Trump sagt Reise von Witkoff und Kushner nach Pakistan ab
Trump sagt Reise von Witkoff und Kushner nach Pakistan ab

Im Ringen um ein Ende des Golfkriegs hat US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge die Reise seines Sondergesandten und seines Schwiegersohns nach Pakistan abgesagt. Die geplante Mission von Steve Witkoff und Jared Kushner wurde demnach kurzfristig gestrichen. Auch Irans Außenminister Abbas Araghchi soll Islamabad bereits verlassen haben.

Hintergrund der Reise

Die beiden US-Vertreter sollten in Pakistan Gespräche führen, um eine diplomatische Lösung für den Konflikt am Golf zu finden. Die Absage erfolgte überraschend und ohne offizielle Begründung aus dem Weißen Haus. Beobachter spekulieren über interne Differenzen oder veränderte Prioritäten der US-Regierung.

Reaktionen aus Islamabad

Pakistanische Regierungsvertreter zeigten sich enttäuscht über die kurzfristige Absage. Man habe bereits umfangreiche Vorbereitungen getroffen, hieß es aus diplomatischen Kreisen. Die Zukunft der Vermittlungsbemühungen ist nun ungewiss.

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Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen in der Region weiter zunehmen. Der Golfkrieg hat bereits Tausende Opfer gefordert und eine humanitäre Krise ausgelöst. Internationale Vermittlungsversuche blieben bislang weitgehend erfolglos.

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