Neue Spur im spektakulären Goldraub von Manching
Im Fall des spektakulären Goldraubs von Manching gibt es eine neue Entwicklung: Seit den frühen Morgenstunden durchsuchen Ermittler ein Wohnanwesen in Plate bei Schwerin. Nach Informationen des Nordkurier sind Kunstfahnder des Bayerischen Landeskriminalamts im Einsatz, unterstützt vom Bundeskriminalamt, internationalen Experten sowie Kräften aus Mecklenburg-Vorpommern.
Drei Kilogramm Gold sind noch immer verschwunden
Im Fokus steht der mutmaßliche Haupttäter des Museumsdiebstahls von 2022, bei dem der größte keltische Goldfund des 20. Jahrhunderts aus dem Kelten Römer Museum Manching entwendet wurde. Trotz Verurteilung ist ein Großteil der Beute – rund drei Kilogramm Gold – bis heute nicht aufgefunden worden.
Die Ermittler gehen nun Hinweisen nach, wonach sich die fehlenden Münzen weiterhin im Besitz des Täters befinden könnten. Das Gelände in Plate wird derzeit mit Spezialtechnik und Spürhunden systematisch durchsucht. Ergebnisse liegen bislang nicht vor.
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