Die AfD liegt in der aktuellen Sonntagsfrage fast zehn Prozentpunkte vor der Union. Das geht aus einer neuen Umfrage hervor, die am 5. Juli 2026 veröffentlicht wurde. Demnach würde die AfD bei einer Bundestagswahl am kommenden Sonntag deutlich vor der Union landen.
AfD an der Spitze – Union verliert weiter
In der Sonntagsfrage erreicht die AfD einen historischen Erfolg und führt das Feld mit großem Abstand an. Die Union fällt auf den zweiten Platz zurück. Die FDP kann laut Umfrage zulegen, während die Linke ebenfalls aufholt. Die genauen Prozentzahlen wurden nicht genannt, aber der Trend zeigt eine klare Verschiebung nach rechts.
Die Sonntagsfrage wird regelmäßig von Meinungsforschungsinstituten erhoben und gilt als Indikator für die aktuelle Stimmung der Wähler. Die aktuelle Erhebung unterstreicht den Aufwärtstrend der AfD, der sich bereits in den vergangenen Wochen abzeichnete.
FDP und Linke legen zu – Grüne und SPD stagnieren
Neben der AfD können auch die FDP und die Linke Zugewinne verbuchen. Die FDP gewinnt an Prozentpunkten und könnte bei einer Wahl wieder in den Bundestag einziehen. Die Linke holt ebenfalls auf und verbessert ihre Umfragewerte. Die Grünen und die SPD hingegen stagnieren oder verlieren leicht. Die genauen Werte der Umfrage wurden nicht veröffentlicht, aber die Verschiebungen sind signifikant.
Laut dem Politikerranking gibt es Bewegung bei den Frauen. Die Bewertungen der Spitzenpolitikerinnen haben sich verändert, was auf eine gestiegene Zustimmung oder Ablehnung hindeutet. Details zu den einzelnen Politikerinnen wurden nicht genannt.
Historischer Erfolg für die AfD
Die Sonntagsfrage zeigt einen historischen Erfolg für die AfD. Noch nie lag die Partei in einer Umfrage so weit vor der Union. Die Entwicklung könnte Auswirkungen auf die politische Landschaft in Deutschland haben. Die Union muss sich nach der Niederlage neu aufstellen, während die AfD ihren Höhenflug fortsetzt.
Die Umfrage wurde von einem Meinungsforschungsinstitut durchgeführt und ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung. Die Fehlertoleranz liegt bei plus/minus drei Prozentpunkten.



