Sachsen: Deutlicher Anstieg bei Unternehmensinsolvenzen 2025
Die Zahl der Insolvenzverfahren in Sachsen ist 2025 gestiegen. Besonders betroffen sind Baugewerbe, Handel und Kfz-Reparatur. Die Forderungssumme hat sich verdoppelt.
Die Zahl der Insolvenzverfahren in Sachsen ist 2025 gestiegen. Besonders betroffen sind Baugewerbe, Handel und Kfz-Reparatur. Die Forderungssumme hat sich verdoppelt.
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 nur um 0,8 Prozent. Geopolitische Risiken und der Renteneintritt der Babyboomer verschärfen den Fachkräftemangel deutlich.
Das IAB prognostiziert für 2026 nur 0,8% Wachstum. Demografie und geopolitischer Konflikt im Iran verschärfen den Fachkräftemangel. Die Industrie verliert 140.000 Jobs.
Die Eskalation des Iran-Konflikts treibt Spritpreise auf Rekordniveau, während Aktien und Edelmetalle abstürzen. Experten warnen vor massiven Folgen für Energiesicherheit und Inflation.
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EmpfohlenEine Studie zeigt: Börsennotierte Unternehmen mussten 2025 mehr als 100 Mal ihre Gewinnziele korrigieren. Besonders betroffen sind Autoindustrie, Chemie und Mediensektor.
Der Konflikt im Nahen Osten hat direkte Auswirkungen auf Deutschland. Steigende Energie- und Transportkosten treiben die Inflation und belasten Verbraucher sowie zahlreiche Branchen.
Der Krieg im Nahen Osten treibt Öl- und Energiepreise in die Höhe und belastet zahlreiche Branchen in Deutschland. Lebensmittel, Transport und Industrie spüren die Folgen deutlich.
Die US-Notenbank Federal Reserve hält den Leitzins unverändert. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Europäische Zentralbank, die vor dem Hintergrund des Iran-Krieges und steigender Energiepreise unter Druck steht.
Die US-Notenbank Federal Reserve belässt den Leitzins bei 3,5-3,75%. Der Iran-Konflikt mit steigenden Ölpreisen lässt Inflationsängste wachsen und verschiebt mögliche Zinssenkungen auf unbestimmte Zeit.
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EmpfohlenDie US-Notenbank belässt den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Wirtschaftliche Verunsicherung durch den Iran-Krieg beeinflusst die geldpolitische Entscheidung.
Der Krieg im Nahen Osten belastet die deutsche Wirtschaft. Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind dramatisch eingebrochen, die Deutsche Bank senkt ihre Wachstumsprognose für 2026 auf 1 Prozent.
Der Krieg im Nahen Osten belastet die Konjunkturerwartungen in Deutschland massiv. Das ZEW-Barometer brach im März um 58,8 Punkte ein, während die Deutsche Bank ihre Wachstumsprognose senkt.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten sind im März um 58,8 Punkte eingebrochen. Der Krieg im Nahen Osten treibt Energiepreise und erhöht Inflationsdruck.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten sind im März dramatisch eingebrochen. Grund sind die Eskalation im Nahen Osten und steigende Energiepreise. Die Deutsche Bank senkt ihre Wachstumsprognose.
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EmpfohlenDie aktuellen ifo-Daten zeigen eine wachsende Kluft zwischen Konjunktur, Wirtschaft und Staatsausgaben. Friedrich Merz wird an seinem eigenen Maßstab gemessen.
Die US-Regierung hat das Wirtschaftswachstum für das vierte Quartal 2025 deutlich nach unten korrigiert. Der Shutdown und sinkende Staatsausgaben bremsten die Konjunktur.
Der Konjunkturforscher Torsten Schmidt befürchtet bei einem längeren Konflikt steigende Ölpreise, Gasengpässe und eine Rezession in Deutschland.
Der Irankrieg dämpft laut Ifo-Institut die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Zwei Szenarien prognostizieren geringeres Wachstum und höhere Inflation durch steigende Energiepreise.
Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung senkt seine Wachstumsprognose für Deutschland. Grund sind die stark gestiegenen Ölpreise infolge des Kriegs am Persischen Golf.
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EmpfohlenDas ifo-Institut senkt seine Prognose für die deutsche Wirtschaft aufgrund des Nahost-Konflikts. Energiepreise und Exportrückgänge belasten die Konjunktur.
Das Ifo-Institut prognostiziert, dass der Iran-Krieg die wirtschaftliche Erholung Deutschlands dämpft. Zwei Szenarien zeigen Wachstumseinbußen und steigende Inflation bei längerer Konfliktdauer.
Das Ifo-Institut prognostiziert schwächeres Wachstum für Deutschland durch den Iran-Konflikt. Je länger der Krieg dauert, desto stärker bremst er die Konjunktur und treibt die Inflation an.
Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Energiepreise in die Höhe und belastet die deutsche Wirtschaft. Experten befürchten Wachstumseinbußen, sehen aber noch keine Katastrophe.
Der Iran-Krieg treibt die Ölpreise in die Höhe und belastet die deutsche Wirtschaft. Experten warnen vor Wachstumseinbußen, sehen aber keine komplette Erholungsbremse.
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EmpfohlenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung prognostiziert nur geringe Wachstumseinbußen durch den Iran-Krieg, warnt jedoch vor spürbar höherer Inflation für Verbraucher in Deutschland.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung prognostiziert nur geringe Konjunkturauswirkungen durch den Iran-Krieg, warnt jedoch vor spürbar höherer Inflation für Verbraucher durch steigende Energiepreise.
Eine UVB-Umfrage zeigt: Über 80% der Wirtschaftsverbände bewerten die konjunkturelle Lage in Berlin-Brandenburg als mittelmäßig oder schlecht. Der Krieg im Nahen Osten verstärkt die Unsicherheit.
Eine Umfrage der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg zeigt: Über 80% der Wirtschaftsverbände bewerten die konjunkturelle Lage als mittelmäßig oder schlecht. Der Krieg im Nahen Osten verschärft die Unsicherheit.
Gabriel Felbermayr, neuer Wirtschaftsweiser der Union, erklärt im Interview, wie er die Arbeit des zerstrittenen Gremiums verändern und Deutschlands Verwundbarkeit für globale Schocks reduzieren will.
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EmpfohlenBundeskanzler Friedrich Merz reagiert auf wachsenden Druck der Wirtschaft und verspricht beschleunigte Reformen. Handwerkspräsident Dittrich spricht von akuten Problemen in Betrieben.