Zwei schwere Erdstöße innerhalb einer Minute
Massive Erdbeben haben in Venezuela schwere Verwüstungen angerichtet. Der erste Erdstoß erreichte eine Stärke von 7,2, weniger als eine Minute später folgte ein zweiter mit einer Stärke von 7,5. Die Erdstöße ereigneten sich am 25. Juni 2026 um 13:35 Uhr Ortszeit.
Rettungskräfte im Großeinsatz
Hunderte Retter sind im Einsatz, um nach Verschütteten zu suchen. Die genaue Zahl der Opfer ist noch nicht bekannt. Die Behörden haben den Notstand ausgerufen und koordinieren die Rettungsarbeiten aus der Luft und vom Boden aus.
Viele Gebäude sind eingestürzt, Straßen wurden aufgerissen und Brücken beschädigt. Besonders betroffen sind die Küstenregionen und größere Städte. Strom- und Kommunikationsnetze sind vielerorts zusammengebrochen, was die Rettungsarbeiten erschwert.
Internationale Hilfe angeboten
Mehrere Länder haben ihre Hilfe angeboten. Die Vereinten Nationen haben ein Krisenteam entsandt, um die venezolanischen Behörden zu unterstützen. Auch Nachbarländer wie Kolumbien und Brasilien haben Suchhunde und Spezialausrüstung geschickt.
Laut dem seismologischen Dienst des Landes handelt es sich um die stärksten Beben in der Geschichte Venezuelas. Die Erschütterungen waren noch in Hunderten Kilometern Entfernung zu spüren. Geologen warnen vor möglichen Nachbeben.
Zahl der Toten noch unklar
Offizielle Angaben zur Zahl der Toten liegen noch nicht vor. Krankenhäuser sind überfüllt, viele Verletzte werden in provisorischen Zelten behandelt. Die Regierung hat die Bevölkerung aufgefordert, Ruhe zu bewahren und den Anweisungen der Rettungskräfte zu folgen.
Ein Augenzeuge berichtete: „Die Erde bebte wie ein wildes Tier. Alles um mich herum fiel in sich zusammen. Ich habe noch nie solche Angst gehabt.“ Die Rettungsarbeiten dauern an, und die Behörden rechnen mit einer hohen Zahl an Verschütteten.



