Rekordhitze am Sonntag: 29,4 Grad, dann Wetterumschwung
Rekordhitze am Sonntag: 29,4 Grad, dann Umbruch

Am Sonntag erlebte Deutschland einen nahezu rekordverdächtigen Frühsommertag. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldete Spitzenwerte von 29,4 Grad, gemessen in Cottbus und Senftenberg. Damit wurde der bisherige Rekord für den 3. Mai aus dem Jahr 2001 mit 29,7 Grad nur knapp verfehlt. Auch in Berlin-Marzahn kletterte das Thermometer auf 29,3 Grad. Vielerorts genossen die Menschen das sommerliche Wetter bei Ausflügen und in Eisdielen.

Wetterumschwung zum Wochenstart

Doch die Hochsommerphase endet abrupt. In der Nacht zum Montag zieht im Norden und Nordwesten dichte Bewölkung auf, begleitet von Regen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14 und 7 Grad. Der Montag selbst bringt eine deutliche Wetteränderung: Während es im Südosten noch freundlich und meist trocken bleibt, ziehen in anderen Landesteilen Wolken auf, und es kommt gebietsweise zu Schauern und Gewittern. Die Temperaturen fallen im Norden und Nordwesten auf 13 bis 19 Grad, in der Lausitz sind dagegen noch einmal bis zu 28 Grad möglich.

Weiterer Wochenverlauf

In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Norden, Nordwesten und Südosten überwiegend trocken, sonst sind Schauer und Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Tiefstwerte sinken auf zwölf bis fünf Grad. Am Dienstag zeigt sich der Norden und Nordwesten trocken, während im Süden und Südosten im Tagesverlauf kräftige Gewitter aufziehen. Die Höchsttemperaturen liegen in der Nordhälfte zwischen 12 und 19 Grad, in der Südhälfte zwischen 19 und 25 Grad. Der DWD rät, die wechselhafte Wetterlage im Auge zu behalten und bei Gewittern Schutz zu suchen.

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