1. Mai in Berlin: Polizei bilanziert friedlichen Verlauf
1. Mai in Berlin: Polizei meldet Frieden

Der 1. Mai ist in Berlin nach Polizeiangaben bisher „ausgesprochen gewaltfrei und friedlich“ verlaufen. Bis zum Abend habe es keine größeren Störungen gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Er berichtete von einer vorläufigen Festnahme am Rande der Demonstration „Revolutionärer 1. Mai“. Zwar sei die Stimmung bei der Demonstration teilweise aggressiv gewesen, aber es habe keine größeren Zwischenfälle gegeben.

Spranger: Knapp 50.000 Menschen in Berlin zum 1. Mai unterwegs

Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sprach in der RBB-„Abendschau“ von knapp 50.000 Menschen, die sich zum Tag der Arbeit in Berlin versammelt hatten. „Bisher ist alles friedlich gelaufen“, sagte auch die Senatorin. Die Polizei zeigte sich erleichtert über den ruhigen Verlauf des Feiertags. Tausende Menschen waren in der Hauptstadt unterwegs, um den Tag der Arbeit zu begehen. Die Behörden hatten im Vorfeld mit einem größeren Aufkommen gerechnet, doch die befürchteten Ausschreitungen blieben aus. Die Demonstrationen verliefen weitgehend störungsfrei. Die Polizei dankte den Teilnehmern für ihr besonnenes Verhalten. Auch in den sozialen Medien wurde die friedliche Stimmung gelobt. Die Beamten waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten. Am Abend zog die Polizei eine erste Bilanz und zeigte sich zufrieden. Der 1. Mai in Berlin endete ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration