Exporte erholen sich, Industrieproduktion bleibt schwach
Deutschlands Exporte zeigen im Februar 2026 leichte Erholung, während die Industrieproduktion überraschend sinkt. Der Iran-Krieg und hohe Energiepreise belasten weiterhin die Konjunktur.
Deutschlands Exporte zeigen im Februar 2026 leichte Erholung, während die Industrieproduktion überraschend sinkt. Der Iran-Krieg und hohe Energiepreise belasten weiterhin die Konjunktur.
Eine aktuelle Arbeitgeber-Umfrage zeigt alarmierende Zahlen: 63 Prozent der Unternehmen erwarten eine wirtschaftliche Verschlechterung, nur 19 Prozent sind mit der Regierung zufrieden.
Der ehemalige Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt warnt im BILD-Podcast vor einer Preisspirale durch den Iran-Krieg, die zu höherer Inflation und Wirtschaftseinbruch führen könnte.
Ein Gutachten führender Wirtschaftsinstitute prognostiziert, dass der Energiepreisschock das deutsche Wirtschaftswachstum 2026 halbiert und weitere Krisen erwartet werden.
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EmpfohlenFührende Forschungsinstitute senken ihre Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf nur noch 0,6 Prozent. Der Iran-Krieg verursacht einen Energiepreisschock, der Inflation auf 2,8 Prozent treibt und die Konjunktur belastet.
Die Teuerungsrate in Europa steigt auf 2,5 Prozent. Experten warnen vor sinkenden Reallöhnen, Jobverlusten und höheren Zinsen durch den Iran-Krieg und strukturelle Herausforderungen.
Das IWH prognostiziert für Ostdeutschland 2026 ein Wirtschaftswachstum von 0,7%, leicht über dem Bundesschnitt. Handel und Gastgewerbe zeigen sich robust.
Die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für 2026 aufgrund der Energiepreisexplosion durch den Iran-Krieg mehr als halbiert. Sie erwarten nur noch 0,6 Prozent Zuwachs.
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute senken ihre Prognose für 2026 auf 0,6% BIP-Wachstum. Grund sind die Folgen des Iran-Kriegs mit steigenden Energiepreisen und höherer Inflation.
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EmpfohlenFührende Forschungsinstitute erwarten für 2026 nur noch 0,6% Wachstum und steigende Inflation durch den Energiepreisschock infolge des Konflikts. Die Bundesregierung muss ihre Prognosen anpassen.
Führende Wirtschaftsinstitute senken ihre Konjunkturprognose für 2026 drastisch von 1,3% auf nur noch 0,6% BIP-Wachstum. Grund sind die stark gestiegenen Energiepreise durch den Iran-Konflikt.
Die neue Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforscher zeigt: Für 2026 wird nur noch 0,6 Prozent Wachstum erwartet, während die Inflation auf 2,8 Prozent klettert. Hohe Energiepreise belasten Industrie und Verbraucher.
Der Konflikt im Iran erhöht Energiepreise und stört Lieferketten, was besonders exportorientierte chinesische Unternehmen belastet. Offizielle Daten zeigen jedoch leichte Wachstumssignale.
Die Arbeitslosenzahlen in Vorpommern-Greifswald sinken im März deutlich, doch die Jugendarbeitslosigkeit steigt um sieben Prozent. Witterungssensible Branchen verzeichnen starke Rückgänge.
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EmpfohlenDas Geschäftsklima in Ostdeutschland hat sich im März erneut verschlechtert. Während die aktuelle Lage besser bewertet wird, sind die Erwartungen für die kommenden Monate gedämpft.
Das Geschäftsklima in Ostdeutschland hat sich im März erneut verschlechtert. Während die aktuelle Lage besser bewertet wird, sind die Erwartungen für die kommenden Monate gesunken.
Der Internationale Währungsfonds analysiert die wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts: gestörte Energieversorgung, höhere Frachtkosten und steigende Lebensmittelpreise belasten die Weltwirtschaft.
Der Internationale Währungsfonds warnt vor weitreichenden wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts, die Inflation anheizen und Lieferketten stören.
Die Wirtschaftsleistung in Sachsen-Anhalt ist 2025 preisbereinigt um 0,2 Prozent gesunken. Während Produktion und Baugewerbe deutliche Minus verzeichnen, konnten Dienstleistungen und Landwirtschaft leicht zulegen.
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EmpfohlenDas Bruttoinlandsprodukt in Mecklenburg-Vorpommern ist 2025 nach vorläufigen Zahlen um 1,4 Prozent gestiegen. Das Statistikamt warnt jedoch vor möglichen Korrekturen, wie sie 2024 vorkamen.
Die Wirtschaftsleistung in Niedersachsen und Bremen ist 2025 stärker gestiegen als im Bundesdurchschnitt. Bremen verzeichnete mit 1,4 Prozent das höchste Wachstum aller Bundesländer.
Die Berliner Wirtschaft wuchs 2025 um 1,1% und übertraf damit den deutschen Durchschnitt von 0,2%. Brandenburg verzeichnete ein Minus von 0,2%. Unternehmensverbände fordern eine Wachstumsagenda.
Der Konsumklima-Index sinkt auf minus 28,0 Punkte, da Verbraucher aufgrund des Irankriegs und schwacher Einkommenserwartungen zurückhaltend bleiben. Das Ostergeschäft droht enttäuschend auszufallen.
Deutschland steht vor einem weiteren Jahr wirtschaftlicher Stagnation. Experten sehen die Ursachen in der Regierungspolitik, nicht im Nahen Osten-Krieg, der von den eigentlichen Problemen ablenkt.
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EmpfohlenDie Verbraucherstimmung in Deutschland sinkt deutlich. Grund sind Sorgen um dauerhaft hohe Energiepreise und eine erneute Inflation infolge des Iran-Konflikts.
Die Exporterwartungen der deutschen Wirtschaft sind im März ins Minus gerutscht. Grund ist die Unsicherheit durch den Iran-Krieg. Die Automobilbranche bildet eine erfreuliche Ausnahme.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im März deutlich gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht die erhoffte Erholung der deutschen Wirtschaft durch den Nahost-Krieg vorerst gestoppt.
Das Ifo-Geschäftsklima ist im März deutlich gesunken. Der Krieg im Iran beendet vorerst die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung in Deutschland.
Das Ifo-Geschäftsklima ist im März um 2,0 Punkte auf 86,4 Punkte gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht den erhofften Wirtschaftsaufschwung durch den Iran-Krieg vorerst gestoppt.
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EmpfohlenDas Ifo-Geschäftsklima ist im März deutlich gesunken. Ifo-Präsident Clemens Fuest sieht den erhofften Aufschwung durch den Iran-Krieg vorerst gestoppt.