SKW Piesteritz fährt Produktion in Wittenberg hoch
Das Chemieunternehmen SKW Piesteritz in Wittenberg hat seine Produktionskapazitäten deutlich erhöht. Nach einer Phase gedrosselter Anlagen läuft die Fertigung nun wieder mit voller Kraft.
Das Chemieunternehmen SKW Piesteritz in Wittenberg hat seine Produktionskapazitäten deutlich erhöht. Nach einer Phase gedrosselter Anlagen läuft die Fertigung nun wieder mit voller Kraft.
Sachsen-Anhalt musste 80 Millionen Euro für Notbetrieb des insolventen Chemiewerks Domo in Leuna aufwenden. Umweltminister Willingmann erwartet kaum Rückzahlungen aus der Insolvenzmasse.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Hohe Kosten, geopolitische Unsicherheiten und mögliche politische Veränderungen belasten die bereits angespannte Lage der Branche.
Die insolvente Domo wird durch die Leuna-Harze und InfraLeuna übernommen, wodurch fast 500 Arbeitsplätze am Chemiestandort Leuna erhalten bleiben. Lokale Politiker begrüßen die Lösung als starkes Signal für die Region.
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EmpfohlenDie insolvente Chemiefabrik von Domo Chemicals in Leuna wurde durch eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernommen. 436 Arbeitsplätze bleiben erhalten, nachdem Sachsen-Anhalt den Notbetrieb finanziert hatte.
Die deutsche Pharmabranche befürchtet Lieferkettenstörungen durch den Iran-Konflikt. Helium-Importe über die Straße von Hormus sind für Arzneimittelproduktion und Qualitätskontrolle essentiell.
Der Ifo-Index zeigt: Das Geschäftsklima in der Chemieindustrie hat sich durch den Nahostkonflikt massiv verschlechtert. Es droht ein historischer Jobabbau.
Der Ifo-Index zeigt: Der Iran-Krieg verschlechtert das Geschäftsklima in der Chemieindustrie massiv. Die Branche steckt in einer tiefen Flaute mit historisch schlechten Beschäftigungserwartungen.
Das Chemieunternehmen Domo stand vor dem Aus, doch eine Übernahme durch InfraLeuna und Leuna-Harze sichert 500 Jobs. Ein Blick auf die Bedeutung für Mitteldeutschland.
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EmpfohlenÜber 400 Mitarbeiter des insolventen Chemieunternehmens Domo Chemicals in Leuna können bleiben. Eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernimmt den Standort. Die Rettung gilt als wichtiger Lichtblick für die ostdeutsche Chemieindustrie.
Das Chemiewerk Domo Caproleuna in Leuna wurde durch eine neu gegründete Auffanggesellschaft gerettet. Über 400 der 500 Mitarbeiter können bleiben, während für den Brandenburger Standort weiter nach einem Investor gesucht wird.
Die ostdeutsche Chemieindustrie verzeichnet weiterhin Umsatzrückgänge und Stellenabbau. Die Rettung von Domo in Leuna bringt zwar Hoffnung, doch strukturelle Probleme belasten den Standort.
Die ostdeutsche Chemieindustrie steckt im dritten Krisenjahr. Trotz der Rettung von Domo in Leuna belasten hohe Kosten und strukturelle Probleme die Branche weiter.
Nach der Rettung zweier Domo-Standorte in Leuna sucht Insolvenzverwalter Lucas Flöther nun einen Investor für den brandenburgischen Standort Premnitz. Die Zukunft der 70 Arbeitsplätze bleibt vorerst gesichert.
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EmpfohlenNach der Rettung zweier Domo-Töchter in Leuna zeigt sich Insolvenzverwalter Lucas Flöther zuversichtlich, auch für den brandenburgischen Standort Premnitz einen Investor zu finden.
Eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernimmt zwei insolvente Domo-Töchter in Sachsen-Anhalt. 436 von 500 Jobs bleiben erhalten, Ministerpräsident Schulze zeigt sich zufrieden.
InfraLeuna und Leuna-Harze retten den insolventen Kunststoffproduzenten Domo. Trotz Übernahme sind Entlassungen unvermeidlich. Die langfristige Zukunft soll die neue Leuna-Polyamid GmbH sichern.
Die drohende Stilllegung des Chemiewerks in Leuna ist abgewendet. Eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernimmt den Standort und sichert 436 Arbeitsplätze von ursprünglich rund 500 Beschäftigten.
Das Chemiewerk Domo Caproleuna in Sachsen-Anhalt wurde durch eine neu gegründete Auffanggesellschaft übernommen. 436 von 500 Arbeitsplätzen bleiben erhalten, während 39 Beschäftigte betriebsbedingt gekündigt werden mussten.
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EmpfohlenDie ostdeutsche Chemieindustrie steckt im dritten Krisenjahr. Trotz möglicher Rettung von Domo in Leuna bleiben Produktion, Umsatz und Beschäftigung rückläufig. Hohe Energiekosten und internationale Konkurrenz belasten die Branche.
Die ostdeutsche Chemieindustrie steckt im dritten Krisenjahr. Trotz möglicher Rettung von Domo bleiben strukturelle Probleme wie hohe Energiekosten und internationale Konkurrenz dominierend.
Die insolvente Chemiefirma Domo in Leuna wird von InfraLeuna und Leuna-Harze übernommen, nachdem der belgische Eigentümer sich zurückzog. Die Rettung sichert 500 Jobs und kostet Sachsen-Anhalt 80 Millionen Euro.
Die insolventen Domo-Tochterfirmen in Sachsen-Anhalt könnten durch eine neue Tochtergesellschaft von InfraLeuna und Leuna-Harze übernommen werden. Während für Leuna eine Lösung in Sicht ist, bleibt die Zukunft des Brandenburger Standorts Premnitz ungewiss
Für die zwei insolventen Domo-Tochterfirmen in Leuna zeichnet sich eine Übernahme durch eine neu zu gründende Tochtergesellschaft ab. Die Zukunft des Brandenburger Standorts Premnitz bleibt weiterhin ungewiss.
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EmpfohlenFür die insolventen Domo-Tochterfirmen in Leuna zeichnet sich eine Übernahme durch InfraLeuna ab. Während in Sachsen-Anhalt Hoffnung besteht, bleibt die Zukunft des Brandenburger Standorts Premnitz weiter ungewiss.
Das insolvente Chemieunternehmen Domo am Standort Leuna steht vor einer Rettung durch ein Kaufangebot. Hunderte Arbeitsplätze und die regionale Lieferkette sind damit gesichert.
Die Insolvenz von Domo Chemicals in Leuna und Premnitz betrifft fast 600 Beschäftigte. Der Betrieb läuft nur noch auf Landeskosten, ein Investor fehlt bisher. Das drohende Aus hat weitreichende Folgen für die gesamte Chemieindustrie.
Die Zukunft des Chemieunternehmens Domo Chemicals in Leuna und Premnitz bleibt ungewiss. Trotz laufender Investorensuche konnte bislang kein Käufer gefunden werden, hunderte Jobs sind bedroht.
Der insolvente Kunststoff- und Düngemittelproduzent Domo am Chemiestandort Leuna steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Betrieb läuft nur noch bis Ende März auf Landeskosten zur Gefahrenabwehr.
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EmpfohlenDer Chemieriese BASF hat in Zhanjiang, China, sein größtes Einzelwerk mit 8,7 Milliarden Euro Investition eröffnet. Während das Stammwerk in Ludwigshafen Verluste schreibt, soll China die Gewinne liefern.