Warnung vor Umweltschäden: Werden Airfryer mit PFAS-Beschichtung verboten?
Die Wahl der Beschichtung bei Airfryern wird für Käufer immer wichtiger. Viele Heißluftfritteusen könnten bald unter Druck geraten. Der Grund: eine umstrittene Beschichtung, die jetzt sogar die Politik beschäftigt.
Airfryer gehören längst zur Standardausstattung in vielen Küchen. Käufer achten meist auf Leistung, Größe und Programme – doch ein entscheidendes Detail im Innenraum rückt nun in den Mittelpunkt: die Beschichtung. Sie beeinflusst nicht nur die Reinigung, sondern wird zunehmend zum Politikum. Denn viele Geräte setzen auf sogenannte PFAS-Beschichtungen, die wegen ihrer Umweltwirkung stark in der Kritik stehen.
PFAS in der Kritik, Alternativen im Test
PFAS sorgt dafür, dass Lebensmittel nicht anhaften und sich Rückstände leicht entfernen lassen. Problematisch: Die Stoffe bauen sich kaum ab und können sich langfristig in der Umwelt anreichern. Immer mehr Hersteller reagieren und setzen auf PFAS-freie Alternativen, häufig auf Keramikbasis. Tests zeigen: Diese liefern inzwischen vergleichbare Ergebnisse. Modelle wie die Nutribullet CrispLite Vision 8L oder die Cosori Iconic überzeugen mit knusprigen Resultaten und einfacher Reinigung – auch ohne die umstrittenen Chemikalien.
Politik erhöht den Druck
Während die Technik bereits Alternativen bietet, zögern einige Hersteller noch. Gründe sind höhere Kosten und aufwendigere Produktionsprozesse. Doch der Druck wächst: In der Politik wird bereits über strengere Regeln bis hin zu einem möglichen Verbot von PFAS diskutiert. Klar ist: Für Käufer wird die Beschichtung zum entscheidenden Faktor – und könnte bald darüber entscheiden, welche Airfryer überhaupt noch auf den Markt kommen.



