Acht Jahre prägte Sven Köhler den VfB Auerbach, nun ist Schluss. Der 60-jährige Trainer, der einst den Halleschen FC (HFC) 2012 in die dritte Liga führte, sucht eine neue Herausforderung. Sein Abschied in Auerbach erfolgte nach einer langen und erfolgreichen Amtszeit. Köhler, bekannt für seine akribische Arbeit und seine emotionale Art, hinterlässt eine Lücke im Verein.
Köhlers Ära beim HFC und Auerbach
Der gebürtige Chemnitzer feierte seine größten Erfolge mit dem Halleschen FC. Der Aufstieg 2012 war ein Meilenstein, der ihn in der Region zur Kultfigur machte. Nach seinem Wechsel zum VfB Auerbach im Jahr 2018 baute er den Verein kontinuierlich auf und etablierte ihn in der Regionalliga. Seine Fähigkeit, junge Spieler zu entwickeln und ein Team zu formen, wurde geschätzt.
Wie es für Sven Köhler weitergehen könnte
Bereits jetzt gibt es Spekulationen über Köhlers nächste Station. Interessenten aus der Regionalliga oder sogar der 3. Liga sollen bereits angeklopft haben. Köhler selbst zeigte sich in einem Interview offen für neue Aufgaben: „Ich bin noch voller Energie und habe Lust, ein neues Projekt zu starten.“ Sein Abschiedsspiel gegen den VfL Halle 96 war emotional, doch der Fokus liegt nun auf der Zukunft.
Der VfB Auerbach bedankte sich bei Köhler für die hervorragende Zusammenarbeit. „Sven hat den Verein nachhaltig geprägt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, so ein Vereinsvertreter. Die Suche nach einem Nachfolger läuft bereits.



