem Triebwerk musste ein Passagierflugzeug den Start abbrechen. Die Maschine des Typs Airbus A320 der Fluggesellschaft Eurowings befand sich bereits auf der Startbahn, als der Vorfall eintrat. An Bord befanden sich 79 Passagiere sowie die Crew.

Ablauf des Vorfalls

Der Airbus kam noch auf der Startbahn zum Stehen und wurde anschließend in eine Parkposition gebracht. Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass die Flughafenfeuerwehr gemäß den Vorschriften ausgerückt sei. Die Maschine war für einen Flug nach Wien vorgesehen. Eurowings teilte mit, dass alle Fluggäste auf einen späteren Flug nach Wien umgebucht wurden. Das Flugzeug werde nun einer technischen Kontrolle unterzogen, wie es nach einem Vogelschlag üblich sei.

Keine Gefahr für Passagiere und Crew

Nach Angaben von Eurowings habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Passagiere oder die Crew bestanden. Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen und wurden zurück zum Terminal gebracht. Der Flughafen Köln/Bonn betonte, dass der Vorfall reibungslos abgewickelt wurde.

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Vogelschläge kommen im Luftverkehr immer wieder vor und gelten als ernstzunehmendes Risiko. Moderne Triebwerke sind jedoch so konstruiert, dass sie Vogelschläge in gewissem Umfang verkraften können. Dennoch werden nach solchen Vorfällen stets umfassende technische Überprüfungen durchgeführt, um die Sicherheit zu gewährleisten. Der betroffene Airbus A320 bleibt bis zur Freigabe durch die Techniker am Boden.

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