USA: Verschwundene Top-Wissenschaftler – Trump-Regierung verspricht Aufklärung
Verschwundene US-Wissenschaftler: Trump verspricht Aufklärung

USA: Verschwundene Top-Wissenschaftler – Trump-Regierung verspricht Aufklärung

Seit dem Jahr 2023 sind in den Vereinigten Staaten mehrere hochkarätige Forscher und Forscherinnen unter teils unklaren Umständen verschwunden oder gestorben. Die Regierung von Donald Trump hat nun angekündigt, diese mysteriösen Fälle genauer zu untersuchen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich persönlich zu den Vorfällen und bezeichnete die Angelegenheit als "ziemlich ernste Sache".

Regierung kündigt Untersuchung an

"Einige von ihnen waren sehr wichtige Persönlichkeiten, und wir werden uns in der nächsten Zeit damit befassen", erklärte Trump in einer Stellungnahme. Der Präsident hoffe zwar, dass es sich bei den Vorfällen um "Zufälle" handle, doch "in den nächsten anderthalb Wochen werden wir es wissen". Bereits am Mittwoch hatte Karoline Leavitt, Spreche-rin des Weißen Hauses, angekündigt, dass sich die Regierung die Fälle anschauen wird.

Wer sind die betroffenen Wissenschaftler?

Insgesamt geht es um mindestens acht Wissenschaftler aus verschiedenen Schlüsselbereichen:

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  • Ein ehemaliger Generalmajor der Air Force, William McCasland, wird seit Februar 2026 vermisst. Er hatte vor seinem Ruhestand mehrere streng geheime Forschungsprogramme geleitet.
  • Eine leitende Mitarbeiterin des Jet Propulsion Laboratory, das Satelliten und Raumsonden für die Nasa baut, verschwand nach einem Wanderausflug im Jahr 2025 spurlos.
  • Ein weiterer Mitarbeiter desselben Labors kam 2024 ums Leben. Eine offizielle Todesursache wurde nie bekannt gegeben.
  • Zwei Mitarbeitende des Los Alamos National Laboratory, das sich im Auftrag der Regierung unter anderem mit Atomwaffen beschäftigt, sind ebenfalls verschwunden.

Weitere Todesfälle mit ungeklärten Motiven

Einige Medien zählen auch den Tod des MIT-Professors Nuno Loureiro zu den offenen Fällen. Der Physiker wurde im Dezember 2025 in seinem Haus in Brookline, Massachusetts, tödlich verletzt. Der Täter soll ein ehemaliger Kommilitone gewesen sein, der sich nach der Tat selbst tötete. Das Motiv bleibt laut Behörden unklar. Wenige Wochen später wurde der Astrophysiker Carl Grillmair erschossen. Auch hier wurde öffentlich kein Motiv genannt.

Verschwörungstheorien und Besorgnis

Ob es zwischen all diesen Fällen eine Verbindung gibt, ist bislang nicht bekannt. Die Vorfälle haben jedoch über die wissenschaftliche Gemeinschaft hinaus Bestürzung und Sorge ausgelöst. Im Internet kursieren bereits zahlreiche Verschwörungstheorien, die von gezielten Anschlägen bis zu staatlichen Vertuschungsaktionen reichen. Die wissenschaftliche Gemeinschaft zeigt sich alarmiert angesichts der Häufung solcher Vorfälle innerhalb kurzer Zeit.

Forschung mit Regierungsbezug

Auffällig ist, dass viele der betroffenen Wissenschaftler enge Verbindungen zum Militär oder zur Regierung hatten. Ihre Forschungsgebiete reichen von Raumfahrt über Kerntechnik bis zu streng geheimen Militärprogrammen. Diese Verbindungen werfen zusätzliche Fragen auf und verstärken die Besorgnis in Fachkreisen.

Die Ankündigung der Trump-Regierung, die Fälle zu untersuchen, wird von vielen Beobachtern als wichtiger Schritt gewertet. Allerdings bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse die geplante Untersuchung tatsächlich liefern wird und ob sie die zahlreichen offenen Fragen klären kann. Die wissenschaftliche Gemeinschaft in den USA und international blickt mit Spannung auf die Entwicklungen der kommenden Wochen.

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