Münchner Polizei klärt in Vortrag über Trickbetrug auf
Fast täglich werden in München Menschen Opfer von Trickbetrug. Die Münchner Polizei reagiert darauf mit einem Aufklärungsvortrag, der zeigen soll, wie man sich vor solchen Betrügereien schützen kann und im Ernstfall richtig handelt.
Vielfältige Betrugsmaschen treffen alle Altersgruppen
Trickbetrug zeigt sich in vielen Formen und trifft Menschen jeder Altersgruppe. Ob mit dem klassischen Enkeltrick, fingierten Geschichten über schwerkranke Verwandte, die dringend Geld für Operationen benötigen, oder falschen Handwerkern, die an der Haustür auftauchen – die Methoden sind perfide und vielfältig. Trotz regelmäßiger Medienberichte finden die Betrüger täglich neue Opfer, die sie in stundenlangen Telefonaten unter Druck setzen, bis diese Bargeld, Schmuck oder Gold in teilweise fünf- oder sechsstelliger Höhe aushändigen.
Kostenloser Vortrag in der Stadtbibliothek Moosach
Um potenzielle Opfer zu schützen, hält die Münchner Polizei in Kooperation mit der Stadtbibliothek einen rund zweistündigen Vortrag unter dem Titel „Trickbetrug und Trickdiebstahl – Die Münchner Polizei klärt auf“. Polizeibeamte erklären, wie man sich vor solchen Betrügereien schützen kann und wie man im Ernstfall reagieren sollte, insbesondere bei sogenannten Schockanrufen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Polizeibeamten zu stellen.
Der Vortrag findet am Donnerstag, den 9. April, um 14 Uhr in der Stadtbibliothek Moosach in der Hanauer Straße 61A in 80992 München statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich direkt vor Ort, telefonisch unter (089) 233 772 426 oder per E-Mail an stb.moosach.kult@muenchen.de anmelden.
Die Aufklärungsarbeit der Polizei ist ein wichtiger Schritt, um die Bürger Münchens besser vor den immer wieder auftretenden Betrugsmaschen zu wappnen und das Bewusstsein für diese kriminellen Machenschaften zu schärfen.



