In Nordrhein-Westfalen laufen seit dem frühen Morgen in mehreren Städten Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten. Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, gibt es zehn Beschuldigte. Die Maßnahmen richten sich gegen die Gruppe „Jung und Stark“.
Hintergrund der Razzia
Die Polizei durchsucht zahlreiche Objekte in NRW. Die Aktion steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechtsextreme Gruppierung. Details zu den genauen Vorwürfen wurden zunächst nicht bekannt gegeben. Die Behörden gehen jedoch von einer strafbaren Organisation aus.
Bisherige Erkenntnisse
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei den Beschuldigten um zehn Personen, die im Verdacht stehen, Mitglieder der Gruppe „Jung und Stark“ zu sein. Die Durchsuchungen finden in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens statt. Weitere Einzelheiten sollen im Laufe des Tages veröffentlicht werden.



