Deutscher Kita-Preis 2026: Zwei Kitas aus Sachsen-Anhalt im Rennen
Kita-Preis 2026: Zwei Kitas aus Sachsen-Anhalt dabei

Noch bis Ende Juni haben sieben Kitas aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Chance, ins Finale des Deutschen Kita-Preises 2026 einzuziehen. Der renommierte Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) vergeben wird, würdigt herausragende frühkindliche Bildungsarbeit.

Nominiert aus Sachsen-Anhalt

In der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ sind gleich zwei Initiativen aus Sachsen-Anhalt vertreten: das Kneipp-Netzwerk „NaturVerbunden“ aus Bad Schmiedeberg und „Aufwind Wanzleben-Börde“. Beide Bündnisse setzen sich für innovative Bildungsangebote und starke Netzwerke ein.

Weitere Nominierten aus der Region

Aus Sachsen sind in der Kategorie „Kita des Jahres“ die Kita „Louise“ aus Dresden und die AWO Kita „Naseweis“ aus Oelsnitz nominiert. Aus Thüringen hofft die Kita „Riethspatzen“ aus Erfurt auf den Titel. In der Kategorie „Lokales Bündnis“ gehen „Sport vernetzt“ aus Jena und der „Begegnungsraum Rudolstadt“ für Thüringen ins Rennen.

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Preisgeld und Juryentscheidung

Der Deutsche Kita-Preis ist mit insgesamt 110.000 Euro dotiert. Die Erstplatzierten in beiden Kategorien erhalten jeweils 25.000 Euro, die Zweitplatzierten 15.000 Euro und die Drittplatzierten 10.000 Euro. Alle weiteren Finalisten werden mit einem Anerkennungspreis von 1.000 Euro gewürdigt. Die Jury gibt ihre Entscheidung im November bekannt.

Im Jahr 2023 gewann die Hallesche Kindertagesstätte Heide-Süd den Preis, was die hohe Qualität der frühkindlichen Bildung in Sachsen-Anhalt unterstreicht.

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