Treffpunkt Garten: Integrationsprojekt in Weißenfels
In Weißenfels läuft ein einzigartiges Integrationsprojekt, bei dem Geflüchtete und Einheimische gemeinsam gärtnern. Der Garten dient als Begegnungsstätte und fördert den Austausch.
In Weißenfels läuft ein einzigartiges Integrationsprojekt, bei dem Geflüchtete und Einheimische gemeinsam gärtnern. Der Garten dient als Begegnungsstätte und fördert den Austausch.
Ein Neu-Rostocker verbringt Ostern im imaginären Land Polschland zwischen Deutschland und Polen und reflektiert über Heimat, Familie und kulturelle Brücken.
Die Familie Alhndi floh vor Krieg und Terror in Syrien und hat im Harz eine neue Heimat gefunden. Mit Job, Schule und Fußball leben sie Integration im Alltag.
Zwei Weißenfelser Flüchtlingshelferinnen, die 2025 den Integrationspreis gewannen, schildern Alltagsrassismus von Deutschen und Ausländern im Burgenlandkreis.
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EmpfohlenVor zehn Jahren kam Nassier Mohammadi als analphabetischer Flüchtling aus Afghanistan nach Thale. Heute spricht er fließend Deutsch und unterstützt selbst andere Geflüchtete bei der Integration.
Asharf Al Faori, der 2015 aus Syrien flüchtete, hat am Gründonnerstag seinen Dubai-Markt in Köthen eröffnet. Der Supermarkt bietet orientalische Lebensmittel und will vor allem arabische Familien bedienen.
Eine junge Ukrainerin hat in Dessau-Rosslau durch das Erlernen der deutschen Sprache eine neue berufliche Perspektive und ein Zuhause gefunden. Ihr Weg zeigt die Bedeutung von Integration.
Integrationsministerin Claudia Bauer stellt Reform der Deutschkurse vor: Flüchtlinge sollen nach Erreichen von B1-Niveau zusätzlich regionale Mundart lernen. Kritik von FPÖ, Pilotprojekt in Oberösterreich.
Das Berliner Partizipationsgesetz mit Migrantenquote für Verwaltungsstellen steht in der Kritik. Experten sehen Verfassungsprobleme und kritisieren die Regeln als ungerecht und praxisfern.
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EmpfohlenDas Berliner Partizipationsgesetz mit Migrantenquote in der Verwaltung steht in der Kritik: Es könnte verfassungswidrig sein und gilt als ungerecht sowie realitätsfremd.
Nina Hamer (46) lebt seit drei Jahren mit ihrer Familie in Dänemark. Sie schätzt kürzere Arbeitszeiten, digitale Behörden und klare Integrationspolitik, kritisiert aber Sprachhürden und hohe Zahnarztkosten.
In Dessau-Roßlau steigen die Einbürgerungsanträge, doch fehlende Unterlagen und aufwändige Prüfungen führen zu Wartezeiten von bis zu zwei Jahren. Die Stadtverwaltung bestätigt die Herausforderungen.
In Halle unterstützen Migrantinnen als Stadtteilmütter neu angekommene Geflüchtete bei Behördengängen und Alltagsfragen. Das Projekt stärkt gleichzeitig ihre eigenen Sprach- und Berufskompetenzen.
Ein Neu-Rostocker bereitet den Umzug seiner polnischen Ehefrau nach Rostock vor und entdeckt dabei die slawischen Wurzeln der Stadt sowie eine aktive polnische Community.
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EmpfohlenEine irakische Familie floh vor Krieg und Verfolgung nach Deutschland und fand in Osterfeld, Sachsen-Anhalt, eine neue Heimat. Ihre Geschichte zeigt die Herausforderungen und Chancen der Integration.
In Berlin leben mehr als 177.000 Geflüchtete, darunter viele Kinder und Jugendliche. Die Integrationsbeauftragte Katarina Niewiedzial mahnt zu einer differenzierten Betrachtung und fordert einen positiven Diskurs über Migration.
Said Etris Hashemi, Überlebender des rassistischen Anschlags von Hanau, liest in Merseburg aus seinem Buch. Er spricht über strukturellen Rassismus und Migration.
Ehrenamtliche Sprachlehrerin warnt vor Kürzungen bei Integrationsangeboten. Deutschkurse sind unverzichtbar für die Teilhabe von Migranten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In Rostock schafft der Kochclub International Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft durch gemeinsames Kochen. Das nächste Event findet am 18. März statt.
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EmpfohlenHalle (Saale) eröffnet die 15. Bildungswochen gegen Rassismus mit 60 Veranstaltungen. Das Motto lautet 'Spaltung überwinden - neu verbinden'.
Eine wöchentliche Gruppe Iraner in Halle äußert sich eindeutig zum Konflikt im Nahen Osten. Trotz klarer Haltung bleibt die Frage der Rückkehr offen.
Indisch, Arabisch, Sächsisch: Ein Akzent beeinflusst, wie wir wahrgenommen werden. Fünf Menschen berichten von Vorurteilen und wie ihre Sprachfärbung zur Stärke wurde.
Abdullah Momeni aus Afghanistan schafft trotz nur drei Jahren Schulunterricht in der Heimat den Schulabschluss und Gesellenbrief in einem besonderen Beruf in Sachsen-Anhalt.
Eine 49-jährige Frau aus der Uckermark fühlt sich von der digitalen Welt überfordert und kritisiert den Zwang zu Apps, der ärmere Menschen benachteiligt und menschliche Kälte fördert.
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EmpfohlenIntegrationskurse in Deutschland verursachen erhebliche Kosten für den Steuerzahler, während ihre Effektivität und Finanzierung kritisch hinterfragt werden.
Nach dem Tod des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei versammeln sich Exil-Iraner in Hamburg. Sie demonstrieren für einen Sturz des islamischen Regimes und diskutieren mit Deutschen über die Zukunft des Landes.
Eine neue Studie zeigt, dass viele EU-Bürger in Deutschland Diskriminierung erleben, in schlecht bezahlten Jobs feststecken und über Abwanderung nachdenken.
Yuliia Kopchak und Inna Makovska flohen 2022 vor dem Krieg in der Ukraine nach Deutschland. In Quedlinburg haben sie eine neue Heimat gefunden, berichten aber weiterhin von Herausforderungen bei der Integration und beruflichen Perspektiven.
Eine Autorin reflektiert über die Herausforderungen, in einer Partnerschaft nicht dieselbe Muttersprache zu teilen, und wie dies Identität und Nähe beeinflusst.
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EmpfohlenEltern und Kinder der integrativen Kita „Eigen-Sinn“ in Quedlinburg protestieren mit über 1.100 Unterschriften gegen die Schließung. Der Stadtrat steht vor einer wichtigen Entscheidung.