Iran-Krieg trifft Asiens Wirtschaft: Folgen für Deutschland
Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Konflikt belastet Asiens Energieversorgung und Lieferketten schwer. Deutsche Unternehmen in der Region spüren die Auswirkungen.
Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Konflikt belastet Asiens Energieversorgung und Lieferketten schwer. Deutsche Unternehmen in der Region spüren die Auswirkungen.
Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Krieg trifft asiatische Volkswirtschaften hart. Steigende Energiepreise und Lieferkettenprobleme betreffen auch deutsche Unternehmen in der Region.
Die USA haben im Iran-Krieg vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl gelockert, das sich auf Schiffen befindet. Das US-Finanzministerium erlaubt Verkauf und Lieferung bis zum 19. April, um die steigenden Ölpreise zu kontrollieren.
Der Konflikt im Iran blockiert wichtige Schifffahrtsrouten und führt dazu, dass Tausende Neuwagen auf der autofreien Insel Lamu in Kenia zwischengelagert werden müssen.
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EmpfohlenDie USA setzen Ölsanktionen gegen den Iran aus, um die Energiekrise zu entschärfen. 140 Millionen Barrel blockiertes Öl sollen auf den Markt fließen, Erlöse landen auf US-kontrollierten Konten.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) übt scharfe Kritik an den US-Plänen zur Lockerung von Ölsanktionen gegen den Iran. Sie warnt vor der Stärkung von Regimen, die Terror und Krieg unterstützen.
Irans Parlamentarier planen eine Gebühr für die Durchfahrt durch die strategische Straße von Hormus, durch die 20% des weltweiten Öls fließen. Dies könnte auch nach Kriegsende bestehen bleiben.
Die US-Regierung unter Donald Trump prüft eine teilweise Aufhebung von Sanktionen gegen iranisches Öl, um die gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs zu dämpfen.
Eine McKinsey-Studie zeigt: Der globale Warenhandel wuchs 2025 um über 6 Prozent, angetrieben durch KI-Technologie. China wird zur 'Fabrik der Fabriken', während Deutschland mehr aus China importiert als exportiert.
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EmpfohlenDer Iran hat mit einem massiven Wirtschaftskrieg gedroht, nachdem Raketenangriffe auf Katars Flüssiggasanlagen schwere Schäden verursachten. Der Ölpreis erreicht den höchsten Stand seit Kriegsbeginn.
Eine Studie zeigt, dass die Blockade der Straße von Hormus Italien mit Importen von 9,8 Milliarden Dollar jährlich am härtesten trifft, während Deutschland diversifizierter ist.
US-Präsident Donald Trump setzt den Jones Act von 1920 für 60 Tage außer Kraft, um Ölpreise zu senken. Ausländische Schiffe dürfen nun Rohstoffe zwischen US-Häfen transportieren.
Sachsens Exporte sanken 2025 leicht, bleiben aber stabil. USA bleiben wichtigster Abnehmer trotz Zollproblemen. Wirtschaftsförderung betreute 18 Neuansiedlungen mit 211 Millionen Euro Investitionen.
Kubas Regierung öffnet sich für Investitionen von Exilkubanern in Geschäfte und Infrastruktur, doch US-Embargo und Ölblockade bremsen die wirtschaftliche Liberalisierung.
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EmpfohlenDie sozialistische Regierung Kubas will im Ausland lebende Kubaner investieren lassen - von kleinen Geschäften bis zu Großprojekten. Doch US-Sanktionen bremsen die wirtschaftliche Öffnung.
Roberta Metsola sieht nach US-Klärungen den Weg für den EU-US-Zolldeal frei. Das Abkommen soll Unternehmen Planungssicherheit bringen und steht nächste Woche im EU-Parlament an.
Die indische Marine hat erfolgreich Flüssiggas-Tanker durch die von Iran blockierte Straße von Hormus geleitet. Deutsche Reedereien fordern nun militärischen Schutz für ihre Frachter.
Die geplanten Handelsgespräche zwischen den USA und China in Paris werden von einer Debatte über eine mögliche Verschiebung des Gipfeltreffens zwischen Trump und Xi überschattet.
Eine Debatte über die Verschiebung des geplanten Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping überschattet die aktuellen Handelsgespräche. US-Regierungsvertreter nennen logistische Gründe.
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EmpfohlenDie Blockade der Straße von Hormus durch den Iran-Krieg verursacht einen massiven Ölpreisanstieg. Rohstoffanalyst Carsten Fritsch erklärt die Folgen für Verbraucher und Unternehmen in Deutschland.
Die Generaldirektorin der Welthandelsorganisation, Ngozi Okonjo-Iweala, sieht die tiefste Krise des Welthandels seit dem Zweiten Weltkrieg. Schuld sind einseitige Zollerhöhungen von US-Präsident Donald Trump.
Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation, bezeichnet die aktuellen Handelsverwerfungen als schlimmste seit 80 Jahren. Trotz der einseitigen Zollerhöhungen von Donald Trump sieht sie Reformchancen.
Vertreter beider Länder beraten in Paris über Zölle und Handelsstreitigkeiten. Die Gespräche dienen als Vorbereitung für den erwarteten Besuch von Donald Trump in Peking Ende März.
Die sechste Runde der Handelsgespräche zwischen USA und China hat in Paris begonnen. Die Konsultationen dienen als Vorbereitung für Donald Trumps erwarteten Besuch in Peking Ende März.
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EmpfohlenDie Sperrung der wichtigen Handelsroute im Persischen Golf führt zu steigenden Ölpreisen. Experte Carsten Fritsch erklärt die Folgen für Verbraucher und Unternehmen.
Der Konflikt mit Iran bedroht die Lebensmittelversorgung, junge Wähler in Baden-Württemberg zeigen extreme Tendenzen und eine neue Regel soll für stabile Spritpreise sorgen. Ein Überblick über die aktuellen Entwicklungen.
Die US-Regierung erlaubt vorübergehend den Verkauf russischen Öls von Tankern auf See. Grund ist der Iran-Krieg und die Sperrung der Straße von Hormus, die zu steigenden Rohölpreisen führt.
Vor neuen Handelsverhandlungen in Paris kritisiert China scharf eine US-Untersuchung zu Überkapazitäten und droht mit Gegenmaßnahmen. Indien legt ein geplantes Abkommen auf Eis.
Die US-Regierung leitet Untersuchungen gegen 60 Länder ein, die nicht energisch genug gegen Zwangsarbeit vorgehen. Hintergrund ist die Sorge um unfaire Wettbewerbsvorteile.
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EmpfohlenEin Video zeigt eine Explosion im Persischen Golf. Der Angriff des Iran auf einen Öltanker trieb den Ölpreis über 100 Dollar je Barrel. US- und israelische Attacken verschärfen die Lage.