Die Handballerinnen der Spreefüxxe werden in der kommenden Spielzeit der 2. Bundesliga unter neuem Namen auflaufen. Aus den Spreefüxxen werden die Füchse Berlin Frauen. Damit endet eine 17-jährige Kooperation zwischen den Frauenmannschaften des BVB 49 und der Füchse Berlin. Der Namenswechsel soll die Identifikation mit dem Mutterverein stärken und neue Vermarktungschancen eröffnen.
Neuer Name, gleiches Ziel
Der Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga, der in der abgelaufenen Saison verpasst wurde, bleibt das erklärte Ziel. „Ich freue mich sehr, dass die Frauenabteilung der Füchse Berlin wieder namentlich unter unser Dach kommt. Es ist hinsichtlich der Sponsorenentwicklung ein kluger Schritt, beide Marken noch enger zusammenzuführen und die Verbundenheit deutlich sichtbar zu machen“, sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning. Er fügte hinzu: „Ich wünsche den Frauen alles erdenklich Gute und hoffe, dass es mit dem neuen Namen vielleicht schon im kommenden Jahr in die 1. Handball-Bundesliga geht.“
Mehr Vermarktungspotenzial
Durch die engere Verzahnung im Verein sollen „zusätzliche Möglichkeiten in den Bereichen Vermarktung, Kommunikation und Sponsoring“ geschaffen werden, wie es auf der Webseite der Füchse Berlin heißt. Die Umbenennung ist Teil einer strategischen Neuausrichtung, die die Frauenmannschaft enger an den Gesamtverein bindet und die Marke Füchse Berlin stärkt. Die Spreefüxxe waren 2007 aus einer Kooperation der Frauenabteilungen des BVB 49 und der Füchse Berlin entstanden. Mit dem neuen Namen soll nun eine einheitliche Vereinsidentität nach außen getragen werden.



