FDP-Machtkampf: Höne fordert Dürr heraus
Henning Höne, FDP-Landeschef in NRW, kandidiert für den Bundesvorsitz und erhält prominente Unterstützung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Christian Dürr will sich ebenfalls erneut zur Wahl stellen.
Henning Höne, FDP-Landeschef in NRW, kandidiert für den Bundesvorsitz und erhält prominente Unterstützung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Christian Dürr will sich ebenfalls erneut zur Wahl stellen.
Henning Höne, FDP-Landeschef in Nordrhein-Westfalen, kandidiert für den Bundesvorsitz und stellt sich gegen Christian Dürr. Die Europaabgeordnete Strack-Zimmermann unterstützt seinen Alleingang.
Der nordrhein-westfälische FDP-Landeschef Henning Höne kandidiert allein für den Bundesvorsitz und erhält Unterstützung von Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Parteichef Christian Dürr will dagegen im Amt bleiben.
Henning Höne, stellvertretender FDP-Chef, bewirbt sich als Einzelkandidat für den Bundesvorsitz. Die Idee einer Doppelspitze mit Strack-Zimmermann ist damit vom Tisch.
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EmpfohlenNRW-FDP-Chef Henning Höne kandidiert als alleiniger Bundesvorsitzender und kritisiert die verlorene Zeit nach dem Ampel-Bruch. Parteichef Dürr will ebenfalls antreten.
Der nordrhein-westfälische FDP-Landeschef Henning Höne kandidiert allein für den Bundesvorsitz und stellt sich gegen Amtsinhaber Christian Dürr. Die Partei ringt nach Wahlschlappen um neue Führung.
Benedict Lang, Juso-Vorsitzender in Bayern, analysiert im Interview die jüngsten Wahlniederlagen der SPD, kritisiert Glaubwürdigkeitsprobleme durch Doppelrollen und fordert eine mutigere, kämpferische Partei für die Zukunft.
Nach schweren Wahlniederlagen lädt die SPD zu einer geheimen Krisensitzung. BILD kennt exklusiv die Uhrzeit, Teilnehmer und brisanten Themen des Treffens im Willy-Brandt-Haus.
Der ehemalige Verkehrsminister Volker Wissing analysiert in seinem Buch das Ende der Ampelkoalition. Er kritisiert mangelnde Empathie und den Niedergang der FDP durch libertäre Strömungen.
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EmpfohlenAlice Weidel und Tino Chrupalla sollen laut internen Quellen um die Spitzenkandidatur für die Europawahl konkurrieren. Dies löst Unruhe in der AfD aus.
Der Machtkampf in der FDP spitzt sich zu: Parteichef Christian Dürr rechtfertigt seine Neu-Kandidatur und attackiert Kontrahentin Marie-Agnes Strack-Zimmermann in der öffentlichen Auseinandersetzung.
Linkenpolitiker Gregor Gysi äußert sich zu Rassismusvorwürfen aus den eigenen Reihen und übt Selbstkritik. Im Interview spricht er über interne Konflikte.
Die CSU könnte bei der neuen Koalitionsbildung außen vor bleiben. Aus dem Machtzirkel des Münchner Stadtverbands ist erstmals deutliches Grummeln zu hören, während der alte Fraktionschef im Amt bleibt.
Nach den Wahlniederlagen der SPD in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fordert Altkanzler Gerhard Schröder einen wirtschaftsfreundlichen Reformkurs und die Abschaffung der Doppelspitze. Er kritisiert die Vernachlässigung der Wirtschaft und plädiert für
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EmpfohlenAltkanzler Gerhard Schröder (81) kritisiert nach den SPD-Wahlschlappen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz den Kurs seiner Partei und plädiert für wirtschaftsfreundliche Reformen nach Vorbild der Agenda 2010.
Nach den verlorenen Landtagswahlen platzt SPD-Abgeordnetem Mahmut Özdemir der Kragen. Er wirft der Parteiführung Postenschieberei vor und fordert einen Sonderparteitag für eine schonungslose Aussprache.
Nach den Wahlniederlagen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg fordert Altkanzler Gerhard Schröder eine neue Agenda-Politik und kritisiert die Doppelspitze der SPD scharf. Auch seine Ex-Frau Doris Schröder-Köpf mischt sich ein.
Marie-Agnes Strack-Zimmermann kritisiert FDP-Chef Christian Dürr scharf als realitätsfern. Sie erklärt ihre Bereitschaft, Parteivorsitzende zu werden, aber nur als Teil einer Doppelspitze.
In der neuen Sat.1-Doku warnt ein ehemaliger AfD-Funktionär vor einer zunehmenden Radikalisierung der Partei und spricht sich für ein Verbot aus. Die Dokumentation zeigt auch Proteste gegen die Gründung einer neuen Jugendorganisation.
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EmpfohlenIn der neuesten Folge des Politik-Vodcasts 'Vertraulich' wird enthüllt, welcher prominente Politiker aus den Top 3 der Beliebtheitsrangliste gestürzt ist. Die Analyse zeigt überraschende Verschiebungen.
Die SPD liefert Mindestlohn und Milliardenprogramme, doch verliert kontinuierlich Wähler. Eine Analyse der Gründe für diese politische Leere und die ratlosen Parteichefs.
Die Beliebtheitsskala deutscher Politiker zeigt Bewegung: Nach langer Stabilität hat sich die Spitzengruppe neu formiert. Eine selbstbewusste Führungsfigur muss den Rückzug aus den Top 3 hinnehmen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius stellt sich klar hinter SPD-Chefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz weist er Rücktrittsforderungen zurück.
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EmpfohlenDer AfD-Bundesvorstand hat das Ausschlussverfahren gegen Kevin Dorow zurückgezogen. Der Jungpolitiker muss lediglich einige Ämter niederlegen, obwohl er Parolen mit NS-Nähe verwendete.
Kevin Dorow (27) legt alle Parteiämter nieder, nachdem er eine Parole der Hitlerjugend verwendete. Die AfD-Spitze zieht das Ausschlussverfahren zurück.
Der AfD-Bundesvorstand zieht das Ausschlussverfahren gegen Jungpolitiker Kevin Dorow zurück. Stattdessen muss er seine Parteiämter niederlegen und erhält eine zweijährige Ämtersperre.
Kevin Dorow darf in der AfD bleiben, muss aber seine Parteiämter niederlegen. Ein Kompromiss beendet den internen Streit zwischen Parteispitze und Jugendorganisation.
Nach den Wahlniederlagen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eskaliert der Richtungsstreit in der SPD. Vize-Parteichefin Petra Köpping fordert eine Kehrtwende hin zu mehr Gemeinwohl und Kritik am Sozialstaat.
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