Ökonomen: 180 Milliarden Euro Einsparpotenzial
Stefan Bach und Marcel Fratzschler schlagen ein mutiges Reformpaket vor, das Sozialausgaben kürzt und Steuern erhöht, um 180 Milliarden Euro zu sparen.
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Der Piraten-Politiker Gerwald Claus-Brunner galt als sanfter Riese, bis er einen brutalen Mord beging und sich selbst tötete. Eine True-Crime-Rekonstruktion.
Im UN-Sicherheitsrat sind Niederlagen normal. Doch Deutschland und andere Staaten scheuen sich, wichtige Resolutionen zur Abstimmung zu stellen. Ein Kommentar.
Eine Mehrheit der Deutschen lehnt die fortgesetzte Abgrenzung der CDU zur Linken ab. Die Union steht vor der Frage, wie sie künftig Mehrheiten organisieren will.
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EmpfohlenDie IHK Halle-Dessau schlägt ein flexibles Rentenmodell vor: Bürger sollen selbst entscheiden, wann sie in Rente gehen. Früher Renteneintritt erfordert höhere Beiträge, längeres Arbeiten entlastet. Ziel ist langfristige Stabilität der Rentenversicherung.
Nach Schüssen auf einen Barber-Shop in Westerland hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Ein Überwachungsvideo wird ausgewertet, Motiv und Hintergründe sind noch unklar.
Der DGB fordert höhere Steuern auf Spitzenverdiener, Vermögen und Unternehmen. Ein Kommentar, der das Konzept als Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland kritisiert.
DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert erneut eine Vermögensteuer zur Gegenfinanzierung der Einkommensteuerreform. Eine Abgabe von zwei Prozent auf große Vermögen könnte dem Staat knapp 42 Milliarden Euro jährlich einbringen.
Die EU will mit neuen Gesetzen die Abhängigkeit von USA und China reduzieren. Europäische Cloud- und KI-Anbieter sollen bevorzugt werden, die Halbleiterproduktion gestärkt. Experten erwarten langsame Umsetzung.
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EmpfohlenFrancis Fukuyama, bekannt für seine These vom „Ende der Geschichte“, veröffentlicht ein neues Buch. Darin zieht er eine Lebensbilanz und analysiert den Niedergang der liberalen Demokratie.
Der SPIEGEL-Leitartikel kritisiert die Ausladung von Peter Thiel als absurd. Eine linke Vormachtstellung, die solche Maßnahmen rechtfertigen würde, existiere nicht mehr.
Die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland erreicht 2025 einen neuen Höchststand von 332.500. Syrer, Türken und Russen führen die Statistik an. Die Reform des Staatsangehörigkeitsrechts treibt die Zahlen.
Die wichtigsten Nachrichten des Tages: Politische Entwicklungen, Wirtschaftstrends und mehr. Bleiben Sie informiert mit unserem Mittagsupdate.
Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan sieht Deutschland in einer präfaschistischen Phase. Sie warnt vor Normalisierung extremistischer Positionen und autoritärer Verschiebung.
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EmpfohlenDer Streit um die Ausladung von Peter Thiel zeigt: Die Vorstellung einer linken Vormachtstellung in Deutschland ist überholt. Es braucht andere Strategien gegen rechte Ideen.
dm-Chef Christoph Werner fordert eine Begrenzung von Amtszeiten auf zwei Legislaturperioden und eine Sunset-Klausel für Gesetze. Er kritisiert die Brandmauer-Debatte und vermisst Zukunftsbilder in der Politik.
Eine neue DIW-Studie zeigt: Die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente könnte den Staat Milliarden sparen und Zehntausende Arbeitskräfte länger im Job halten.
Das neue Politiker-Ranking von RTL und ntv zeigt für fast alle Spitzenpolitiker rote Zahlen. Besonders Merz, Bas und Klingbeil verlieren stark. Einziger Lichtblick: Wolfgang Kubicki kehrt zurück.
Im RTL/ntv-Trendbarometer verliert die Union weiter an Zustimmung. Die FDP erreicht erstmals wieder fünf Prozent. AfD bleibt mit 27 Prozent stärkste Kraft. Merz-Zufriedenheit niedrig.
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EmpfohlenLeserbriefe zur Randbebauung des Tempelhofer Felds, zum CSU-internen Streit, zu US-Schlägen gegen den Iran und zur Kanzlerkandidatur von Hendrik Wüst.
Die IHK Berlin sieht die Wirtschaft in einer strukturellen Krise. Bau, Handel und Gastgewerbe sind besonders betroffen, nur der Dienstleistungssektor bleibt stabil.
Deutschland steckt seit 2019 in der Krise. Ohne Reformen droht ein Wohlstands-Kollaps. Ein Gegenentwurf in sieben Schritten zeigt, wie die Regierung die Wirtschaft retten kann.
Bundeskanzler Friedrich Merz ruft beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum zu breitem Schulterschluss für geplante Reformen auf und warnt vor parteipolitischen Spielchen.
Die FDP unter Wolfgang Kubicki verrät das liberale Versprechen von Freiheit und Fortschritt. Statt Lösungen bietet sie nur Schimpfen und Klagen. Eine Kolumne von Sabine Rennefanz.
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EmpfohlenDie schwarz-rote Koalition plant eine große Runde mit Arbeitgebern und Gewerkschaften, um die Wirtschaft zu beleben. Doch historische Vorbilder zeigen: Das Konzept ist riskant.
Das BSW in Brandenburg hat Landeschefin Friederike Benda mit 76,8 Prozent wiedergewählt. Sie attackierte die SPD scharf und sprach von fehlendem demokratischem Kompass.
Das Bundesverfassungsgericht hat bestätigt: Nur Deutsche dürfen wählen. Eine kluge Entscheidung, die die Identität des Staates schützt. Kritiker fordern ein Wahlrecht für alle – zu Unrecht.
Eine neue Umfrage zeigt Alice Weidel vor Friedrich Merz. Doch die Methodik sorgt für Kontroversen unter Meinungsforschern. Was steckt dahinter?
Eine Umfrage zeigt: Viele Wähler von CDU und CSU können sich eine Kooperation mit der Linken vorstellen, falls es für eine Koalition nicht reicht.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz fordert beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum tiefgreifende Reformen, kritisiert hohe Standortkosten und verspricht Entlastungen bei Steuern, Energie und Bürokratie.