Nmecha-Millionen beflügeln BVB-Transferplanung: Premier-League-Klubs interessiert
Nmecha-Millionen: BVB-Transferplanung beflügelt

Borussia Dortmund steht vor einer heißen Transferphase. Seit dem 1. Juli ist das Sommer-Wechselfenster geöffnet, und der Markt kommt langsam in Fahrt. Im Fokus vieler Top-Klubs steht Dortmunds Mittelfeldspieler Felix Nmecha (25). Besonders Vereine aus der Premier League haben den 25-Jährigen auf dem Zettel. Wie BILD berichtete, sollen Manchester United und Newcastle United ihn ganz oben auf ihrer Liste haben. Die Schmerzgrenze des BVB soll bei über 120 Millionen Euro liegen. Diese Summe könnte der Klub gut gebrauchen, um neue Stars zu verpflichten.

Nmecha-Millionen bedeuten mehr Transfer-Kohle für den BVB

Sollte der BVB tatsächlich seinen Top-Star verkaufen, könnten Sport-Boss Lars Ricken (49) und Sportdirektor Ole Book (40) viel entspannter auf den Transfersommer blicken. Nach dem frühen Play-off-Aus in der Champions League sind die Kassen nicht so prall gefüllt wie kalkuliert. Zudem wurde mit Johan Gadou (19) bereits ein Spieler für 20 Millionen Euro aus Salzburg verpflichtet. Mit den Nmecha-Millionen könnte Dortmund dann noch einmal voll zuschlagen. Vakante Positionen sind ein offensiver Mittelfeldspieler und ein richtiger Abräumer auf der Sechs. Statt nur in den mittleren Regalen zu schauen, könnten Ricken und Book auch ein Stockwerk höher nach einem passenden Star Ausschau halten. Außerdem wäre bei einem Couto-Abgang auch noch ein Rechtsverteidiger nötig. Das wäre mit einer Ablöse von 100 Millionen Euro plus X deutlich einfacher.

2027 greift 80-Millionen-Ausstiegsklausel

Klar ist aber auch: Unbedingt verkaufen will Dortmund Nmecha nicht. Der körperlich starke Mittelfeldspieler soll beim BVB künftig eine tragende Säule sein, hat gerade erst seinen Vertrag bis 2030 verlängert. Für 2027 gibt es jedoch eine Ausstiegsklausel von rund 80 Millionen Euro. Nmecha-Millionen – oder wird doch noch ein anderer Star verkauft? Auch Karim Adeyemi und Serhou Guirassy liebäugeln mit einem BVB-Abschied. Beide könnten ebenfalls ordentlich Kohle in die nicht prall gefüllte Klub-Kasse spülen.

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