Kubicki: FDP mit Münchnerin Seehofer als Juwel stärken
FDP-Vize Wolfgang Kubicki will die Partei zur bedeutenden politischen Kraft machen. Im Interview lobt er Münchnerin Susanne Seehofer als Juwel und sieht Lernpotenzial bei der Linken.
FDP-Vize Wolfgang Kubicki will die Partei zur bedeutenden politischen Kraft machen. Im Interview lobt er Münchnerin Susanne Seehofer als Juwel und sieht Lernpotenzial bei der Linken.
Der langjährige FDP-Politiker Wolfgang Kubicki strebt den Parteivorsitz an und will die Liberalen mit Strategien, die er von der Linken lernt, neu aufstellen.
Der Kommentator Gunnar Schupelius übt scharfe Kritik an FDP-Bundesvorsitzkandidat Henning Höne. Er wirft ihm vor, mit Worthülsen zu operieren, statt klare Antworten auf drängende Probleme zu liefern.
Die Thüringer AfD setzt sich für einen Sitz der Jugendorganisation Generation Deutschland im Bundesvorstand ein. Generalsekretär Daniel Haseloff betont die Bedeutung junger Wähler.
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EmpfohlenDie Bundestagsfraktionschefin der Linken, Heidi Reichinnek, kehrte für Wahlkampfhilfe in ihre Heimatregion Saalekreis zurück. Die ursprüngliche Obhäuserin sprach über ihre politische Karriere und ihre Verbundenheit zur Region.
Wolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Vorsitz. Mit 74 Jahren und seinem Ruf als Stänkerer mit rechtspopulistischen Tendenzen sorgt er für Kontroversen. Einige Liberale warnen vor einer Radikalisierung der Partei.
Wolfgang Kubicki kandidiert für den FDP-Vorsitz. Der bekannte Parteivize könnte trotz eigener Mitschuld an der Krise die Liberalen vor dem Absturz bewahren.
Das neue Logo der AfD-Jugend mit gekreuzten Eichenblättern erinnert an nationalsozialistische Symbolik und stellt die Regierungsfähigkeit der Partei infrage.
Eine neue INSA-Analyse zeigt: Die SPD verliert ihren harten Kern. Nur noch 8 Prozent der Deutschen sind überzeugte SPD-Wähler - ein Negativrekord seit 2019.
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EmpfohlenDer Münchner Unternehmer Aljoscha Lubos kandidiert für den FDP-Vorsitz in Bayern und kritisiert Marie-Agnes Strack-Zimmermann scharf. Die Wahl findet am kommenden Wochenende statt.
Die Bundestagsfraktionschefin der Linken, Heidi Reichinnek, kehrte für Wahlkampfhilfe in ihren Heimatkreis Saalekreis zurück. Sie sprach über ihre politische Karriere, die berühmte Brandmauer-Wutrede und ihre Verbundenheit zur Region.
Wolfgang Kubicki, bekannt als FDP-Stänkerer mit rechtspopulistischen Tendenzen, bewirbt sich mit 74 Jahren um den Parteivorsitz. Liberale warnen vor einer möglichen Radikalisierung.
Das aktuelle Politikerranking des Instituts INSA zeigt deutliche Veränderungen: Eine Politikerin gewinnt stark an Beliebtheit, während eine andere abstürzt. Auch Kanzler Friedrich Merz und FDP-Chef Christian Dürr verändern ihre Positionen.
Der frühere Bundespostminister Christian Schwarz-Schilling (CDU) ist im Alter von 95 Jahren in Büdingen verstorben. Sein Tod wurde am Ostermontag bekannt gegeben.
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EmpfohlenWolfgang Kubicki (74) bewirbt sich um den FDP-Vorsitz, nachdem Christian Lindner ihn zur Kandidatur gedrängt hat. Er will die Partei aus der Krise führen und schließt Kooperation mit der AfD aus.
Bayerns früherer FDP-Chef Martin Hagen äußert sich im Interview über Wolfgang Kubickis Griff nach der Parteispitze und seine eigenen Pläne als Generalsekretär.
Wolfgang Kubicki plant als FDP-Chef eine Rückkehr bekannter Politikerinnen und setzt auf drei Kernthemen für den Neustart der Liberalen.
Wolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Bundesvorsitz, während Amtsinhaber Christian Dürr seine Kandidatur zurückzieht. Henning Höne bleibt im Rennen und fordert einen Neustart der Liberalen.
Wolfgang Kubicki kandidiert für den FDP-Bundesvorsitz, während Christian Dürr verzichtet. Henning Höne bleibt als Gegenkandidat im Rennen um die Parteiführung.
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EmpfohlenWolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Vorsitz, während Christian Dürr seine Kandidatur aufgibt. Marie-Agnes Strack-Zimmermann übt scharfe Kritik an Kubickis Ambitionen.
FDP-Chef Christian Dürr hat seine Bewerbung für den Bundesvorsitz zurückgezogen, nachdem Parteivize Wolfgang Kubicki seine Kandidatur angekündigt hat. Eine Parteisprecherin bestätigte dies der Deutschen Presse-Agentur.
FDP-Chef Christian Dürr kandidiert nicht mehr für den Bundesvorsitz. Grund ist die Bewerbung von Parteivize Wolfgang Kubicki. Eine Sprecherin bestätigte den Rückzug.
Wolfgang Kubicki kandidiert für den FDP-Vorsitz. Amtsinhaber Christian Dürr verzichtet auf erneute Kandidatur, um die Einheit der Liberalen zu wahren und eine Zerreißprobe zu verhindern.
Der 74-jährige FDP-Vize Wolfgang Kubicki bewirbt sich überraschend um den Parteivorsitz. Nach zwei Wahlniederlagen will er die Liberalen mit klarer Sprache und neuem Selbstbewusstsein führen.
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EmpfohlenWolfgang Kubicki will die FDP 2026 an die Spitze führen und könnte damit für Kanzler Friedrich Merz zum größten Risiko aus dem bürgerlichen Lager werden.
Wolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Vorsitz und will die Liberalen aus der Krise führen. Der Parteitag im Mai entscheidet über die Nachfolge von Christian Dürr.
Wolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Vorsitz und will die Liberalen nach Wahlschlappen wieder erfolgreich machen. Er tritt voraussichtlich gegen Amtsinhaber Christian Dürr an.
Wolfgang Kubicki bewirbt sich um den FDP-Vorsitz und fordert Christian Dürr und Henning Höne heraus. Die Liberalen stecken nach Wahlschlappen in einer tiefen Führungskrise.
Wolfgang Kubicki kandidiert für den Bundesvorsitz der FDP und fordert Christian Dürr und Henning Höne heraus. Der Vizechef will die Liberalen mit neuem Selbstbewusstsein zurück an die Spitze führen.
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EmpfohlenEin Gastbeitrag analysiert, wie die Sozialdemokraten aus schlechten Wahlergebnissen lernen und durch Fokus auf zukünftige Generationen wieder an Stärke gewinnen können.