Fake-AirPods aus dem Urlaub: BILD-Laborchef testet Billig-Kopien
Fake-AirPods: BILD testet Billig-Kopien aus dem Urlaub

Fake-AirPods aus dem Urlaub: BILD-Laborchef testet die Billig-Kopien

Immer wieder locken günstige Nachahmungen von Apple AirPods als Urlaubsmitbringsel. Doch wie gut sind diese Fake-AirPods wirklich? BILD-Laborchef Mathias Otten hat die Billig-Kopien einem genauen Test unterzogen und die Unterschiede zu den Originalen aufgezeigt.

Test im BILD-Labor: Was taugen die Nachahmungen?

Die Fake-AirPods werden oft auf Märkten oder in kleinen Läden in beliebten Urlaubsregionen angeboten. Sie sehen den Originalen zum Verwechseln ähnlich, doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich deutliche Unterschiede. Mathias Otten hat die Kopien auf Verarbeitung, Klangqualität, Akkulaufzeit und Konnektivität geprüft.

Bereits beim Auspacken fällt auf: Die Verarbeitung der Fakes ist oft minderwertig. Die Scharniere der Ladebox knarzen, die Passform der Ohrstöpsel ist nicht optimal. Auch die Klangqualität enttäuscht: Die Bässe sind dröhnend, die Höhen unsauber. Zudem ist die Akkulaufzeit deutlich kürzer als bei den echten AirPods.

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Fazit: Lieber zum Original greifen

Obwohl die Fake-AirPods auf den ersten Blick verlockend günstig erscheinen, rät Mathias Otten vom Kauf ab. Die Qualität ist nicht vergleichbar, und auch die Sicherheit ist fraglich: Billige Elektronik kann überhitzen oder Brände verursachen. Wer Wert auf guten Klang und Langlebigkeit legt, sollte lieber in die Original-AirPods investieren.

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