Nach 0:2 gegen Braunschweig: Lieberknecht spricht über seine Zukunft
Nach 0:2: Lieberknecht spricht über Job-Zukunft

Nach der zweiten Zu-null-Pleite in Folge gegen Eintracht Braunschweig (0:2) ist die Stimmung beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Tiefpunkt. Die Fans pfiffen das Team aus, und die Frage nach der Zukunft von Trainer Torsten Lieberknecht wird immer lauter.

Lieberknecht äußert sich zu seiner Job-Situation

Der Trainer spricht nun offen über seine Lage. „Ich spüre den Druck, das ist normal. Aber ich gebe nicht auf“, sagte Lieberknecht nach der Partie. Er betonte, dass er weiterhin voll hinter der Mannschaft stehe und an eine Wende glaube.

Kapitän Ritter nur auf der Bank

Besonders brisant: Kapitän Marlon Ritter saß erneut nur auf der Bank. Diese Entscheidung sorgte für Unverständnis bei den Fans. Lieberknecht rechtfertigte die Maßnahme mit taktischen Gründen, doch die Kritik an seiner Personalpolitik wächst.

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Pfiffe aus der Kurve und Druck von oben

Nach dem Schlusspfiff waren die Pfiffe aus der Südkurve unüberhörbar. Auch die Vereinsführung soll unruhig sein. Ob Lieberknecht noch das Vertrauen der Verantwortlichen genießt, ist ungewiss. Eine Entscheidung über seine Zukunft könnte in den kommenden Tagen fallen.

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