Reiches Plan bremst Energiewende statt Netzausbau
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will den Bau neuer Wind- und Solaranlagen erschweren, anstatt die überlasteten Stromnetze zu entlasten. Ein Kommentar von Stefan Schultz.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will den Bau neuer Wind- und Solaranlagen erschweren, anstatt die überlasteten Stromnetze zu entlasten. Ein Kommentar von Stefan Schultz.
Mehr als zwei Monate nach dem Absturz eines Windrad-Rotorblatts bei Zieko liegt das tonnenschwere Teil noch immer auf dem Feld. Ein Verein ordnet den seltenen Vorfall ein.
Das Berliner Stromnetz ist oft überlastet, sodass Mitnetz erneuerbare Energien drosseln muss. Dies gefährdet die Energiewende und erfordert dringende Investitionen.
Ein gefährlicher Eingriff führte am Dienstagabend zu einem Stromausfall in weiten Teilen Hohenmölsens. Viele Haushalte waren betroffen und mussten auf Kerzenlicht zurückgreifen.
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EmpfohlenDer Netzbetreiber Mitnetz musste 2025 an 222 Tagen erneuerbare Energien drosseln, um Netzüberlastungen zu verhindern. Das Unternehmen fordert beschleunigten Netzausbau und Förderung von Batteriespeichern.
Der Netzbetreiber Mitnetz musste 2025 an 222 Tagen erneuerbare Energien drosseln, um Überlastungen zu verhindern. Das Unternehmen fordert schnellere Genehmigungen und mehr Speicher.
Der Netzbetreiber Mitnetz musste 2025 an 222 Tagen erneuerbare Energien drosseln, um Überlastungen zu verhindern. Das Unternehmen fordert beschleunigten Netzausbau und mehr Batteriespeicher.
Kommunale Wärmeplanungen in Boizenburg, Ludwigslust und Plau am See zeigen: Der Umstieg von fossilen Brennstoffen auf Strom für Heizungen scheitert oft am überlasteten Stromnetz. Netzbetreiber warnen vor wachsendem Leistungsbedarf.
Siemens Energy startet mit einem Gewinnsprung ins Geschäftsjahr. Die Aktie reagiert mit einem Kurssprung von über 5 Prozent. Das Windgeschäft bleibt jedoch ein Sorgenkind.
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EmpfohlenSiemens Energy startet mit einem Gewinnsprung ins Geschäftsjahr. Der Konzern meldet fast dreifachen Gewinn trotz Sondereffekten. Die Aktie reagiert mit einem Kursplus von über 5 Prozent.
Eine Studie der HTW Berlin zeigt, wie Solar-Wallboxen den selbst erzeugten Strom optimal ins E-Auto laden. Tests offenbaren große Unterschiede in Effizienz und Kostenersparnis.
In Berlin und Brandenburg wird deutlich mehr geheizt, was zu teils spürbar höheren Kosten führt. Die gestiegenen Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen.
Die russischen Angriffe im Winter haben die Energiekrise in der Ukraine verschärft und strukturelle Schwächen der städtischen Infrastruktur offengelegt.
Der Energietechnik-Konzern Siemens Energy hat seinen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr mehr als verdreifacht. Das Unternehmen verzeichnete einen deutlichen Aufschwung.
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EmpfohlenStädte und Versorger investieren Milliarden in Fernwärmeausbau. Der Verband kommunaler Unternehmen schlägt vor, Wärmepumpen in diesen Gebieten nicht mehr zu fördern, um Doppelförderung zu vermeiden.
Das Berliner Energieunternehmen Enpal versendet gezielt Postwurfsendungen an ältere Eigenheimbesitzer in ländlichen Regionen, um Solaranlagen zu vermarkten. Die Pilotaktion startete in der Feldberger Seenlandschaft.
Siemens Energy startet mit einem Gewinnsprung ins neue Geschäftsjahr. Das Windgeschäft bleibt zwar ein Sorgenkind, doch Gasturbinen und Netztechnik treiben die positive Entwicklung voran.
Siemens Energy startet mit einem Gewinnsprung von 746 Millionen Euro ins Geschäftsjahr. Die Nachfrage nach Gasturbinen und Netztechnik treibt das Wachstum, während das Windgeschäft weiterhin Verluste schreibt.
Nach Stromausfällen in Berlin und Stuttgart kritisiert Sicherheitsexperte Manuel Atug das neue KRITIS-Gesetz als unzureichend. Er warnt vor falscher Sicherheit und steigendem Risiko für die Stromversorgung.
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EmpfohlenEine aktuelle Allensbach-Umfrage offenbart sinkende Besorgnis über den Klimawandel und wachsende Skepsis gegenüber den Maßnahmen der Energiewende in der deutschen Bevölkerung.
Deutsche Steuerzahler finanzieren abgeregelten Ökostrom mit Milliardenbeträgen. Neue Regierungspläne sollen die Entschädigungen für Netzüberlastungen begrenzen.
Nach Stromausfällen in Berlin und Stuttgart kritisiert Sicherheitsexperte Manuel Atug das neue Kritis-Dachgesetz als unzureichend. Es biete nur gefühlte Sicherheit, während das Risiko für Blackouts steige.
Die möglichen Koalitionspartner SPD und CDU in Brandenburg wollen ein befristetes Moratorium für Windkraftgenehmigungen, solange Vorranggebiete nicht rechtskräftig ausgewiesen sind.
Das erste Atomkraftwerk der DDR bei Rheinsberg ist seit 1990 stillgelegt, doch als Besucherattraktion erlebt es neuen Aufschwung. Mehrmals wöchentlich führen ehemalige Mitarbeiter durch historische Kontrollräume und Reaktorschächte.
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EmpfohlenDie Bundesregierung unterstützt den Aufbau eines Wasserstoffzentrums in Pfeffenhausen mit mindestens 54 Millionen Euro. Das Projekt ist Teil einer bundesweiten Initiative zur Förderung grüner Wasserstofftechnologien.
RWE-Chef Markus Krebber betont bei der E-world in Essen die Dringlichkeit des Stromnetzausbaus. Neue Datencenter und Erzeugungsanlagen leiden unter gleichen Engpässen.
Der DGB Nord kritisiert den Gesetzentwurf von Wirtschaftsministerin Reiche scharf. Die geplanten Änderungen bei Entschädigungen für Abregelungen könnten zehntausende Arbeitsplätze in der Windenergie und energieintensiven Industrien kosten.
Die Bundesregierung plant eine Umlage für neue Gaskraftwerke, die alle Stromkunden zahlen müssen. Die genauen Kosten sind noch unklar, doch der Strompreis wird steigen.
Der massive Ausbau von KI-Rechenzentren in Texas führt zu explodierenden Stromkosten für Anwohner. Eigene Gaskraftwerke und gelockerte Umweltauflagen unter Trump beschleunigen den Wettlauf um KI-Vorherrschaft.
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EmpfohlenUS-Vizepräsident JD Vance und Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinjan unterzeichneten in Eriwan eine Erklärung zur zivilen Atomkraft. Das Abkommen ermöglicht US-Exporte und könnte russischen Einfluss schwächen.