Füchse Berlin: Nach Pleite in Veszprém Heimvorteil nutzen
Füchse Berlin: Heimvorteil nach Veszprém-Pleite

Die Freude hielt sich bei den Füchsen Berlin nach dem Viertelfinal-Hinspiel in der Handball-Champions-League gegen den ungarischen Spitzenklub Veszprém HC in Grenzen. Der deutsche Meister hatte die Partie lange dominiert und führte 18 Minuten vor Schluss mit fünf Toren, um am Ende doch mit 34:35 als Verlierer vom Platz zu gehen. „Wir müssen da einfach cleverer sein. Am Ende konnten wir sie nicht mehr stoppen“, erklärte Kapitän Max Darj.

Enge Ausgangslage für das Rückspiel

Trotz der Niederlage ist die Enttäuschung nicht allzu groß, denn die knappe Pleite lässt alle Optionen für den erneuten Einzug ins Finalturnier in Köln offen. Die Füchse setzen daher auf den Heimvorteil für das Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr, Dyn und DAZN) in der Max-Schmeling-Halle. Um sicher weiterzukommen, muss Berlin mit zwei Toren Vorsprung gewinnen.

Trainer Krickau erwartet erneut enges Match

Trainer Nicolej Krickau rechnet mit einer weiteren engen Partie. „Wie ja bisher alle Duelle mit Veszprém“, sagte der Däne. Für das Weiterkommen müssen die Berliner jedoch einige Dinge verbessern, insbesondere im Abwehrzentrum. Lange Zeit kontrollierten die Füchse das Spiel mit ihrem Tempo, doch am Ende setzte sich die größere Physis der Ungarn durch. „Wir müssen nun Lösungen finden, um Veszprém auf einem besseren Level zu begegnen“, forderte der Coach.

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Besonders das Überzahlspiel der Ungarn bereitete dem Bundesligisten Probleme. „Wir hatten es zwar erwartet, aber am Ende hat das Sieben gegen Sechs den großen Unterschied ausgemacht“, analysierte Krickau. Die Füchse müssen also cleverer agieren, um den Heimvorteil zu nutzen und das Finalturnier zu erreichen.

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