Zwölf Jahre lang prägte Christian Streich den SC Freiburg, dann war plötzlich Schluss. Kein Trainingsplatz, kein Kabinenlärm, keine tägliche Struktur mehr – der Kult-Trainer musste sein Leben komplett neu ordnen. In einer neuen Doku spricht Streich so offen wie selten über diese Phase nach dem Abschied aus der Bundesliga. Dabei half ihm auch eine Inderin und ein ganz bestimmtes Hobby. Um was es sich dabei handelt und alle Streich-Aussagen lesen Sie mit BILDplus.
Die Zeit nach dem Abschied
Nach dem Ende seiner Trainer-Karriere beim SC Freiburg fiel Christian Streich in ein Loch. Der Alltag, der zuvor von Training, Spielen und Pressekonferenzen bestimmt war, bot plötzlich keine Struktur mehr. In der Dokumentation spricht er darüber, wie er diese Herausforderung gemeistert hat.
Eine Inderin als Stütze
Eine besondere Rolle spielt dabei eine Frau aus Indien. Sie half Streich, wieder einen Rhythmus zu finden und sich auf neue Dinge einzulassen. Welche Beziehung genau dahintersteckt, wird in der Doku enthüllt.
Ein neues Hobby
Neben der menschlichen Unterstützung entdeckte Streich auch ein neues Hobby für sich. Dieses half ihm, den Alltag zu strukturieren und neue Freude zu finden. Die genauen Details sind Teil der Dokumentation.
Die Doku bietet einen tiefen Einblick in das Leben des Kult-Trainers nach dem Rampenlicht. Fans erfahren, wie Streich den Übergang bewältigt und welche Menschen und Aktivitäten ihm dabei geholfen haben.



