Rentenbeiträge: Stärkerer Anstieg als erwartet
Die Deutsche Rentenversicherung korrigiert ihre Prognosen nach oben. Bis 2028 könnte der Beitragssatz auf 19,9 Prozent steigen, langfristig sogar auf über 21 Prozent.
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2025 plante der Bund 37,2 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen, gab aber nur 24 Milliarden aus. Ein Bericht zeigt Verzögerungen bei vielen Projekten.
2025 flossen von geplanten 37,3 Milliarden Euro nur knapp 24 Milliarden ab. Gründe sind Haushaltsplanung und Abrechnungsbesonderheiten. Regierung zeigt sich zuversichtlich für 2026.
Nach einem Monat zeigt sich: Der Tankrabatt von 17 Cent wird inzwischen vollständig an den Zapfsäulen weitergegeben. Die Spritpreise sanken deutlich, die Inflation wurde gedämpft.
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EmpfohlenCDU-Chef Friedrich Merz ruft die Bürger zu mehr Reformbereitschaft auf. Er betont die Notwendigkeit von Veränderungen in Deutschland angesichts aktueller Herausforderungen.
Hubert Aiwanger kritisiert Bärbel Bas scharf und fordert ihren Rücktritt. Grund ist ihre Rede zur kulturellen Vielfalt, in der sie Einwanderung für Vielfalt betonte. Die Debatte eskaliert.
Die Diskussion um eine mögliche Bundespräsidentin gewinnt an Fahrt. Mehrere prominente Namen werden genannt, darunter Politikerinnen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.
Bei „Hart aber fair“ diskutierten Bürger und Politiker über den Zusammenhalt in Deutschland. Ein Reifenmonteur übte scharfe Kritik an Kanzler Friedrich Merz. Ricarda Lang verteidigte die Brandmauer zur AfD.
SPD-Chefin Bärbel Bas räumt ein, dass die schwarz-rote Koalition zu viel streitet. Sie gelobt Besserung und will nur noch Zuversicht ausstrahlen, um die schlechten Umfragewerte zu verbessern.
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EmpfohlenBei einem Besuch von Friedrich Merz in Nordrhein-Westfalen dementiert Hendrik Wüst Spekulationen über einen möglichen Kanzlertausch. Der Ministerpräsident betont seine Unterstützung für Merz.
Harald Martenstein warnt in seinem Kommentar vor harten Verteilungskämpfen in Deutschland. Die alternde Gesellschaft und knappe Ressourcen führen zu Konflikten zwischen Jung und Alt.
Friedrich Merz ruft angesichts der aktuellen Wirtschaftslage zu Optimismus auf. Er sieht keinen Anlass für düstere Prognosen und betont die Stärke des Standorts Deutschland.