Adi Hütter ist zurück in Frankfurt – und mit ihm die Sehnsucht nach schnellem, mutigem Offensiv-Fußball. Doch damit das System funktioniert, braucht er eine andere Abwehr als zuletzt. Vor allem schneller muss sie sein. Daher rückt plötzlich ein fast schon abgeschriebener Verteidiger wieder in den Fokus, während ein anderer Stammspieler um seinen Platz bangen muss.
Hütters Abwehr-Plan: Schnelligkeit als Schlüssel
Der neue alte Trainer setzt auf eine aggressive Spielweise, die eine hohe Defensivgeschwindigkeit erfordert. Die bisherige Innenverteidigung galt als zu langsam und anfällig für Konter. Hütter plant daher, die Abwehrkette umzubauen und auf Tempoverteidiger zu setzen.
Der große Gewinner: Ein fast Vergessener
Ein Verteidiger, der in der vergangenen Saison kaum noch eine Rolle spielte, könnte nun zum großen Gewinner werden. Seine Schnelligkeit und sein Stellungsspiel passen perfekt in Hütters System. Er soll die Abwehr stabilisieren und das hohe Pressing ermöglichen.
Der Verlierer: Stammspieler in Gefahr
Ein etablierter Abwehrspieler muss dagegen um seinen Stammplatz bangen. Er gilt als zu langsam für die neue Ausrichtung und könnte seinen Platz im Team verlieren. Hütter plant offenbar, ihn entweder auf die Bank zu setzen oder sogar abzugeben.
Transfers im Fokus: Wer kommt?
Um die Abwehr weiter zu verstärken, sind auch Neuzugänge geplant. Hütter hat bereits konkrete Wunschspieler im Visier, die ebenfalls über hohe Geschwindigkeit verfügen. Die Verhandlungen laufen bereits, und es wird erwartet, dass in den kommenden Wochen erste Transfers bekannt gegeben werden.
Wie Hütter die Eintracht-Abwehr umbauen könnte und welche Transfers jetzt heiß werden, lesen Sie exklusiv mit BILDplus.



