NASA stellt Artemis-III-Crew vor: Mondmission 2027
Die NASA hat die vier Astronauten für Artemis III vorgestellt. Sie testen Ende 2027 wichtige Systeme für die Rückkehr von Menschen auf den Mond.
Die NASA hat die vier Astronauten für Artemis III vorgestellt. Sie testen Ende 2027 wichtige Systeme für die Rückkehr von Menschen auf den Mond.
Der europäische Satellit Plato soll ab 2027 erdähnliche Planeten aufspüren. Das eine Milliarde Euro teure Projekt vereint 220 Organisationen aus 29 Ländern.
Die NASA hat die vier Astronauten von Artemis III vorgestellt. Sie sollen Ende 2027 wichtige Systeme für künftige Mondmissionen testen und den Weg für die Rückkehr auf den Mond ebnen.
Mit dem James-Webb-Teleskop entdeckte ein Team erstmals ein inaktives schwarzes Loch aus der Frühzeit des Universums. Es hat sechs Milliarden Sonnenmassen.
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EmpfohlenDer Börsengang von SpaceX wird mit ungewöhnlich aggressiver Werbung um Privatanleger begleitet. Eine Analyse zeigt, warum dies ein Warnsignal für Anleger sein könnte.
Isar Aerospace plant den zweiten Start seiner Spectrum-Rakete und sichert sich bis zu 250 Millionen Euro in einer Finanzierungsrunde. Trotz schwieriger Investorensuche steigt die Bewertung auf zwei Milliarden Euro.
Isar Aerospace plant den zweiten Start seiner Spectrum-Rakete und sichert sich bis zu 250 Millionen Euro. Trotz des SpaceX-Hypes gestaltet sich die Finanzierung schwierig.
Die Luxusmarke Prada hat gemeinsam mit Axiom Space eine spezielle Unterwäsche für Astronauten entwickelt. Das LCVG-System kühlt, belüftet und schützt bei Mondspaziergängen.
SpaceX startet Rekord-Börsengang mit 75 Mrd. USD. Anleger hoffen auf Milliarden, doch Experten warnen vor Risiken und einem gefährlichen Sog am Kapitalmarkt.
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EmpfohlenDie Luxusmarke Prada hat gemeinsam mit Axiom Space eine spezielle Unterwäsche für NASA-Astronauten entwickelt. Das Kühl- und Belüftungssystem soll bei der Mondmission 2028 zum Einsatz kommen.
Ein Alarm auf der ISS zeigt: Teamwork und Vorsicht sind im All entscheidend. Was wir aus dem Zwischenfall lernen können – und wo die Schwachstellen liegen.
Nach Lecks an einem Modul mussten Astronauten die ISS vorübergehend verlassen. Experten sehen darin keine Überraschung, sondern typischen Verschleiß.
Nach Lecks an einem Modul mussten Astronauten die ISS verlassen. Experten erklären, warum solche Vorfälle nicht überraschend sind und welche Risiken bestehen.
Wegen Lecks an einem Modul mussten Astronauten die ISS zeitweise verlassen. Experten erklären die Ursachen und die Risiken des Zwischenfalls im All.
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EmpfohlenKurz vor dem Börsengang sichert sich SpaceX einen Milliardenvertrag mit Google. Der Internetkonzern zahlt monatlich 920 Millionen Dollar für KI-Rechenleistung. Der Deal läuft bis 2029 und soll SpaceX bei der Bewertung helfen.
Die Internationale Raumstation verliert ständig Luft. Ein Leck in einem alten Modul verschärfte die Lage so sehr, dass ein Teil der Besatzung in die Rettungskapsel musste. Die Ursache könnte in den Mülleimern der Astronauten liegen.
Wegen eines Lecks an einem Modul mussten fünf Raumfahrer vorübergehend die ISS verlassen. Die Reparaturarbeiten wurden pausiert, die Besatzung kehrte zurück.
Wegen Rissen an einem Modul der ISS mussten fünf Raumfahrer vorübergehend in ein Dragon-Raumschiff umziehen. Reparaturen wurden pausiert.
Wegen Rissen an einem Modul der ISS müssen fünf Astronauten vorübergehend in ein Raumschiff ausweichen. Die Reparaturarbeiten laufen.
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EmpfohlenAuf der ISS wurden Risse und Lecks an einem Modul entdeckt. Fünf Raumfahrer mussten vorsorglich in das Raumschiff Dragon umziehen, während Reparaturen durchgeführt werden.
Die Internationale Raumstation hat ein Leck im russischen Modul. Die Besatzung bereitet sich auf eine mögliche Evakuierung vor, während Reparaturen laufen.
Auf der ISS trat ein Leck im russischen Segment auf. Die Besatzung suchte Schutz in den Raumfahrzeugen. Eine mögliche Evakuierung wird vorbereitet.
Ein Leck im russischen Teil der ISS zwingt die Besatzung zur Flucht in Raumkapseln. Eine mögliche Evakuierung wird vorbereitet. Aktuell sind alle sicher.
Nach monatelanger Funkstille gilt die Marssonde „Maven“ als verloren. Elf Jahre lang erforschte sie den Roten Planeten und entdeckte besondere Polarlichter.
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EmpfohlenIm Börsenprospekt von SpaceX zeichnet Elon Musk ein düsteres Bild der Erde: Er sieht existenzielle Bedrohungen, die nur durch eine Besiedlung des Mars abwendbar seien.
Nach elf Jahren im Orbit um den Mars ist die Nasa-Sonde Maven offiziell für tot erklärt worden. Der Kontakt brach im Dezember 2025 ab, nun gilt die Mission als beendet.
Nach der Explosion seiner Rakete muss Amazon-Chef Jeff Bezos mindestens bis 2028 für eine neue Startrampe warten. Die Kosten könnten enorm sein.
Eine tschechische Familie muss jahrzehntelang behaltenen Mondstaub an die Akademie der Wissenschaften in Prag übergeben. Der Fall flog auf, als eine Exportgenehmigung beantragt wurde.
Nach der Explosion der New-Glenn-Rakete von Blue Origin schätzt die Nasa, dass die Reparaturen an der Startrampe bis 2028 dauern könnten. Die Rampe wurde praktisch zerstört.
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EmpfohlenForschungsministerin Dorothee Bär möchte selbst ins All fliegen. Sie hat sich für einen Parabelflug angemeldet, glaubt aber nicht an eine Umsiedlung der Menschheit auf andere Planeten.