Schafe als Rasenmäher im Park Sanssouci im Einsatz
35 Schafe übernehmen im Schlosspark Sanssouci die Rasenpflege. Die Guteschafe schonen den Boden und ersetzen schwere Mähmaschinen bis November auf 35 Hektar.
35 Schafe übernehmen im Schlosspark Sanssouci die Rasenpflege. Die Guteschafe schonen den Boden und ersetzen schwere Mähmaschinen bis November auf 35 Hektar.
Die Projekte Kranich(t)raum und NEST erhalten 15 Millionen Euro, während Investitionen in die touristische Infrastruktur am Stausee Kelbra vernachlässigt werden.
In Kelbra entsteht das Naturerlebniszentrum NEST, doch ein ähnliches Projekt im Schloss Auleben nur sechs Kilometer weiter sorgt für Ärger über doppelte Strukturen und vergeudete Fördermillionen.
Seit 2018 setzt die SPSG Schafe zur schonenden Parkpflege ein. Die robusten Guteschafe beweiden bis November 35 Hektar und schonen den historischen Boden.
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EmpfohlenIm Münchner Isartal schreitet das Eschentriebsterben voran. Die Stadt fällt aus Sicherheitsgründen zahlreiche Bäume, während Naturschützer die Notwendigkeit vieler Eingriffe anzweifeln und strengeren Baumschutz fordern.
Forscher entdecken, dass Blaumeisen Zigarettenfilter in ihre Nester einbauen. Das Nikotin wirkt als Insektizid gegen Parasiten, birgt aber auch Risiken durch Schadstoffe.
Im Nationalpark Hainich in Thüringen hat die Saison auf dem Baumkronenpfad begonnen. Besucher können das erste Grün in den Buchenwäldern aus 24 Metern Höhe erleben und eine Sonderausstellung zum Weltnaturerbe besuchen.
Ein umfassendes Naturschutzprojekt im Gebiet Kleine Schorfheide sichert Heideflächen, entfernt gefährliche Altmunition und schafft Lebensräume für seltene Arten. 975.000 Euro wurden investiert.
Eine neue zweiteilige Dokumentation auf Disney+ zeigt mit spektakulären Bildern das verborgene Leben der Bienen. Produzent James Cameron präsentiert faszinierende Fakten über die unverzichtbaren Insekten.
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EmpfohlenIm Bildungszentrum Eggesin treffen sich Naturschützer zum Stammtisch, um den Prozess zur Fortschreibung des Naturpark-Plans für das Stettiner Haff einzuleiten. Interessierte sind willkommen.
Ehrenamtliche in Zemmin, Jarmen und Tutow rufen zur Mithilfe beim Frühjahrsputz am 25. April auf, um den Naturlehrpfad im Wald neu zu gestalten und als Bildungsort zu revitalisieren.
Nach einem Wolfsangriff in einer Hamburger Einkaufsstraße erläutert Biologin Gesa Kluth, wie es zu dem Vorfall kam und warum das Tier möglicherweise freigelassen wird.
Eine geführte Wanderung im Müritz-Nationalpark offenbart, wie ehemalige Militärflächen bei Granzin zu wertvollen Lebensräumen für Flora und Fauna wurden.
Nach einer mutmaßlichen Wolfsattacke in Hamburg gibt der NABU Tipps: Abstand halten, nicht füttern und laut werden. Wildschweine sind statistisch gefährlicher.
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EmpfohlenIn einer Welt voller Krisen dominieren Wolf und Wal die Schlagzeilen. Ein Kommentar untersucht, warum wir nur für eines dieser verwirrten Geschöpfe Mitleid empfinden.
Die Stadt Merseburg plant, Rasenflächen um den Gotthardteich in Blühwiesen umzuwandeln, um die Artenvielfalt zu fördern und Pflegeaufwand zu reduzieren.
Ein Wolfsexperte warnt vor Kontakt mit Wölfen, betont aber die Seltenheit von Angriffen auf Menschen. In Niedersachsen gibt es derweil zahlreiche Rudel und regelmäßige Nutztierrisse.
Beim Waldspaziergang einem Wolf zu begegnen ist selten. Der NABU erklärt, wie man sich bei einer Begegnung verhalten sollte und warum Wildschweine statistisch gefährlicher sind.
In Hamburg hat ein Wolf erstmals seit der Wiederansiedlung der Tiere in Deutschland einen Menschen angegriffen. Experten erklären die Hintergründe und die aktuelle Wolfsdebatte.
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EmpfohlenEine große Pflanzaktion in Gräfenhainichen brachte zahlreiche Helfer zusammen, um 3.500 Bäume wie Roteichen, Hainbuchen und Winterlinden zu setzen.
Nach einem Wolfsangriff in der Hamburger Innenstadt wird die Debatte um die Wiederansiedlung der Raubtiere neu entfacht. Kritiker fordern mehr Realismus bezüglich der Risiken.
In Hamburg hat ein Wolf eine Frau gebissen – laut Bundesamt für Naturschutz der erste derartige Vorfall seit der Wiederansiedlung des Raubtiers in Deutschland.
Nach einem Wolfsbiss in Hamburg erklären Experten, wie man sich bei Begegnungen mit Wölfen verhalten sollte. Respekt und Abstand sind entscheidend.
Mit dem Frühling beginnt die Gartensaison. Erfahren Sie, welche Arbeiten jetzt sinnvoll sind, wann der richtige Zeitpunkt ist und was Sie beim Schnitt beachten müssen.
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EmpfohlenDeutschlandweit ergreifen Kommunen Maßnahmen gegen den Eichenprozessionsspinner. Von biologischen Spritzmitteln bis zu mechanischen Verfahren - die Methoden sind vielfältig.
Im Potsdamer Schlosspark Sanssouci übernehmen wieder Guteschafe die Rasenpflege. Die Tiere ersetzen seit 2018 schwere Maschinen und schonen dabei den historischen Boden.
Das Orientalische Zackenschötchen breitet sich in Deutschland aus und verdrängt heimische Pflanzen. Experten warnen vor der invasiven Art, die schwer zu bekämpfen ist.
Die Hamburger Umweltbehörde bestätigt eine Wolfsichtung in den Stadtteilen Blankenese und Othmarschen. Das Tier zeigte ausgeprägtes Fluchtverhalten. Experten sehen zunächst keine Bedrohung.
In Hohenmölsen wurde eine neue Linde gepflanzt, unterstützt von Kindern der Kita 'Anne Frank'. Die Aktion ist Teil einer Jubiläums-Challenge des Wasserversorgers Midewa.
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EmpfohlenEin Wolf wurde im noblen Hamburger Stadtteil Blankenese gesichtet. Ein Fachmann bestätigte die Sichtung nach Auswertung von Videos und Fotos. Das Tier zeigte sich extrem scheu und mied jeden menschlichen Kontakt.