Kormorane ändern Winterstrategie nach Kälte
Experten vermuten, dass der kalte Winter die Kormoran-Population im Ostseeraum schrumpfen lässt und ihr Zugverhalten langfristig verändert, ähnlich wie nach 2010.
Experten vermuten, dass der kalte Winter die Kormoran-Population im Ostseeraum schrumpfen lässt und ihr Zugverhalten langfristig verändert, ähnlich wie nach 2010.
Ein Gericht hat die Fällung von drei 100 Jahre alten Eschen in der Maxvorstadt gestoppt. Die Stadt hatte die Genehmigung erteilt, doch Naturschützer klagten erfolgreich dagegen.
Schwere Technik hat im Dessauer Georgengarten tiefe Fahrspuren und zerwühlte Wege hinterlassen. Baumschützerin Birgit Rac zeigt sich entsetzt und wirft der Stadt vor, ökologische Waldbewirtschaftung zu umgehen.
Der kalte Winter hat Kormoranen an der Ostsee stark zugesetzt. Experten erwarten einen Bestandseinbruch und verändertes Zugverhalten. Die Vögel fehlt ein wichtiger Kälteschutz-Mechanismus.
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EmpfohlenDie Gemeinden Sommersdorf und Meesiger renaturieren einen verwilderten Dorfteich zum Biotop. Diese Ausgleichsmaßnahme kompensiert Eingriffe durch den Hafenbau am Kummerower See und stärkt die regionale Attraktivität.
In der Münchner Maxvorstadt wehren sich Baumschützer erfolgreich gegen die geplante Fällung dreier 100-jähriger Eschen. Das Gericht erließ eine einstweilige Verfügung.
Die Glanzmispel entwickelt sich zur beliebten Heckenalternative mit leuchtend rotem Austrieb. Erfahren Sie mehr über Pflege, Standort und Vorteile dieser modernen Gartenpflanze.
Molche sind faszinierende Bewohner deutscher Gartenteiche. Erfahren Sie, wie Sie die fünf heimischen Arten unterscheiden und wo Sie sie beobachten können.
Der Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide wurde von DarkSky International als Internationaler Sternenpark zertifiziert. Damit würdigt die Organisation das langjährige Engagement gegen Lichtverschmutzung.
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EmpfohlenDas ecuadorianische Parlament hat ein umstrittenes Bergbaugesetz verabschiedet, das Rohstoffabbau auf den Galápagosinseln ermöglicht. Hunderte protestierten in Quito gegen die Entscheidung.
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet radikale Gartenarbeiten an Bäumen und Sträuchern vom 1. März bis 30. September. Wer jetzt nicht handelt, riskiert hohe Strafen.
In Thüringen dokumentieren Fotofallen während der Ranzzeit vermehrt Luchse. Ein Auswilderungsprojekt soll die bedrohte Art retten und vernetzen.
Das BUND-Auenzentrum lädt zum Regionalgespräch über Auenentwicklung in der Elbtalaue. Forschung zeigt: Auenwälder speichern enorme Mengen Kohlenstoff und sind für Artenvielfalt unverzichtbar.
Die ersten Störche sind in der Region Bernburg eingetroffen und haben ihre Horste bezogen. Experten geben Tipps zum richtigen Verhalten beim Fotografieren der majestätischen Zugvögel.
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EmpfohlenMit steigenden Temperaturen erwacht der Gartenteich. Experten erklären, wie man Wasser, Technik und Pflanzen richtig pflegt und Fische erst ab zehn Grad füttert.
Stadtförsterin Sophie Richter berichtet über Schädlingsbefall, invasive Pflanzenarten und die Nutzung von Fördergeld für die Dölauer Heide. Der Zustand des Waldes ist nur teilweise stabil.
Professionelle Jäger suchen seit über einer Woche erfolglos nach dem zutraulichen Wolf GW2672m im Nordschwarzwald. Das Umweltministerium muss nun über eine Verlängerung der Abschussgenehmigung entscheiden, die am 10. März ausläuft.
Ein vermeintlicher Gartentrick mit Kupfermünzen gegen Algen in Vogeltränken wird im Netz gefeiert. Doch Naturschützer raten deutlich davon ab und betonen stattdessen die Bedeutung täglicher Hygiene.
In Quetzdölsdorf sorgt ein massives Fischsterben im Dorfteich für Besorgnis. Die untere Naturschutzbehörde hat die Ursache ermittelt und gibt Entwarnung für die Bevölkerung.
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EmpfohlenAb dem 1. März gilt bundesweit ein gesetzliches Heckenschnittverbot zum Schutz brütender Vögel. Erfahren Sie, welche Gartenarbeiten erlaubt sind und welche Strafen drohen.
Der Burgteich in Ermsleben wird nach jahrzehntelanger Planung endlich entschlammt und ökologisch aufgewertet. Das Projekt umfasst Ufergestaltung und Biotoperhalt für Molche und Muscheln.
Der BUND veranstaltet am 21. März einen interaktiven Workshop in Neubrandenburg, der sich mit Solaranlagen und den rechtlichen Aspekten des Naturschutzes befasst.
Mit den steigenden Temperaturen beginnen Kröten, Frösche und Molche ihre Wanderung zu Laichgewässern. Der Nabu warnt vor sinkenden Beständen durch Straßenverkehr und Klimawandel.
Wer Bäume und Sträucher stutzen will, muss sich beeilen. Ab März verbietet das Bundesnaturschutzgesetz radikale Schnitte zum Schutz von Tieren.
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EmpfohlenForscher sammelten Urinproben von Schimpansen in Uganda und fanden heraus, dass die Tiere täglich Alkohol über vergorene Früchte aufnehmen, was etwa ein bis zwei Standardgetränken für Menschen entspricht.
Die lange Frostperiode verzögert Baumpflegearbeiten in der Uckermark, doch die gesetzliche Frist endet am 28. Februar. Ausnahmen sind möglich, erfordern aber artenschutzrechtliche Prüfungen.
NABU und Naturwacht rufen zur Mithilfe beim Aufbau eines Amphibienschutzzauns an der Lychener Chaussee auf, um Kröten, Frösche und Molche sicher über die Straße zu bringen.
Wer Bäume und Sträucher im Garten schneiden möchte, sollte es noch im Februar erledigen. Ab 1. März verbietet das Bundesnaturschutzgesetz radikale Schnittmaßnahmen zum Schutz brütender Vögel. Verstöße können mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro geahndet werd
Im Nationalpark Sächsische Schweiz wurde die seltene Teichfledermaus beobachtet. Experten und Ehrenamtliche dokumentierten das Tier in seinem Winterquartier.
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EmpfohlenAm 1. März findet im Rostocker Rathaus ein Saatgut-Festival statt, bei dem Hobbygärtner Samen tauschen, Vorträge hören und sich über torffreies Gärtnern informieren können.