Rätsel um Todeswaffe auf Reeder-Ranch in Südafrika
Rätsel um Todeswaffe auf Reeder-Ranch

Reeder-Ranch in Südafrika: Die erschossene Millionärstochter und das Rätsel um die Todeswaffe

Pistole, durch die ihr befreundeter Kollege starb, lag nicht neben ihm. Auf dem südafrikanischen Anwesen der Hamburger Reeder-Dynastie von Rantzau starben binnen 24 Stunden Finanzmanager Arno Koën und Reeder-Tochter Caroline – beide durch Schüsse. Neben Caroline lag ein Jagdgewehr, die mutmaßliche Pistole für Koën tauchte Meter entfernt auf. Was die Ermittler über die letzten Stunden auf der Ranch rekonstruieren, welche Rolle Familie und Firma spielen und was über die Beziehung zwischen Koën und der 26-Jährigen bekannt ist, lesen Sie jetzt mit BILDplus.

Die Ereignisse auf der Ranch

Die Ranch Bulge River in Südafrika war Schauplatz eines tragischen Doppelmordes. Die 26-jährige Caroline von Rantzau, Tochter der Hamburger Reeder-Dynastie, und der Finanzmanager Arno Koën wurden tot aufgefunden. Beide starben durch Schüsse. Die Umstände sind rätselhaft: Neben Caroline lag ein Jagdgewehr, die mutmaßliche Pistole, mit der Koën getötet wurde, wurde mehrere Meter entfernt gefunden.

Die Ermittlungen

Die südafrikanische Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie rekonstruieren die letzten Stunden auf der Ranch. Bislang ist unklar, ob es sich um einen erweiterten Suizid oder ein Verbrechen handelt. Die Familie von Rantzau und die beteiligte Firma stehen im Fokus der Ermittler. Auch die Beziehung zwischen Caroline und Arno Koën wird untersucht.

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Offene Fragen

Warum lag die Pistole nicht neben dem Opfer? Gibt es Zeugen? Welche Rolle spielen Familienstreitigkeiten oder geschäftliche Verwicklungen? Die Antworten könnten das Rätsel lösen.

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