Hormus-Blockade lässt Urlaubskosten steigen
Obwohl nur 20 % des Weltöls durch die Straße von Hormus fließen, führt die aktuelle Blockade zu weltweit steigenden Spritpreisen. Die Achillesferse des Welthandels zeigt ihre Wirkung.
Obwohl nur 20 % des Weltöls durch die Straße von Hormus fließen, führt die aktuelle Blockade zu weltweit steigenden Spritpreisen. Die Achillesferse des Welthandels zeigt ihre Wirkung.
Eine Analyse zeigt, wie Russlands Regime Krieg und Elitenwechsel finanziert: Nicht Steuern, sondern gezielte Enteignungen bringen Milliarden in den Staatshaushalt.
Der europäische Flughafenverband ACI Europe warnt vor einer drohenden Kerosin-Knappheit in der EU. Grund sind die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf den Öltransit durch die Straße von Hormus.
In Irland eskaliert der Protest gegen hohe Kraftstoffpreise. Nach Blockaden einer Raffinerie und Straßen kündigt die Regierung den Einsatz des Militärs an und wirft den Demonstranten nationale Sabotage vor.
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EmpfohlenDeutschlands Exporte zeigen im Februar 2026 leichte Erholung, doch die Industrieproduktion fällt überraschend. Der Iran-Krieg und hohe Energiepreise belasten die Konjunktur weiterhin schwer.
Die deutschen Exporte legten im Februar um 3,6 Prozent gegenüber Januar zu. Der Außenhandelsverband BGA erwartet für 2026 ein leichtes Plus, warnt aber vor anhaltenden Folgen des Iran-Krieges für den europäischen Handel.
Die deutschen Exporte legten im Februar 2026 um 3,6 Prozent gegenüber Januar zu. Der Außenhandelsverband BGA rechnet für das Gesamtjahr mit einem leichten Plus von 0,6 Prozent.
Die Waffenruhe in der Straße von Hormus löst Hoffnungen auf einen Ende der Handelsblockade aus, doch Ökonomen warnen vor Jojo-Effekten und Trumps Maut-Pläne sorgen für Unsicherheit.
Eine Allianz-Trade-Umfrage zeigt: Deutsche Exportunternehmen bleiben trotz geopolitischer Spannungen optimistisch, fürchten aber US-Zölle und Zahlungsausfälle.
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EmpfohlenEine Umfrage von Allianz Trade zeigt: 85% der deutschen Exportunternehmen rechnen trotz geopolitischer Spannungen mit steigenden Umsätzen. Gleichzeitig wachsen die Sorgen über US-Zölle.
In der Slowakei müssen Fahrer mit ausländischen Kennzeichen mehr für Diesel und Benzin zahlen als Einheimische. Grund ist eine angespannte Versorgungslage nach dem Stopp russischer Öllieferungen.
Die griechische Regierung hat einen Zuschuss für Kraftstoffkosten eingeführt, um Autofahrer angesichts gestiegener Energiepreise zu entlasten. Anspruchsberechtigte können bis zu 60 Euro beantragen.
Die Slowakei hat unterschiedliche Dieselpreise für In- und Ausländer eingeführt. Grund ist eine angespannte Versorgungslage. Polen erwägt ähnliche Maßnahmen.
Südkorea verstärkt diplomatische Bemühungen für alternative Rohöltransporte über das Rote Meer, da die Straße von Hormus blockiert ist. Sondergesandte reisen nach Saudi-Arabien, Oman und Algerien.
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EmpfohlenWährend Europa unter steigenden Energiepreisen leidet, verzeichnet die US-Wirtschaft durch Öl- und LNG-Exporte einen unerwarteten Aufschwung. Präsident Trump nutzt die Energiemacht strategisch.
Ein Containerschiff des französischen Konzerns CMA CGM hat als erstes europäisches Schiff seit Kriegsbeginn die von Iran blockierte Straße von Hormus passiert. Die Navigationsdaten zeigen eine neue, von Iran genehmigte Route.
Die US-Regierung plant massive Zölle auf Pharmaprodukte, um Unternehmen in die USA zu locken. Europäische Hersteller warnen vor Abwanderung von Produktion und Forschung sowie negativen Folgen für Patienten weltweit.
Die angekündigten US-Zölle auf Pharmaprodukte bedrohen europäische Produktionsstandorte. Branchenverbände warnen vor Abwanderung von Forschung und Produktion in die USA sowie negativen Folgen für Patienten weltweit.
Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus steigt leicht an, bleibt aber weit unter dem Vorkriegsniveau. Iran kündigt neuen Regelmechanismus an, während erste Tanker die Meerenge passieren.
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EmpfohlenDie US-Regierung setzt ihre aggressive Handelspolitik fort mit 100% Zöllen auf patentgeschützte Arzneimittel und geänderten Regeln für Stahlimporte. Deutschland und die EU sind ausgenommen.
Die USA verhängen 100% Zölle auf patentgeschützte Arzneimittel und ändern Berechnungsgrundlage für Stahlzölle. Deutschland und EU sind von Arzneizöllen ausgenommen.
US-Präsident Donald Trump hat neue Importzölle für Medikamente und Metalle verkündet, trotz eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Arzneimittel aus der EU werden mit 15 Prozent besteuert.
Die US-Regierung plant drastische Zölle auf patentierte Medikamente. Während die EU und andere Länder ausgenommen sind, hält Trump trotz Gerichtsurteilen an seiner Handelspolitik fest.
Die US-Regierung unter Trump führt 100% Zölle auf patentierte Arzneimittel ein. Die EU ist ausgenommen, doch neue Regeln für Stahl und Aluminium treffen auch Deutschland.
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EmpfohlenDie US-Regierung unter Trump verhängt 100% Zölle auf patentierte Arzneimittel und ändert Zollregeln für Stahl- und Aluminiumimporte. Die EU ist bei Medikamenten ausgenommen, nicht jedoch bei Metallen.
Die US-Regierung kündigt drastische Zölle von 100 Prozent auf patentierte Medikamente an. Die Europäische Union profitiert von einer Sonderregelung mit nur 15 Prozent.
Die US-Regierung kündigt drastische Zölle von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel an. Für die Europäische Union gilt jedoch ein deutlich reduzierter Satz von lediglich 15 Prozent.
Vor einem Jahr kündigte US-Präsident Donald Trump hohe Zölle an. Eine Politökonomin analysiert, dass die Maßnahmen die Inflation anheizen und Versprechen nicht halten.
Ein Jahr nach Trumps Zolloffensive zieht Politökonomin Laura von Daniels eine negative Bilanz: Höhere Kosten, steigende Inflation und geschaffene Unsicherheit.
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EmpfohlenIn der Slowakei müssen Fahrer mit ausländischen Kennzeichen jetzt mehr für Diesel und Benzin bezahlen. Hintergrund ist eine angespannte Versorgungslage. Polen erwägt ähnliche Maßnahmen.