Polanski rechnet mit Verbleib als Gladbach-Trainer
Polanski rechnet mit Verbleib als Gladbach-Trainer

Eugen Polanski zeigt sich trotz zunehmender Kritik an seiner Person zuversichtlich, auch über den Sommer hinaus Trainer von Borussia Mönchengladbach zu bleiben. Nach dem torlosen Unentschieden beim VfL Wolfsburg betonte der 40-Jährige: „Ich habe den Job angetreten, um Borussia in der Liga zu halten. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg.“

Gladbach mit Polster auf den Relegationsplatz

Durch das Remis in Wolfsburg hat Gladbach sechs Punkte Vorsprung auf den FC St. Pauli, der derzeit den Relegationsplatz belegt. Zudem verfügt die Mannschaft vom Niederrhein über das bessere Torverhältnis. Damit geht die Borussia mit einem komfortablen Polster in den Saisonendspurt.

Schwache Rückrunde sorgt für Kritik

Polanski hatte früh in der Saison die Nachfolge von Gerardo Seoane angetreten und die Mannschaft in der Hinrunde zunächst stabilisiert. In der Rückrunde ließ die Form jedoch nach: Nur zwei Siege gelangen der Borussia, viele Auftritte waren enttäuschend. Besonders das 1:1 gegen den FSV Mainz 05 vor einer Woche löste heftige Kritik an Polanski aus. Sportchef Rouven Schröder sprach dem Coach jedoch zumindest bis zum Saisonende das Vertrauen aus. Im Sommer soll es eine gründliche Analyse der Saison geben.

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Polanski zeigt sich selbstbewusst

Polanski ist überzeugt, diese Analyse unbeschadet zu überstehen. „Ich bin schon selbstbewusst genug, um zu sagen, wenn ich meinen Job erfülle, dass ich dann auch nächstes Jahr Trainer bin“, erklärte er mit Blick auf den angestrebten Klassenverbleib. Der gebürtige Pole sieht sich auf dem richtigen Weg, die Borussia in der Bundesliga zu halten, und rechnet fest mit seiner weiteren Zukunft als Trainer des Vereins.

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